Live: Jens Keller stellt sich offiziell bei Union vor

13.30 Uhr Jens Keller ist erlöst. Es war super warm hier. Aber dafür weiß der Trainer jetzt, was ein Stehplatzstadion ist :)

13.28 Uhr Jens Keller hat eine Wohnung in Köpenick. Allerdings hat er heute erfahren, dass er erst Mitte Juli einziehen kann. Seine Möbel sind aber schon auf dem Weg nach Berlin. Wir könnten ihm ja mal die Geschichte des BER erzählen …

13.26 Uhr “Ich habe mich erst einmal erholt. Habe den Akku gefüllt. Habe ein Zertifikat in Sportmanagement an der Uni St. Gallen erworben. War hospitieren bei Manchester United und habe in Belek Trainingslager beobachtet.”

13.25 Uhr “Wir sind auf Schalke auch in der 1. Runde rausgeflogen.” Jens Keller bringt die Pokalerfahrung mit, die Union braucht ;)

13.23 Uhr “Ich freue mich auf diesen Job genauso wie auf den auf Schalke. Als ich ihn hatte jedenfalls.”

13.22 Uhr “Ich bin mit voller Überzeugung hierherkgekommen. Zu hundert Prozent. Und nicht damit ich in ein paar Wochen und Monaten wieder weg bin.” Jens Keller allgemein auf die Frage nach einer Ausstiegsklausel.

13.17 Uhr “Der Wind war doch nicht so  schlecht in den letzten Wochen und Monaten oder?” Jens Keller antwortet auf die Frage, ob mit ihm, dem neuen Co-Trainer, neuen Fitnesstrainer frischer Wind einziehen könnte.

13.13 Uhr Jens Keller sagt, dass er die Unionspiele nicht im Stadion verfolgt hat, sondern zu Hause. Aus Respekt vor André Hofschneider wie er sagt. Aber er hatte Kontakt zu Hofschneider. Allerdings nicht zu Sascha Lewandowski. Denn dessen Amtszeit sei vor seiner Entscheidung gewesen.

13.12 Uhr Für welche Art von Fußball steht Jens Keller? “Ich möchte die Spieler erst im Trainingsbetrieb kennenlernen. ich stelle mir eine Mannschaft vor, die aktiv das Spiel gestaltet und schnell umschaltet.”

13.10 Uhr Jens Keller über sich selbst als Trainer: “Ich bin ein kommunikativer Trainer. Aber wer sich gegen die Mannschaft stellt, wird Probleme bekommen. Es geht nur gemeinsam.”

13.08 Uhr So sieht Jens Keller übrigens aus:

keller

13.05 Uhr Jens Keller: “Der aktuelle Kader ist noch nicht ausreichend, um die Ziele zu erreichen. Wir haben ja Bobby Wood verloren. Aber ich hoffe, dass wir in den nächsten Tagen den Kader komplettieren können.”

13.04 Uhr Was sind denn die Ziele? Jens Keller: “Wir wollen unter die Top20. Das heißt nicht automatisch, dass wir sofort Zweiter der Zweiten Liga werden wollen. Aber wir wollen oben mitspielen. Und uns verbessern?”

13.03 Uhr Jens Keller freut sich auf die Aufgabe. Das hoffen wir auch.

13.02 Uhr Wo ist Jens Keller?

12.56 Uhr Wir sind bereit. Um 13 Uhr kommt Jens Keller zur offiziellen Vorstellung. Wir berichten heute mal im Liveticker:

Update von 18.05 Uhr: In einer früheren Version stand fälschlicherweise, dass Jens Keller gesagt hätte: “Wer sich gegen mich stellt, bekommt Probleme.” Er sagte aber: “Wer sich gegen die Mannschaft stellt, bekommt Probleme.” Danke an Birgit für den Hinweis!

Warum eine Verstärkung im Angriff vielleicht nicht reicht

Heute um 13 Uhr gibt es die offizielle Vorstellung von Jens Keller als Trainer des 1. FC Union. Vom Textilvergehen werden Gero und ich dabei sein. Deshalb an dieser Stelle die aktuellen News nur in Kürze.

Gestern startete die medizinische Untersuchung aller Profis an der Humboldt-Uni, die heute weiter gehen wird (BZ)

Twitter: @bild_union

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Auch wenn es noch nicht offiziell ist: Willkommen Philipp Hosiner!

Auch wenn Union es noch nicht bekanntgegeben hat, so gilt die Verpflichtung von Philipp Hosiner nun als sicher. Die Bild berichtet, dass der Österreicher bereits am Mittwoch seinen Medizincheck hatte. Und der Kurier twitterte folgendes:

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Wenn die Vertragslaufzeit sagt: Ich will mehr als Zweite Liga!

Toni Leistner hat seinen ursprünglich 2017 auslaufenden Vertrag gestern bis 2018 verlängert (offizielle Mitteilung von Union). Aber was nehmen wir neben all der Freude (und einem weiteren Skelett-Teil) mit von dieser Nachricht? Denn letztlich ist das auch “nur” eine Verlängerung um ein weiteres Jahr. Oder wie es gestern in den Kommentaren auf Facebook zu lesen war: “Aber auch nur ein Jahr. Also haben wir den ganzen Spaß kommenden Sommer nochmal …”

Instagram: @1.fcunion

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Für Klubs gibt es 1 Jahr vor Vertragsende nur noch 2 Optionen: Verlängern oder verkaufen

Gestern verlängerte Kenny Prince Redondo seinen Vertrag bis 2019 (offizielle Mitteilung oder hier Bild/BZ). Das war vielleicht eine nicht zu erwartende Meldung. Aber wenn wir genauer darüber nachdenken hat das schon Sinn. Denn ein Jahr vor Auslaufen eines Vertrages gibt es für Vereine eigentlich nur zwei Optionen: Verlängern oder verkaufen. Wird nichts gemacht, laufen Klubs Gefahr, die Spieler ablösefrei zu verlieren.

Twitter: @fcunion

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Oh, es geht ja bald wieder los

Mein Bruder kam gestern nach dem 2:2 der A-Jugend in der Wuhlheide gegen den JFV Nordwest aus Oldenburg zu mir (mehr zur Aufstiegsrelegation in die A-Junioren-Bundesliga gibt es bei BZ und Kurier). “Kommste auch zum Trainingsauftakt?”, wollte er von mir wissen. Ich war etwas verwirrt. “Und biste auch in Seelow dabei?” Ich habe ihm einen Vogel gezeigt. Warum sollte ich mich so zeitig mit solchen Terminen zu beschäftigen. “Das ist doch noch ewig hin”, sagte ich ihm, um dann beim Blick auf den Kalender zu merken, dass Union sich schon ab Sonntag auf die neue Zweitliga-Saison vorbereitet.

Lutz Munack, Helmut Schulte und Sebastian Boenig beobachten das spiel 1. FC Union gegen JFV Nordwest U19 -A-Jugendliche - Relegationsspiel

Lutz Munack, Helmut Schulte und Sebastian Boenig beobachten das A-Jugend-Relegationsspiel, Foto: Hupe/union-foto.de

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Tusche liked Altglienicke

Torsten Mattuschka hat gestern auf Facebook noch einmal klar gemacht, warum er bei Altglienicke unterschrieben hat: “Ich bin ja bekanntlich nicht mehr der Allerjüngste. Aber nicht deshalb freue ich mich auf Altglienicke. Sondern weil ich immer noch Bock auf Fußball habe, sich die VSG um mich bemüht und ambitionierte Ziele hat. Berlin, Du hast uns zurück.”

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Tusche kehrt nach Berlin zurück und plant die 2. Karriere

Während ich gestern morgen noch überlegt habe, welchen Plan denn Torsten Mattuschka für sein Karriere-Ende verfolgt, hat Tusche den sanften Übergang vom aktiven Fußball in eine zweite Karriere festgemacht. Wenn ich das alles richtig verstehe, was die BZ meldet, dann hat er nicht nur einfach beim Fünftligisten VSG Altglienicke für 2 Jahre unterschrieben.

Torsten Mattuschkas letzter Auftritt in Altglienicke mit Union am 11.07. 2012, Foto: Matze Koch

Er soll im Nachwuchsbereich im Trainerteam mitarbeiten und dabei seine Trainerscheine machen. Außerdem sollen er und seine Frau Susanne laut BZ bei einem Sponsor im Marketing (nämlich diesen hier) mitarbeiten. Ich bin sehr gespannt, wie Tusche sich damit in Zukunft aufstellt. Vielleicht sehen wir ihn ja nicht nur zum Abschiedsspiel in der Alten Försterei wieder.

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Torsten Mattuschka und die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt

Fahren wir mal etwas weiter nach Süden. Stop, nicht ganz so weit. Südbrandenburg reicht. In Cottbus hat Torsten Mattuschka seinen Anschlussvertrag mit dem Verein aufgelöst (offizielle Cottbuser Mitteilung). Damit entlastet er den in die Regionalliga abgestiegenen Klub finanziell, steht aber damit weiter vor der Frage, was er eigentlich jetzt machen will. Die BZ schreibt, dass Oberliga-Aufsteiger Altglienicke an einer Verpflichtung interessiert sei.

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Felix Kroos: Eine Frage bleibt offen

Union hat die Verpflichtung von Felix Kroos gestern offiziell gemacht. Der Mittelfeldspieler unterschreibt für 3 Jahre. Mir gefällt die Vertragslaufzeit, weil sie ähnlich wie bei Bobby Wood, Zeit für eine Entwicklung lässt, von der Union sportlich profitieren kann und trotzdem lange genug die Option auf einen Transfer in die Bundesliga offen hält. Felix Kroos kennt die Urteile, die über ihn gefällt wurden: Zu langsam. Zu verletzungsanfällig. Im Weserkurier sagte er: “Da muss ich mir als erstes an die eigene Nase fassen, wenn so etwas gesagt wird.“ Ich würde mich freuen, wenn er bei Union das Gegenteil beweisen kann.

Twitter: @fcunion

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