#646 – Union spielt, Wolfsburg trifft
Im weltweiten Medienecho ist das Spiel von Union gegen Wolfsburg leider etwas untergegangen. Die Niederlage rückt die sportliche Situation wieder in den Vordergrund.
#643 – Das ist dann jetzt halt so
Wir mussten eine Woche aussetzen mit dem Podcast, da uns das echte Leben mehrfach einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Daher besprechen…
#616 – Ich wünsche mir gar nichts
Wir sprechen über die neuen Trikots, die Generalprobe der Männer gegen Piräus und den Test der Frauen in Wolfsburg.
#608 – Geheiratet wird auswärts
Unions Männer gewinnen 1:0 gegen Wolfsburg und die Leichtigkeit ist in das Team zurückgekehrt.
#593 – Olli, der Kinderschreck
Union verliert doppelt. Erst die Frauen im DFB-Pokal gegen Frankfurt und dann die Männer in Wolfsburg. Jeglichen Anstand verliert auch die niedersächsische Polizei in Wolfsburg.
#568 – Er hat etwas Hartes gespürt
Wir diskutieren das 1:0 gegen Wolfsburg, die Verabschiedung von Kevin Behrens und die Fanproteste gegen den DFL-Investor.
In Wolfsburg leider nichts Neues – Derzeit fehlt ein bisschen die Balance
Union lässt sich von Wolfsburg die eigene Spielweise aufzwingen und verliert unnötig mit 1:2.
Außerdem: Die Union-Frauen empfangen Viktoria Berlin zum Spitzenspiel in der Regionalliga.
Das Kerngeschäft bleibt die Bundesliga: Was für das Team stimmt, gilt auch für uns Fans
Bei der ganzen Konzentration auf das Spiel Real Madrid könnte etwas untergehen, dass Union vorher noch ein Bundesliga-Spiel hat. Bekommen wir als Fans den Fokus auf Wolfsburg hin? Außerdem: Aljoscha Kemlein könnte Youth League spielen und Benedict Hollerbach ist gleichzeitig sehr selbstbewusst und enttäuscht.
Was zählt ist der Verein: Kein Isco, kein Problem – Union steht im Pokalviertelfinale
Urs Fischers Team meistert eine durch den geplatzten Isco-Transfer schwierige Vorbereitung, trotzt einem Rückstand und steht im DFB-Pokal-Viertelfinale.
Union interessieren die 17 Punkte mehr als Platz 1 in der Bundesliga
Union ist mit dem 2:0 über Wolfsburg zwar weiter Tabellenführer, doch statt Euphorie ist vor allem Erleichterung über das Punktepolster vor nun 13 Partien in nur 6 Wochen spürbar. Für einen besonderen Moment sorgte Timo Baumgartls Comeback.









