Suleiman Abdullahi fällt wegen Gehirnerschütterung erst einmal aus

Suleiman Abdullahi bleibt weiterhin vom Pech verfolgt in der Bundesliga-Saison. Er hat tatsächlich eine Gehirnerschütterung und eine Platzwunde im Test gegen Holstein Kiel erlitten. Manager Oliver Ruhnert befürchtet laut Bild, dass der Angreifer bis zu zwei Wochen ausfallen könnte. Außerdem zeichnet der Kurier nochmal nach, wie unglücklich für Suleiman Abdullahi die Zeit seit dem Aufstieg verlaufen ist, an dem er zum Beispiel mit dem Tor in Stuttgart großen Anteil hatte.

Suleiman Abdullahi erlitt eine Gehirnerschütterung im Test gegen Holstein Kiel, Foto: Matze Koch

Suleiman Abdullahi erlitt eine Gehirnerschütterung im Test gegen Holstein Kiel, Foto: Matze Koch

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Abdullahis Pech beim Testspiel und Neven Subotics Punkteplan bis Weihnachten

Das 3:0 im Test gegen Kiel hatte einen schönen Moment, als es noch gar nicht angepfiffen war. Denn mit Florian Hübner und Suleiman Abdullahi standen zwei Spieler auf dem Feld, die verletzungsbedingt lange nicht für Union auflaufen konnten.

Freude über den Einsatz von Suleiman Abdullahi und Florian Hübner für den 1. FC Union Berlin im Testspiel gegen Holstein Kiel

Freude über den Einsatz von Suleiman Abdullahi und Florian Hübner im Test gegen Kiel, Screenshot: Twitter

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Zum direkten Duell der Brüder Schlotterbeck wird es auf dem Feld eher nicht kommen

“Aber jetzt wird’s mal wieder Zeit, dass wir auf jeden Fall punkten.” Das sagt Keven Schlotterbeck in einem Interview mit Stephanie Baczyk vom RBB. Das ist natürlich einerseits eine Selbstverständlichkeit. Aber tatsächlich steht der 1. FC Union am Samstag gegen Freiburg unter mehr Druck, zu gewinnen, als der leistungsmäßige Vergleich der beiden Mannschaften eigentlich rechtfertigen würde. Sportlich ist diese Freiburger Mannschaft für Union schon eine recht schwere Aufgabe. Aber dieses Heimspiel ist auch eines, das Union fast schon gewinnen muss, um nicht mit zu großem Rückstand ab Mitte November in die Spiele gegen direkte Konkurrenten um den Abstieg zu gehen.

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Union muss schnell lernen, aber was eigentlich?

Von verschiedenen Seiten lesen wir heute Appelle an Union, sich zu steigern: Neven Subotic sagt das beim RBB, Christian Gentner gibt 20 Punkte als Hinrunden-Ziel aus (Bild) und Andreas Baingo wünscht sich in seiner Kolumne einen Sieg gegen Wolfsburg.

1. FC Union

Sebastian Andersson, Neven Subotic und der 1. FC Union Berlin bereiten sich auf Wolfsburg vor, Foto: Matze Koch

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Platzverweise waren mit “Alles auf Rot” nicht gemeint

Das Thema “3 Platzverweise für Union in nur 5 Spielen” beschäftigt die Berliner Medien. Dabei ist allerdings sehr interessant zu beobachten, wie unterschiedlich jeweils die Schwerpunkte gelegt werden. Anlass ist natürlich die Rote Karte gegen Sebastian Polter beim 0:2 gegen Leverkusen. Dabei überhöht die Berliner Zeitung das Foulspiel an Julian Baumgartlinger zu dem spielentscheidenden Moment am Sonnabend. Angesichts der Harmlosigkeit von Union in der Offensive an diesem Tag ist mir das etwas zu hoch gegriffen. Im Zweifelsfall hat die Rote Karte vor allem dazu geführt, das nichts mehr herumgerissen wurde. Will heißen, schlechter ist es dadurch nicht geworden. Nur eben auch nicht besser.

Sebastian Polter spricht mit Schiedsrichter Robert Hartmann, nachdem dieser ihm die Rote Karte gezeigt hat, Foto: Matze Koch

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Was Keven Schlotterbeck von Neven Subotic lernt

Ich lasse die Champions League seit einiger Zeit links liegen. Nicht aus prinzipiellen Gründen, sondern weil ich etwas gelangweilt davon bin, dass die immer gleichen Klubs aufeinander treffen und eine Paarung wie Bayern gegen Arsenal gefühlt häufiger vorkommt als die von Schalke gegen Dortmund. Und die Reform mit mehr festen Startplätzen für geldkräftige Verbände hat das aus meiner Sicht noch verschärft. Selbst zur Gegnerbeobachtung habe ich gestern Abend nicht geschaut. Dabei hat Leverkusen bei der 1:2-Niederlage gezeigt (Kicker-Spielbericht), dass sie nicht nur durch Dortmund verwundbar sind, sondern sich durch Abwehrschnitzer auch gegen Lokomotive Moskau in Bedrängnis bringen. Ich bin gespannt, ob Urs Fischers Herangehensweise ähnlich wie gegen Dortmund sein wird. Er könnte (aber wird es sicher nicht) heute um 12.30 Uhr auf der Pressekonferenz verraten (live auf AFTV).

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Neven Subotic: “Ich habe immer eine Monatskarte”

Ist das Spiel nachher gegen den SV Werder Bremen Alltag? Das ist so ein bisschen die Grundthese der Morgenpost, die sagt, dass diese Begegnung mit Blick auf andere Top-Partien an diesem Spieltag (Bayern gegen Leipzig, Dortmund gegen Leverkusen) Bundesliga-Alltag ist. Das mag aus Sicht einer Person, die sich für die Bundesliga im Allgemeinen interessiert sicher stimmen. Wir aber interessieren uns für Union und leben auch dafür. Und auch dort soll es Alltag sein, weil die Partie nicht so emotional überfrachtet sei wie die drei Spiele zuvor (erst gegen Rasenballsport das erste Bundesligaspiel überhaupt, dann das erste Tor in Augsburg und zum Ende der erste Bundesliga-Sieg im Spiel gegen Dortmund). Auf den ersten Blick klingt das plausibel. Aber für mich ist jedes Spiel im Moment wie ein Pokalspiel. Jede Partie fühlt sich wie eine Relegationspartie an.

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Unions Spielmacher ist Christopher Trimmel

Das zweite Spiel des 1. FC Union in der Bundesliga war eines, das die Mannschaft von Urs Fischer gegen den FC Augsburg auf Augenhöhe bestreiten konnte. Das half nicht nur Union dabei, einen ersten Punkt zu holen. Sondern auch bei der Analyse, um genauer zu sehen, was Union in dieser Saison versucht, was gelingt und was die Mannschaft nicht kann. Das Ergebnis: wenige Überraschungen.

Trimmel 1. FC Union

Christopher Trimmel hat eine zentrale Rolle (auf dem Flügel) im Spiel des 1. FC Union, Photo: Matthias Koch

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So weit gut genug

In der letzten Woche standen hier unter anderem Neven Subotic und Manuel Schmiedebach, beziehungsweise ihre Form, Fitness und Einsatzchancen, in Frage. Beide standen nun gegen Wolfsburg in der ersten Elf von Union (zeitlich, nicht unbedingt leistungsmäßig gesehen).

Neven Subotic 1. FC Union

Neven Subotic bei seinem ersten Einsatz, Photo: Matthias Koch

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Der erste Test auf dem richtigen Niveau für Union und vielleicht Neven Subotic

Unions Testspiel heute gegen Wolfsburg wird interessant – in dem Maß, in dem Spiele gegen Wolfsburg interessant sein können. Denn es wird das erste Spiel in der Vorbereitung auf Bundesliga Niveau sein. Und gerade für eine Mannschaft und einen Verein wie den 1. FC Union, der keine Erfahrung auf diesem Niveau hat, ist es schwer, die eigenen Leistungsfähigkeit in diesem Kontext einzuordnen. Das gilt insbesondere auch für Neven Subotic, der wohl als fit und möglicherweise einsatzfähig gilt.

Neven Subotic

Neven Subotic könnte zum ersten Mal für Union spielen.


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