Oliver Ruhnert wünscht sich Klarheit und Fairness

Im Kicker wird Oliver Ruhnert mit Kritik daran zitiert, dass in der Bundesliga auf unterschiedliche Art trainiert wird. Dabei hatte die DFL in der vergangenen Woche eine Empfehlung ausgesprochen, an der sich etwa Union orientiert hat, als es für diese Woche das Gruppentraining abgesagt hat.

Oliver Ruhnert.

Unions Geschäftsführer Profifußball Oliver Ruhnert, Foto: Matze Koch

Dass sich Funktionäre für diese Überbrückungsphase klare Regelungen wünschen, ist verständlich. Gerade weil es auch darum geht, sportliche Fairness zu erhalten. Aber es erscheint auch als eher nebensächliches Problem, wenn ziemlich unklar ist, wann überhaupt wieder regulär Fußball gespielt werden kann. Oliver Ruhnert sieht als Voraussetzung dafür, dass ein positiver Test in einer Mannschaft nicht sofort eine Quarantäne des ganzen Teams nach sich zieht.

Profifußballer ist nicht gleich Profifußballer

Neven Subotić tritt in einem Interview mit der Morgenpost vor allem als Spielergewerkschafter auf. Er erklärt, dass es nicht die Realität abbildet, von Fußballern generell einen Gehaltsverzicht zu fordern. Denn längst nicht alle Spielerinnen und Spieler, die mit Fußball ihr Geld verdienen, sind dabei in so einer komfortablen Situation wie (etablierte) Erstligaspieler. Und Subotić weist auf ein paar der Schwierigkeiten im Detail hin, die es bei Regelungen etwa zu Prämien oder veränderten Vertragslaufzeiten zu beachten gibt.

Apropos Spielerinnen: Einige Spielerinnen von Turbine Potsdam, darunter die Unionerin Dina Orschmann spenden einen Teil ihres Gehalts an das Deutsche Rote Kreuz (RBB). Auch Arne Maier von Hertha BSC hat sich demnach diesem Vorfeld angeschlossen.

Home Studio Gikiewicz

Rafał Gikiewicz wendete sich im Homeoffice gestern dem Motorsport zu. Der Kurier schreibt über den Keeper, der auf Social Media aktuell in Hochform ist.

E(rsatz)-Sport

Im von der DFL organisierten Fifa-Spieltag haben gestern Julius Kade und Keven Schlotterbeck für Union gegen Regensburg gespielt und gewonnen. Der Tagesspiegel schreibt darüber.

Ich kann hier nur für mich persönlich sprechen, aber mich interessiert und involviert das ungefähr so sehr, wie wenn mit den Vereinslogos versehene Murmeln gegeneinander einen Parcours herunterrollen würden.

Und sonst so

Für gute Laune könnte heute sorgen, dass auf AFTV einige Interview-“Klassiker” herausgesucht werden – unter anderem mit Damir Kreilach.

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