Urs Fischer wird Unions neuer Trainer

Union hat vorhin Urs Fischer als neuen Cheftrainer vorgestellt. Der 52 Jahre alte Schweizer bekommt einen Vertrag bis 2020, zuletzt hat er zwei Jahre lang den FC Basel, zuvor Thun und Zürich trainiert.

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Unions neuer Trainer Urs Fischer nach seiner Vorstellung; Photo: Michael Hundt / Matthias Koch

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Der neue Trainer wird auch etwas darüber aussagen, welche Ambitionen Union für die nächsten 2 Jahre hat

Alles, was wir heute hier schreiben, wird ab 14 Uhr egal sein. Denn dann stellt Union in Person von Manager Oliver Ruhnert den neuen Cheftrainer vor. Live auf AFTV (und wahrscheinlich auch auf Facebook)

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Die Planungen zu Unions Kaderarchitektur sind Stand jetzt nicht genehmigungsfähig

Nach dem Wechsel von Steven Skrzybski hat Union gestern bekannt gegeben, dass die auslaufenden Verträge von Toni Leistner, Daniel Mesenhöler, Dennis Daube und Stephan Fürstner nicht verlängert werden und sie Union verlassen werden. Bei keinem dieser Spieler kommt diese Nachricht überraschend. Diese Abgänge hinterlassen signifikante Lücken in Unions Kader, von denen aber noch nicht klar ist, wie (geschweige denn von wem genau) sie gefüllt werden.

Update von 10:39: Just nachdem sich alle beschweren dass es keine Neuverpflichtungen gibt, kündigt Union die Vorstellung des neuen Cheftrainers vor:

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Der wehmütigste Abschied mit dem meisten Stolz

Am Anfang der neuen Saison wird Steven Skrzybski nicht mehr Spieler des 1. FC Union sein. In diesem Zustand war die Welt seit 18 Jahren nicht mehr, als ein siebenjähriger Stevie anfing, bei Union Fußball zu spielen. Seitdem spielte er in allen Jugendmannschaften, schließlich seit der Saison 2010/11 insgesamt 9.327 Minuten lang für die Profimannschaft, gut halb so viel für die Zweite. Zu Buche stehen in 143 Profispielen 30 Tore und 18 Vorlagen. Aber keine dieser Zahlen beginnt auch nur damit, zu beschreiben, was Skrzybski für Union und Unioner bedeutet. Und noch viel weniger tun das die 3,5 Millionen Euro festgeschriebene Ablöse, für die Skrzybski zu Schalke wechselt.

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Geht Kristian Pedersen doch zu einem anderen englischen Zweitligisten?

Offizielle Neuigkeiten gibt es bei Union bisher weder in Sachen Trainer/in noch in Bezug auf den Kader für die kommende Saison. Doch zumindest was die Zukunft von Kristian Pedersen angeht scheinen sich Gerüchte über einen Wechsel nach England zu erhärten. Aber nicht nach Leeds, wie vor einer Weile spekuliert wurde, sondern zu Birmingham City. Das meldet das dänische Boulevard Blatt Ekstra Bladet, und bestätigen scheinbar Photos von Pedersen mit Birminghams Vorstand.

Nicht bestätigt ist natürlich die angebliche Ablösesumme von gut zwei Millionen Euro.

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Bei Union läuft es, aber leider nicht bei den Frauen in der Relegation

Für die Union Frauen hat es in der Relegation nicht zum Aufstieg in die 2. Bundesliga gereicht. Nach einem Unentschieden im ersten Spiel der Vierergruppe unterlagen sie gestern der SGS Essen II mit 2-0. Damit steigt Essen auf, Union spielt in der kommenden Saison wieder in der Regionalliga.

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Union sucht, Union läuft und Union spielt

Eine Mini-Wasserstandsmeldung zur Trainersuche gibt uns heute der Kurier, der schreibt, dass nur noch drei Kandidaten in der Verlosung sein sollen. Allerdings erfahren wir leider nicht die Namen. Wir haben vergangene Woche bei uns im Team eine Umfrage gemacht, in der jeder sagen sollte, wer Trainer wird. Und das war das Ergebnis:

Torsten Lieberknecht: 3 Stimmen
Hannes Wolf: 2 Stimmen
Steffen Baumgart: 1 Stimme

Die Namen sind jetzt nicht sonderlich kreativ und wenn Union wieder Union-Dinge macht, wird es wahrscheinlich jemand komplett anderes. Aber ich kann zugeben, dass ich für Hannes Wolf abgestimmt habe.

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Jetzt reicht es aber erst einmal mit Leuten, die Union verlassen

Union macht es uns gerade echt nicht einfach. Bei jedem Tweet und jeder E-Mail hoffen wir auf die Verkündung, wer denn nun neuer Trainer für die nächste Saison wird. Aber Pustekuchen. Ganz im Gegenteil. Gestern gab es eine Mitteilung, die ich so meiner Erinnerung nach auch noch nie bei Union gelesen habe: Wolfgang Schellenberg wird seinen Job im Nachwuchsleistungszentrum nicht antreten

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Zur Trainerfrage: Beruhigen wir uns erst einmal, es dauert wohl ein bisschen länger

Die Ungeduld rund um Union ist gerade mit den Händen zu greifen. Da werden Bilder herumgereicht, die angeblich Präsident Dirk Zingler mit dem neuen Trainer Torsten Lieberknecht in Köpenick zeigen (nur mal so eine Überlegung: Wo trifft man sich, wenn man nicht gesehen werden will? Draußen im Freien im Luisenhain wäre nicht meine erste Antwort auf diese Frage), da werden Snapchat-Nachrichten von Kindern möglicher Kandidaten zitiert oder die Fußballbild, die in einem Text über einen zukünftigen Paderborner Spieler ganz nebenbei schreibt: “Aber jetzt gibt es ein Problem. Wenn er in Paderborn ankommt, ist Steffen Baumgart (46, wahrscheinlich zu Union) wohl weg.”

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Mit der Vorstellung des neuen Trainers dürfte sich auch die Zukunft von Eroll Zejnullahu bei Union klären

Mir ist schon ganz schön nach Sommerpause. Aber bevor wir uns für ein paar Wochen hier vielleicht mal anderen Dingen als nur der Profimannschaft von Union widmen, müssen noch ein paar Dinge geklärt werden. Zum Beispiel fehlt ja noch ein Cheftrainer. Aber wenn wir die Zeichen richtig deuten, dürfte eine Vorstellung in dieser Woche ja im Bereich des Möglichen liegen.

Kommen, gehen, bleiben: Sowohl bei Eroll Zejnullahu als auch bei Steven Skrzybski gibt es noch keine Entscheidung, ob sie in der nächsten Saison bei Union spielen; Foto: Matze Koch

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