Rafal Gikiewicz hält sich an die erste der Boone’schen Regeln

Die Mannschaft ist nach dem Leverkusen-Spiel bereits in Freiburg und bereitet sich dort auf die Bundesliga-Partie am Samstag vor. “Ich erwarte ein sehr schweres Spiel in Freiburg”, sagte Trainer Urs Fischer bei AFTV. Das Team soll vor allem regenerieren. Florian Hübner und Ken Reichel sind erkältet und gar nicht erst zum Pokalspiel mitgefahren. Allerdings gibt es bei Hübi noch die Chance, dass er nachkommt (Kicker).

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#404 – Präsenz im Strafraum

Union gewinnt durch skurrile Tore 2:1 in Frankfurt. Wir reden aber nicht nur über das Spiel, sondern auch über Proteste gegen Montagsspiele, Sebastian Polters Abschieds-Interview in der Morgenpost und allgemein über Proteste gegen Dietmar Hopp.
Jubel nach dem Tor zum 1:0 gegen Frankfurt, Foto: Matze Koch

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Urs Fischer über Sebastian Polters mediale Kritik: Wir haben das Ziel Klassenerhalt. Da braucht es jeden.

Sebastian Polters mediale Beschwerde in der Morgenpost in dieser Woche hatte noch einmal eine Runde in der Pressekonferenz am Samstagmittag (AFTV) gedreht. Hier war eigentlich nur interessant, ob der Verein in Person von Trainer Urs Fischer oder Pressesprecher Christian Arbeit ein Statement dazu abgeben oder nicht. Zeit für die Vorbereitung einer Kommunikation hatten beide ja genug.

Urs Fischer spricht auf der Pressekonferenz vor dem Frankfurt-Spiel über Sebastian Polter, Screenshot: AFTV

Urs Fischer spricht auf der Pressekonferenz vor dem Frankfurt-Spiel über Sebastian Polter, Screenshot: AFTV

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Urs Fischer wird zum Geburtstag von seiner Mannschaft abgeschossen

Im Kurier lesen wir heute, dass Urs Fischer von Fans ein Geschenk zum Geburtstag bekommen hat. Und von der Mannschaft traditionsgemäß Grüße in Form eines bestimmt nett gemeinten Scheibenschießens mit dem Trainer (und Sheraldo Becker, dem nachträglich ‘gratuliert’ wurde) in der Mitte.

URs Fischer

Grüße an den Trainer Urs Fischer von der Mannschaft, Foto: Matze Koch

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Sebastian Polter spricht vor allem über seine eigenen Interessen und will Union verlassen

Sebastian Polter hat der Morgenpost ein Interview gegeben, in dem er sich über fehlende Einsatzzeiten, Wertschätzung im Verein und gut dotierte Perspektiven beklagt. Polter sagt, dass er seine Leistungen und Fähigkeiten für so gut hält, dass er zumindest die Chance bekommen sollte, einige Spiele von Beginn zu machen, und dass er nachdem das in dieser Saison nicht geschehen wird Unions Angebot, über einen wie er sagt stärker leistungsbezogenen Vertrag zu verhandeln, nicht annehmen und Union im Sommer verlassen wird.

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Union muss sich nicht für die eigene Art des Fußballspielens rechtfertigen

Ich hoffe, dass es der Mannschaft mit einem Tag Abstand genauso wie mir geht. Denn mit jeder Minute, die das 2:3 gegen Leverkusen her ist, wird mein Frust geringer. Und ich sage mir: Genau so weitermachen! Ich finde gar nicht, dass sich Trainer Urs Fischer für seine Art, Fußball zu spielen rechtfertigen muss, wie er es ein bisschen gemacht hat, als er auf der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte: “Die Mannschaft war gefährlich. Gerade im Spiel mit dem Ball konnten wir zeigen, dass wir auch Fußball spielen können.”

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Hätte ick noch vor wenigen Monaten und eigentlich seit ick in dieses Stadion gehe nie gedacht, dass unsere Mannschaft mal nicht nur bereit ist leidenschaftlich zu kämpfen und zu rennen, dit machen sie ja zum Glück fast immer, sondern auch die Fähigkeiten besitzt einen individuell auf dem Papier klar überlegenen und deutlich erfahreneren Gegner spielerisch zu dominieren und dabei schnörkellosen, schnellen, mitreißenden und richtig attraktiven Fußball zu spielen. Stolzer kann man da auf Truppe und Trainer eigentlich nicht sein! Weiter so @1.fcunion! 💪 . . . #union #unionberlin #eisernunion #unveu #fcu #allesaufrot #alteförsterei #stadaf #köpenick #dieeisernen #eisernberlin #wuhlheide #fcunion #berlinsiehtrot #niemehrzweiteliga #stadion #footballground #rotundweiss🔴⚪ #unsereliebe #bundesliga #meinverein #köpenick #deintreptowköpenick #berlinickliebedir #undniemalsvergessen #pyrotechnikistkeinverbrechen #fussballliebe #fussball #⚽️

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“… dann kann auch Union Fußball spielen”

Vor dem Spiel konnte man sich durchaus Sorgen machen über Unions Plan in der Defensive. Denn Leverkusens Aufbau- und Ballbesitzspiel unter Peter Bosz ist ziemlich nah am Spitzenniveau der Liga und hätte eine eher passiv Wege versperrende Herangehensweise, wie Union in Bremen gewählt hat, vermutlich bestraft. Aber auch eine aktive, aggressive Spielweise gegen den Ball liefert das Risiko, mit guten Schnittstellenpässen und Drehungen um Gegenspieler von Leverkusener Nadelspielern überwunden zu werden. Urs Fischer hat sich trotzdem für diese aggressive Ausrichtung entschieden. Unsere Taktik-Analyse erklärt, warum das funktionierte:

Marius Bülter mit einer Finte kurz vor dem 2:2

Marius Bülter hört nicht auf, belter-Tore zu machen, Foto: Stefanie Fiebrig

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Union braucht gegen Leverkusen einen anderen Plan als gegen Bremen

In unserem Podcast nach dem Spiel gegen Bremen hat Michael Parensen erklärt, warum dieses Spiel defensiv für Union so gut funktioniert hat: Die Mannschaft ist etwas vorsichtiger als normal angelaufen, um keine Passwege ins Mittelfeld zu öffnen, hat geduldig Bremens Spiel nach vorne blockiert und schließlich gute Konter gefahren.

Urs Fischer

Urs Fischer fordert von seiner Mannschaft gegen Leverkusen aktives Verteidigen, Photo: Matze Koch


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Union zieht ein Scheiß-Los im Pokal und was ist eigentlich der Stand bei Marius Bülters Vertrag?

Als gestern in der Pokal-Auslosung in der Sportschau Leverkusen als Heimteam gezogen wurde, habe ich mit meinen Kinder nur gehofft, dass nicht Union gezogen wird. Doch alle Wünsche nach einem Heimspiel, alles Fingerkreuzen gegen eine erneute Partie beim Chemie-Konzern halfen nichts. Union hat das mit Abstand unattraktivste Pokal-Los gezogen. “So eine Scheiße!”, fluchte ich. Und ich glaube, dass wir alle dasselbe dachten in dem Moment.

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9 Punkte Abstand zum Relegationsplatz sind super, aber noch ist nichts erreicht

Ich hatte mir für das Spiel in Bremen gewünscht, dass Werder sehr lange kein Tor schießt, damit bei den Spielern in der aktuellen Abwärtsspirale der Kopf zu arbeiten beginnt. Das hat am Ende mit dem 2:0-Erfolg vielleicht auch so geklappt. Aber es gab in der ersten Halbzeit Situationen, in denen ich mir mehr Nachsetzen von Union gewünscht hätte und mir Werder etwas zu einfach durch Unions Mittelfeld kam. Doch durch verschiedene Umstände (gute Verteidigung von Union, ungenaue Pässe oder Anschießen des eigenen Mitspielers durch Werder) passierte da nicht viel.

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