Andy Gogia kehrt nach seiner Kreuzbandverletzung zur Mannschaft zurück

Wenn heute nach dem freien Montag das Training wieder beginnt, wird es ein symbolisches Bild geben. Denn heute soll Andy Gogia wieder zum Team stoßen (Kurier, Bild). Das bedeutet nicht, dass er mehr als Vierteljahr nach seiner Operation schon wieder mit der Mannschaft trainieren wird. Aber er wird sein Reha-Programm nach seiner Kreuzbandverletzung beim Team ableisten. Mental dürfte das vor allem für den Mittelfeldspieler wichtig sein, der raus war, als die Mannschaft in der Bundesliga in Tritt fand. Bis er wirklich wieder voll mit der Mannschaft trainieren kann oder gar eine Option für den Kader wird, dürften noch viel Zeit vergehen. Ich würde es ihm gönnen, wenn es noch diese Saison klappt.

Es wird noch länger dauern, bis wir Andy Gogia wieder so in Aktion sehen werden, Foto: Matze Koch

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Fehlen Union Innenverteidiger?

Nach dem letzten vollen Trainingstag in Spanien am Freitag steht heute das Testspiel gegen den hochkarätigsten Gegner an, den ungarischen Meister Ferencváros. Und weil Keven Schlotterbeck zwar auf dem Weg zurück zu Fitness ist (Kicker), aber wohl auch nächste Woche in Leipzig nicht spielen können wird, fragt sich die Morgenpost, ob inzwischen in der Innenverteidigung die Personaldecke zu gering ist.

Instagram Keven Schlotterbeck

Keven Schlotterbeck zeigt auf Instagram, wie er zurück ins Mannschaftstraining kommt.

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Unions Doktrin bei Spielerverträgen lautet: Unterschreibt für die Bundesliga und Zweite Liga

Das große Thema sind heute Oliver Ruhnerts Aussagen im Trainingslager in Spanien. Der Manager des 1. FC Union Berlin wurde sehr ausführlich zum Thema Kaderplanung befragt. Dabei gab es natürlich ganz klassische Fußballwahrheiten zu hören wie “Unverkäuflich ist überhaupt kein Spieler.” Das bezog sich auf Sebastian Andersson und auch einen potenziellen Wechsel des Angreifers schon in der Winterpause. Gleichzeitig machte der Manager deutlich, dass sich um mögliche Spieler gekümmert wurde, die für wechselnde Profis kommen würden. Alles andere als ein Schattenkader, in dem für jede Position mehrere Kandidaten bereits ins Visier genommen wurden, hätte mich allerdings überrascht.

Manager Oliver Ruhnert im Trainingslager am Ball, Foto: Matze Koch

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Florian Hübner wird Keven Schlotterbecks Platz, aber nicht seine Rolle einnehmen

Weil Union in seiner grundsätzlichen Ausrichtung sehr konstant ist, fragt sich vor dem Spiel gegen Köln morgen Nachmittag vor allem, wie Union Keven Schlotterbeck ersetzt.

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Keven Schlotterbeck: Aufstehen, Krone richten, weitermachen

Während es bei Rafal Gikiewicz gestern hieß “Mit dem Knie alles gut”, muss Union wegen einer Knieverletzung auf Keven Schlotterbeck verzichten. Das ist einerseits wirklich bitter, aber andererseits sehe ich die Vereinsmitteilung “muss voraussichtlich bis Ende des Jahres auf Keven Schlotterbeck verzichten”, durchaus positiv. Das sind 4 Wochen und danach die Chance, in der kurzen Wintervorbereitung wieder ins Team zu rücken. Oder wie der Verteidiger selbst schreibt: “Für mich persönlich heißt es aufstehen, Krone richten, weitermachen und natürlich die Jungs so gut es geht unterstützen. Ich werde wieder kommen🤜🏼🤛🏼🔥”

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#394 – Wie ein Kartoffelbovist von innen

Union verliert nach einem guten Spiel 1:2 beim FC Schalke 04. Wir diskutieren die Partie und das ganze Drumherum , das eine Auswärtsfahrt nach Gelsenkirchen mit sich bringt. Zum Schluss geht es noch kurz um die Mitgliederversammlung.
Die Arena auf Schalke, Foto: Daniel Roßbach

Die Arena auf Schalke, Foto: Daniel Roßbach

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Andrichs Schwalbe war unsportlich und Gikiewicz muss zum MRT

“Wenn du vorher das 2:1 machst, passiert so etwas nicht”, sagte Florian Hübner bei AFTV nach der 1:2-Niederlage beim FC Schalke 04. Dieser Satz spiegelt das Grundgefühl wider, das wohl alle Unioner gestern einte. Urs Fischers Mannschaft hat in der ersten Halbzeit das Spiel nicht gewonnen, als Schalke wirklich viele Chancen zuließ. Dafür wurde es in der zweiten Halbzeit verloren, als sich Union hat hinten in die Defensive pressen lassen und sich die Abspielfehler häuften. Am Ende war es ein Pass von Neven Subotic, der den entscheidenden Gegentreffer kurz vor Schluss einleitete. Aber das hätte auch ein Fehlpass vorher sein können. Wirklich wichtig waren andere Szenen.

Robert Andrich, Marvin Friedrich und Torwart Rafal Gikiewicz direkt nach dem Gegentor zum 1:2 beim FC Schalke 04, Foto: Matze Koch

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Urs Fischer, Marvin Friedrich und die anderen Gründe für Unions Sieg gegen Hertha

Am Samstagabend hat im Stadion an der Alten Försterei ein Fußballspiel stattgefunden, das der 1. FC Union gegen Hertha BSC sehr verdient mit 1-0 gewonnen hat. Über alles was dabei noch passiert ist, haben wir hier schon viel geschrieben und gesprochen. Darüber, wie es dazu eigentlich kam weniger. Holen wir das also in der Taktik-Analyse des Derbysiegs für Union nach.

Keven Schlotterbeck

Keven Schlotterbeck war in jeder Hinsicht zentral in Unions Aufbauspiel.

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Bleibt Urs Fischer jetzt bei der Dreier-Kette?

Nach dem Brand des Freiburger Sonderzugs, der für alle Beteiligten glücklicherweise gut ausging, hat sich die Bundespolizei in einer gemeinsamen Mitteilung mit der Staatsanwaltschaft gemeldet: “Nach ersten Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt den Brand verursacht haben. Die Ermittlungen dauern weiter an.” Bei einer so im Konjunktiv geschriebenen Nachricht halte ich mich an den zweiten Satz “Die Ermittlungen dauern weiter an”. Die Berliner Zeitung bringt in diesem Zusammenhang die Nachricht von einem technischen Defekt bei einem gecharterten Zug nach einer Demonstration, lässt aber offen, ob es einen Zusammenhang gibt außer dem, dass der Zug vom selben Betreiber, der schweizerischen Centralbahn AG, stammte. Das Thema wird uns sicher noch eine Weile beschäftigen. Erst recht, wenn das Auswirkungen auf Betreiber von Charterzügen haben sollte.

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Zum direkten Duell der Brüder Schlotterbeck wird es auf dem Feld eher nicht kommen

“Aber jetzt wird’s mal wieder Zeit, dass wir auf jeden Fall punkten.” Das sagt Keven Schlotterbeck in einem Interview mit Stephanie Baczyk vom RBB. Das ist natürlich einerseits eine Selbstverständlichkeit. Aber tatsächlich steht der 1. FC Union am Samstag gegen Freiburg unter mehr Druck, zu gewinnen, als der leistungsmäßige Vergleich der beiden Mannschaften eigentlich rechtfertigen würde. Sportlich ist diese Freiburger Mannschaft für Union schon eine recht schwere Aufgabe. Aber dieses Heimspiel ist auch eines, das Union fast schon gewinnen muss, um nicht mit zu großem Rückstand ab Mitte November in die Spiele gegen direkte Konkurrenten um den Abstieg zu gehen.

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