Der DFB gibt Fehler bei Drei-Stufen-Plan bei Union-Spiel zu, findet aber weiter, dass Dietmar Hopp diskriminiert wird

Auch wenn der reine Sport in den vergangenen Tagen etwas in den Hintergrund gerückt ist, so geht es heute Abend (Anstoß 18.30 Uhr) in Leverkusen um den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals. Und vielleicht noch einen Tick wichtiger als die Prämie von gut 2,8 Millionen Euro (Bild) für den Sieg wäre aus meiner Sicht die letzte Chance auf ein Pokal-Heimspiel, die das Halbfinale mit sich brächte.

Marius Bülter jubelt nach seinem Tor gegen Leverkusen am 15.2.2020, Foto: Matze Koch

Marius Bülter jubelt nach seinem Tor gegen Leverkusen am 15.2.2020, Foto: Matze Koch

Über die Stärke von Leverkusen müssen wir nicht sprechen. Die haben wir im Heimspiel vor 2,5 Wochen gesehen. Andererseits haben wir auch gesehen, wie Union in der Rückrunde gegen solche Mannschaften auftritt. Als chancenlos wie in der Hinrunde schätze ich das Team von Urs Fischer nicht ein und bin gespannt, wie er die Partie angeht.

Das sind die Vorberichte der Berliner Medien:

Der DFB hält eigene Einschätzung von Union-Transparenten für falsch

Tweet des DFB: Zur Wahrheit gehört auch, dass bei einzelnen Partien zu sensibel reagiert wurde. Wenn in Berlin Fangruppen ihren Unmut gegenüber Entscheidungen des DFB mit einer harten Wortwahl zum Ausdruck bringen, muss das der DFB selbstverständlich aushalten.

Tweet des @dfb

Der DFB hat gestern zugegeben, dass die eigene Einschätzung, nach dem Banner “2017 Kollektivstrafen abgeschafft. Nun Hopp hofiert und zwei Schritte zurück gemacht. Fick Dich, DFB!” den Drei-Stufen-Plan zu zünden falsch war. Damit wird aus meiner Sicht auch für die letzte Person deutlich, dass die ganze Erweiterung des Drei-Stufen-Plans, der vor über 10 Jahren von der Uefa gegen Rassismus in Stadien entwickelt wurde, auf beleidigende Inhalte Humbug ist.

Ebenso wie das Aufbürden der Bewertung auf die Schiedsrichter als oberste Banner-Auswerter, die nun entscheiden müssen, was jetzt eine Beleidigung ist oder nicht. Da sind sich schon Gerichte sehr uneins, weil Artikel 5 des Grundgesetzes ein sehr hohes Gut ist. Das Wort “Hopp” auf einem Banner reichte am vergangenen Wochenende für eine Spielunterbrechung. Der DFB hat nun zugegeben, da überreagiert zu haben.

Transparent der Waldseite gegen Kollektivstrafen, Foto: Stefanie Fiebrig

Transparent der Waldseite gegen Kollektivstrafen, Foto: Stefanie Fiebrig

Unerträglich finde ich weiterhin den Zusammenhang, den der DFB in seiner Stellungnahme zum Drei-Stufen-Plan zwischen dem rassistischen Mordanschlag in Hanau und den Fadenkreuz-Plakaten gegen Dietmar Hopp zieht. Ich empfinde das sehr als drüber und mindestens gewagt. Aber das ist die juristische Volte, die geschlagen wird, um den Plan überhaupt zur Anwendung zu bringen. Denn angeblich wird Dietmar Hopp durch die Fadenkreuz-Plakate diskriminiert.

Über Beleidigung etc. müssen wir nicht sprechen, das ist klar. Aber ich finde die Frage interessant, ob ein weißer Milliardär diskriminiert werden kann, weil er Geld in seinen Dorfverein steckt. Ich würde aus dem Bauch heraus sagen: Nein, denn dann können wir jegliche Kritik sein lassen. Aber vielleicht fühlen sich Milliardäre auch marginalisiert, weil sie wegen ihres Geldes keine Jobs, Wohnungen etc. mehr bekommen … Dieser Text von Vice versucht zu erklären, warum dieser Ansatz falsch ist.

Hier eine Sammlung von Texten rund um das Thema Dietmar Hopp:

Schauen wir also dem DFB weiter zu, wie er sich aus dieser rhetorischen Sackgasse herausmanövrieren will. Das ist ein bisschen so, als ob ein Bus in unserer kleinen Straße in Pankow wenden wollen würde.

Kritik am DFB, Foto: Stefanie Fiebrig

Kritik am DFB, Foto: Stefanie Fiebrig

Das funktioniert allerdings nur, wenn die Fanszenen das Fadenkreuzplakat mit Hopps Gesicht nicht mehr zeigen. Denn bisher wird noch sehr wenig von der Abschaffung der Abschaffung der Kollektivstrafen, sondern vor allem über Dietmar Hopp gesprochen. Aber nach den Überreaktionen vom Wochenende ist mittlerweile auch in den medialen Debatten eine Vielfalt zu beobachten, die auch das Thema Kollektivstrafen beinhaltet. Bisher hat der DFB in der Causa aber noch keinen Rückzieher vom Rückzieher gemacht.

Ich habe die Diskussion im Format Sportschau Thema der ARD nach dem DFB-Pokal gestern nicht sehen können, in der mit Holger Keye vom Wuhlesyndikat auch ein Unioner vertreten war. Hier ist die gesamte Sendung in der Mediathek.

Sonntagabend ist der neue Montag

Die DFL hat gestern öffentlich die Ausschreibungen für die neue Rechteperiode bekanntgegeben. Dabei ist auch eine Partie am Sonntagabend. Das ist ein Kompromiss und besser als Montag. Andererseits ist auch dadurch ein Urlaubstag weg, wenn man auswärts fahren möchte. Die Vereine haben sich aber dafür ausgesprochen.

Und sonst so?

Ich habe mich sehr über die Bekanntmachung von Union gefreut, für das Derby ein gemeinsames Fußballschauen im Stadion an der Alten Försterei zu ermöglichen. Hoffentlich hat da nicht eine Virus-Ausbreitung etwas dagegen. Einzig den eisernen Virus akzeptiere ich im Stadion.

Bei ihrer Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlichen Straftätern aus dem Hertha-Gästeblock im Hinspiel des Derbys gegen Hertha BSC hat die Berliner Polizei eine Person identifiziert (RBB).

Und für ihre Verhältnisse recht zeitig, gibt es eine neue Episode des wunderbaren Union-Podcasts Alte Podcasterei.

24 Gedanken zu „Der DFB gibt Fehler bei Drei-Stufen-Plan bei Union-Spiel zu, findet aber weiter, dass Dietmar Hopp diskriminiert wird

  1. Ach mennö Sebastian.
    “Denn angeblich wird Dietmar Hopp durch die Fadenkreuz-Plakate diskriminiert”.

    Wird er nicht? Ich finde das Fadenkreuz immer noch übertrieben, vorallem wenn es gegen den DFB geht. Kommt bald Matteschiss ins Fadenkreuz? ;-)

    Aber wir drehen uns im Kreis wenn ich die Kommis der letzten beiden Tage lese. Darüber wird es keinen 100prozentigen Konsens geben.

  2. Michael, es ist ja nicht soo schwer zu verstehen, dass Beleidigungen aufgrund von Persönlichkeitsmerkmalen, welche sich nicht beeinflussen lassen (Hautfarbe, Geschlecht, sexuelle Ausrichtung etc.) diskriminierend sind, Herr Hopp allerdings aufgrund seines Verhaltens beleidigt wird.
    Wenn Du der Ansicht bist, dass er dieses nicht beeinflussen kann, dann haste wohl Recht…
    Dass Du Dich 3 Tage später immer noch am fragwürdigen Symbol aufzuhängst, statt diese großartige Quellensammlungen zu nutzen, um inhaltlich etwas erfahren, ist hoffentlich nur der Uhrzeit geschuldet.
    Ich würde den Post zur Pflichtlektüre erheben, bevor man sich äußern darf. Danke!

  3. @Michael Beleidigung, Herabwürdigung und übertrieben – alles das ja. Strafwürdig wahrscheinlich auch. Diskriminierung: Klares nein. Das sind einfach verschiedene Dinge, die zu Unrecht versucht werden gleichzusetzen.

  4. In den Artikeln, die ich über die öffentliche Fahndung nach den Tätern aus dem Hertha-Block gelesen habe, war von “Zünden eines Rauchtopfes” und ähnlichem Kinderkram die Rede. Da wird u.U. nach den Falschen gefahndet – mir wäre es wichtig, dass die Irren gefunden werden, die die Raketen durchs Stadion geschossen haben!

  5. In der Stellungnahme des DFB betonen sie doch dass es um personifizierte Gewaltandrohung ging. Und ein solches Banner fällt nun mal darunter, egal wie symbolisch es gemeint sein will. Hass und Hetze bleibt Hass und Hetze und sowas will ich bei Union nicht sehen, absolut egal gegen wen und aus welchen Gründen. Das Banner war im wohlwollendsten Fälle natürlich einfach nur dumm und unkreativ, aber ich verstehe trotzdem nicht, warum man das verharmlosen sollte, bloß weil es gegen jemanden geht, den man nicht mag. Ist einfach auch mal ein Prinzip der Menschlichkeit.

  6. @Frank: Jetzt mal jenseits der Diskussion um Anstand und Respekt: Ich finde, diese Personalisierung auf Dietmar Hopp verunsachlicht die Diskussion, schadet der Sache, und, gerade wenn sie in der Schärfe wie vergangenen Sonntag geschieht, letztendlich auch dem Ansehen von Union. Ich würde eine Entpersonalisierung des Protests begrüßen, zum Beispiel in Form von Plakaten, die Auswüchse kritisieren. Beispiele, bei denen man nicht Gefahr läuft, unter die Gürtellinie zu gehen, gibt es genug. Zum Beispiel die Fußballaktiengesellschaft Borussia Dortmund.

    Einzelpersonen lassen sich natürlich leicht zum Sündenbock machen. Daran lässt sich dann schön das Mütchen kühlen. Aber Dietmar Hopp hat den Kommerz nicht erfunden, und er wird auch nicht verschwinden, wenn Hopp sich morgen aus dem Geschäft zurückzieht. In Anbetracht der Komplexität des Themas (bei dem man auch bei Union Berlin die eine oder andere Entscheidung nicht vollkommen unberechtigt kritisch sehen könnte – so ehrlich sollte man schon auch mal sein. Ich wage es mal, schüchtern das Wort Aroundtown zu hauchen) ist es aber eine unterkomplexe Zuspitzung, die nicht weiterhilft.

  7. @alex weil das Fadenkreuz Banner ein Symbol des Protest geworden ist. Das ist der Grund warum er gezeigt wurde. Es wurde nicht aus irgendeiner Bedeutung heraus präsentiert oder einer Laune sondern weil es einfach sinnbildlich für den aktuellen Konflikt zwischen Fanszenen und DFB steht. Wäre ein fauler Apfel der Auslöser, dann würde man überall einen faulen Apfel sehen.

  8. Habe gestern spät die Diskussion verfolgt:
    Teilnehmer waren F. Funkel (als DFB-Meinungsvertreter???), Herr Keye, ein Vertreter der Fanprojekte u. der Geschäftsführer der TSG Hoff. (Gehaltsempfänger von Herrn Hopp).
    Da war klar das es 2:2 ausgehen musste. Wenngleich die Argumente und klaren Inhalte des Fanprojektvertreters (steckt auch am tiefsten in seiner täglichen Arbeit in der Materie) am “besten” dargelegt wurden!
    Ich denke, mehr als ein “Austausch vom Statements” war es nicht!
    Jessy Wellmer mühte sich redlich – war insgesamt aber überfordert!
    u.n.v e.u.

  9. @Pándorà: Symbol des Protests, das mag man so sehen. Wie andere hier und anderer Stelle auch distanziere ich mich aber von diesem Symbol. Ich möchte mit so etwas nichts zu tun haben, weil ich es für falsch, unanständig und gefährlich halte. Nebenbei finde ich, dass das außerdem auch dem Ansehen des Vereins schadet. Mich hat auch im Vorfeld niemand nach meiner Meinung gefragt.

    Ich bin genauso viel Unioner wie die, die diese Plakate hochhalten und darf mir jetzt von Freunden und Bekannten anhören, was ich da für einen komischen Haufen unterstütze. Und für die ganze Aktion wird dann noch “meine Solidarität” einfordert, weil ich sonst wohl ein Verräter bin? Irgendeinen unreflektierten Fetzen hochhalten und dann andere dafür mit in die Pflicht nehmen wollen? Nein danke, vor diesen Karren lasse ich mich sicher nicht spannen. Genauso wenig lasse mir meinen moralischen Kompass von den Ultras einnorden, sorry.

  10. https://www.sportschau.de/fussball/allgemein/video-sportschau-thema—fussballfans-maechtig-oder-machtlos-100.html

    Beitrag der Sportschau ist in der Mediathek.
    @Mark keiner verlangt, dass du die Ausführung gut und richtig findest. Das was eben gar nicht geht ist die Waldseite auszupfeifen und aufhören zu brüllen weil man ein Spielabbruch befürchtet. Mir wäre Stufe 3 liebsten gewesen um zu gucken ob der DFB die Eier in der Hose hat die Stufe 3 auszurufen. Und das habe ich zum Zeitpunkt der Führung gesagt. Um einfach ein Zeichen zu setzen, dass uns der Fußball mit all seinen Facetten wichtiger ist als ein schönes Fußballspiel wenn es nach den Funktionären geht am liebsten im TV.

  11. Ich habe gestern Abend die ARD Diskussion unter Leitung von Frau Wellmer verfolgt.
    (Leider kann ich das Teil gerade nicht in der Mediathek finden, wahrscheinlich bin ich zu blöd) Mein Eindruck war, dass Frau Wellmer ihrer Aufgabe als Journalistin, nämlich neutral zu moderieren, sehr gut nachgekommen ist. Das die Diskussion eher konsensual angelegt war, ist zum jetzigen Zeitpunkt ganz in Ordnung. Der Vertreter der Fanprojekte Michael Gabriel brachte in der Diskussion das Thema Verein und Demokratie in den Zusammenhang.
    M.E. gehört das in jede Argumentation: Mit jeder wie auch immer gearteten “Privatisierung” eines Vereins stirbt ein Stück Demokratie !
    B.t.w.:
    Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, aber kann die Öffentlichkeit nicht von Herrn Baslers Geschwätz befreit werden ? Man schämt sich ja, zur gleichen Spezies zu gehören.

  12. @Pándorà: OK. Die Waldseite tobt sich aus, und der unbedeutende Rest hat die Fresse zu halten. Habs verstanden. Ich werde an meinen Mitläuferqualitäten arbeiten.

  13. Symbol hin oder her (die Intention ist mir schon klar) – Menschen gehören nicht ins Fadenkreuz. Simple as that. Und das als Symbol zu verwenden ist einfach nur dumm und menschenverachtend und erweist dem Ansehen der Unioner sowieso dem eigentlichen Anliegen einen Bärendienst.

  14. Beachtlich dass die ARD die Diskussion so umgehend ins Programm genommen hat. Sage ich auch als einer der 40 Jahre für diesen Laden gearbeitet hat. Leider verpuffte der löbliche Ansatz an einer überforderten Jessie welmer. Völlig unstrukturiert. Von diskussinsLEITUNG keine Rede. Schade.
    Zu Relativierung der hoppzielscheibe ist hier genug gesagt. Nachträgliche deutungsanstrengungen vermeintlicher gesinnungsführer tragen leider nicht zur notwendig sachorientietter Klärung der eigentlichen Probleme bei. Auch schade.

  15. @uli49
    Tatsache Beachtlich, und eigentlich fand ich die Sendung auch ganz gut. Nur müssen sich die Medien auch mal selbst hinterfragen was den ihr Anteil an der Eskalation ist. Gestern im Spiel wurde gefühlt jedes gezeigte Transparent eingeblendet und kommentiert, das hätten sie auch jederzeit bei fast jedem Bundes,- oder Zweitligaspiel und in fast jedem Stadion tun können. Haben sie aber nicht ! Erst jetzt nach der bewussten “Grenzüberschreitung” werden sie auf die Themen aufmerksam und versuchen diese aufzuarbeiten. Also zumindest Teile der Medien, andere führen sich hingegen selber wie Hooligans auf.

  16. Ich kommentiere jetzt nur zum DFB-Pokal ;) –>> Klar kommen wir heute weiter, aber es wird kein Heimspiel, da wir in der nächsten Runde gegen Saarbrücken spielen – so habe ich es mir direkt nach der letzten Pokalauslosung gedacht und siehe da, Saarbrücken ist in der nächsten Runde ;) ….

  17. Ich fände es gut, wenn es eine Choreo gäbe, die das Fadenkreuzthema vom Kopf wieder auf die Füße stellte. Also das Fadenkreuz ohne Hoppface, sondern Fadenkreuz auf Ultras, Fadenkreuz auf Mittbestimmung, Fadenkreuz auf 50+1 usw.

  18. @Pándorà – “Das was eben gar nicht geht ist die Waldseite auszupfeifen und aufhören zu brüllen weil man ein Spielabbruch befürchtet” schreibst du. Doch, ich finde, das geht. Das ist nämlich weder beleidigend noch diskriminierend sondern fällt unter freie und einigermaßen zivile (wenn auch laute) Meinungsäußerung. Eine andere Meinung als “die Waldseite” zu haben ist nämlich erlaubt, und es ist auch erlaubt, als Waldseitensteherin eine andere Meinung als “die Ultras” zu haben, was “Hopp im Fadenkreuz”-Banner und was einen drohenden Spielabbruch angeht. Ich würde den nicht wegen eines meiner Ansicht nach gefährlichen und beleidigenden und nicht zielführenden Plakats riskieren wollen. Ich will gar keine “Wer hat angefangen”-Diskussion vom Zaun brechen, das finde ich eigentlich egal, aber was ich sehr traurig fand, und was meiner Meinung nach nicht geht, ist das, was um mich herum von der Waldseite in Richtung Tribüne ging: “Ihr Wichser”-Rufe (und damit war ausnahmsweise nicht der DFB gemeint) und ausgestreckte Mittelfinger. Das ist doch beleidigend, oder?

  19. @Anne
    “Das was eben gar nicht geht ist die Waldseite auszupfeifen und aufhören zu brüllen weil man ein Spielabbruch befürchtet”

    Auf der Whuleseite haben fast alle, die gepfiffen haben, in Richtung Schiedsrichtergespann geschaut – inkl. mir.

    Da gibt es wohl auch eine große Fehlinterpretation der Medien.

  20. @ Uwe Gro

    Coole Idee, passt ja nach den Aussagen von Rummenige & Co auch thematisch viel besser

  21. Beides ist richtig: Hinter dem ersten Plakat haben ca. 99% der Gegengerade gestanden. Ich persönlich war der Meinung: Cool, die haben ihren Standpunkt zu dem Thema kundgetan, ohne alles nachzumachen.
    Das ist Union. Mit dem danach wurde es übertrieben. Deswegen die Aufhören-Rufe. Pfiffe gegen Schiri und DFB gab es, als Stufe 2 und drohendem Spielabbruch die Rede war. Es wäre schön, wenn die Ultras verstehen würden, dass sie den Verein eigentlich auf ihrer Seite haben. Ich empfehle das klasse Interview von Christian Arbeit auf Radio 1

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