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Nach Hause kommen und erleichtert aufatmen

Ich wollte in dieser Saison auswärts nach München und Frankfurt. Ich war stattdessen auswärts in Wolfsburg und Leipzig. Ihr seht, auf was es hinausläuft? Ehrlich, nach Leipzig ist die Alte Försterei noch tausendmal schöner als sowieso schon, und ich möchte bitte, bitte, bitte, das wir alle gut drauf aufpassen. Geht das? Ich möchte weiterhin Kinder auf dem Zaun sehen, Fahnenmeere, und auch die Zaunbanner der Gastmannschaft. Und den ganzen Rest, den will ich auch. Und ey – gerne noch paar Tore von Neven! Ganz egal ob auswärts oder zuhause.

5 Kommentare zu “Nach Hause kommen und erleichtert aufatmen

  1. Also immer wieder bei textilvergehen….einfach wunder schön….Eiserne Grüße wunderbare Bilder und Texte……ein schön….Peter aus Hohenschönhause leider und aus der Heimat Woltersdorf Schleuse…..l.g

  2. Fahnenmeere? Von außen schön. Wenn Du drin stehst und nichts siehst, weniger. Meist will ich ja das Spiel sehen und nicht ständig die Fahne vor Augen oder den Schal des Vordermanns vor der Nase haben. 😉
    Ja, schöne Fotos. Eisern.

  3. @Paul Es ist nicht so als hätte ich noch nie die Waldseite von der Waldseite aus gesehen ;) Was ich meine – und wahrscheinlich haben das eigentlich auch alle verstanden: Ich möchte, dass es immer möglich sein wird, seine Fahnen mit ins Stadion zu nehmen. Ist ja nicht so, als hätten alle immer welche dabei. In Leipzig war es, soweit ich verstanden habe, nicht erlaubt, überhaupt Fahnen mit reinzunehmen. Und genau sowas kann ich echt nicht leiden. Obwohl ich im Block stehe und noch nie eine besessen habe.

  4. Der Guido aus Pasewalk

    Danke für die schönen Bilder. Man kann sich gar nicht satt sehen daran und will sich auch nicht gewöhnen an den Augenblick, ein Bundesligaspiel gewonnen zu haben. Was für ein Glück.

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