Freu dich, DFB!

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So, genau so, steht es an der gesprayten Wand am Gästeblock. Okay, vielleicht wurde das Komma vergessen. Aber auch “Fick dich, DFB!” ist keine Beleidigung. Das kommt für manche womöglich überraschend, aber um nachzumessen, was eine Beleidigung ist oder nicht … Weiterlesen

Nach Hause kommen und erleichtert aufatmen

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Ich wollte in dieser Saison auswärts nach München und Frankfurt. Ich war stattdessen auswärts in Wolfsburg und Leipzig. Ihr seht, auf was es hinausläuft? Ehrlich, nach Leipzig ist die Alte Försterei noch tausendmal schöner als sowieso schon, und ich möchte … Weiterlesen

Unioner feiern überall

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Ich bin in Feierlaune, und ich danke der Waldseite für einen ganz hervorragenden Ohrwurm. Von “Was ist die beste Tormusik” bis “Was machst´n nächsten Sonnabend?” lässt sich damit im Grunde jede Frage beantworten, ohne übermäßig unhöflich zu wirken. Ich muss … Weiterlesen

Gladbach könn´wa!

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Das waren die Worte, mit denen uns Mario nach dem Spiel verabschiedet hat, auf dem Waldweg, dem Heimweg, als wir fast schon weg waren. Wir waren völlig hin von diesem Spiel, in dem Union geglänzt, gefunkelt und brilliert hat, dass … Weiterlesen

Stadtmeister!

Belastungstest.

Wir wissen jetzt, was der Zaun am Gästeblock aushält: Keine Frankfurter. Wir wissen außerdem, was wir so aushalten: Eine ganze Menge. Wovon ich sogar noch mehr vertragen könnte, sind Tore von Anthony Ujah. Ist wie Kompott, geht immer noch was rein.

Fußballalltag in der Bundesliga.

Wenn ich es genau betrachte, ist doch noch kein Alltag eingekehrt. Immer noch ist jedes Heimspiel ein besonderes Spiel, immer wieder stehen im Gästeblock Leute, von denen ich nicht weiß, wie die so sind und ob wir miteinander auskommen werden. Aber ganz allmählich macht sich das Gefühl breit, dass Erstliga-Schiedsrichter auch keine Übermenschen sind und wir in der Bundesliga bestehen können. Nicht ohne Mühen, und unter Aufbietung aller Innenverteidiger vermutlich. Aber wir sitzen nicht mehr am Kindertisch, wir spielen bei den großen Jungs mit. Darauf blicke ich mit ziemlich viel Stolz.

Hallo, Bundesliga! Kann losgehen mit uns.

Dirk Zingler musste vor dem Anpfiff etwas tun, was er an Spieltagen lieber meidet: Vor die Kameras treten. Geschäftsmäßiges Gewusel, ein Lothar Matthäus, und die Fernsehteams übernehmen breite Randstreifen des Wohnzimmers. Ich glaube nicht, dass derjenige, der Dirk Zingler vor dem Spiel interviewt hat, auch nur einen lausigen Cent auf Union gesetzt hat. Ich bin mir umgekehrt ziemlich sicher, dass Dirk heute als der stolzeste und glücklichste Mensch der Welt vom Hof gegangen ist. Das war ein Erdbeben von einem Fußballspiel.