Hosiners Ausfall und die Alternativen im Angriff

Gestern also gab Union bekannt, dass Philipp Hosiner wegen eines Muskelfaserrisses im Adduktorenbereich für einige Spiele ausfallen wird. Das ist momentan der Mannschaftsteil, der keine Ausfälle mehr vertragen hätte. Und jetzt wird sich dort beweisen müssen, ob die Aussage vom kompletten Kader tatsächlich stimmt. Gerade im Sturm habe ich bisher meine Zweifel gehabt. Und die liegen nicht daran, dass ich Steven Skrzybski unterschätze, sondern, dass Sören Brandy nicht fit ist (anhaltende Knieprobleme) und Collin Quaner bisher den Nachweis eines wettbewerbsfähigen Spielers im Unionsturm schuldig geblieben ist.

Twitter: @BerlinYellow

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Diese Kulissen gibt es nur noch bei Testspielen

Union gewann gestern das erste Test-Spiel der Vorbereitung in Seelow mit 1:0 (offizieller Spielbericht und Video vom Spiel auf AFTV). Der Treffer gelang dem neuen Linksverteidiger Kristian Pedersen. Aus dem Spiel selbst blieb nicht so viel hängen. Es gab ein paar Pfostentreffer. Und ich mochte dieses “Ohhhhh”, das bei AFTV so gut zu hören ist, wenn eine Chance verpasst wurde.

Screenshot: AFTV

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Sören Brandy: Ritualisiertes Minutenzählen, statt gesamte Leistung zu beurteilen

Der Kurier wird heute mal grundsätzlich und nennt unglaublich viele Gründe, warum die Trainerverpflichtung für den Sommer so schnell wie möglich vonstatten gehen sollte. Ob ich das jetzt “Großes Debakel” nennen würde?

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Screenshot: Kurier

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Weihnachtsfeier und Sören Brandy mit mächtig viel Style

Sonntag Abend war Weihnachtsfeier bei Union. Oder vielmehr Weihnachtsfeier der Mannschaft. Ohne Trainer. Das ist im Sinne des Spaßfaktors und der Lockerheit sicher besser so gewesen. Fotos und Speisenfolge gibt es bei BZ/Bild.


Foto: Matze Koch

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Rolle rückwärts bei Prychynenko und Nebihi

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte bei Union, dann wäre das wohl, dass die aktuell nervenden Themen beigelegt (Abfindungsverhandlung mit Norbert Düwel, Vereinswechsel von aussortierten Spielern) und Kader-Entscheidungen (wer hat Perspektive, wer kommt) getroffen werden können. Denn ich will endlich Fortschritt sehen und Weiterentwicklung. Das Warten macht mich gerade etwas wahnsinnig.

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Das Richtige tun

Heute um 12 Uhr gibt es die Pressekonferenz mit Sascha Lewandowski vor dem Spiel gegen Nürnberg (live auf AFTV). Ich habe noch keine Vorstellungen, was er dort sagen wird, außer dass sich Union wie auch am vergangenen Wochenende auch an diesem Samstag am Gegner ausrichten wird und dass er viel Vertrauen in Maxi Thiel als Kapitän hat.

Leidtragender dieser taktischen Entwicklung und vor allem aber auch seiner nicht so guten aktuellen Form war Sören Brandy, der aber als Einwechsler einen guten Job machte, als es darum ging, den Ball in den eigenen Reihen und den Gegner weit weg vom Tor zu halten.


Foto: Matze Koch

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Entscheidungen verständlich machen

Mit den Rückkehrern Benjamin Kessel und Sören Brandy bekommt Lewandowski mehr Optionen für die Startelf (BZ). Mehr ist mehr und deshalb ist das gut. Gleichzeitig gibt es aber nicht viele Gründe für den Trainer, etwas an seiner Aufstellung zu ändern. Denn der Trainer versucht dem Team über Kontinuität Vertrauen zu geben und Entscheidungen vermittelbar zu machen. Ein Spieler sollte also verstehen können, warum er vielleicht nicht für die Startelf berücksichtigt wurde.


Foto: Matze Koch

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Lewandowski gibt dem Team eine Pause

Die Rückkehr der Mannschaft aus dem Trainingslager in Kienbaum kam gestern Abend überraschend und unerwartet. Denn eigentlich sollte sie erst heute nach Köpenick fahren. Trainer Sascha Lewandowski sah aber trotz des sportlichen Drucks (noch kein Sieg in dieser Saison) den Bedarf, nicht gleich zu Beginn seiner Amtszeit das Trainingsprogramm zu übertreiben und setzte auf die Wiederherstellung der geistigen Frische seiner Spieler durch eine Pause. Heute wird individuell trainiert.

Dank Sören Brandys Selfiekünsten wissen wir jetzt auch, wer oben ohne in die Kältekammer geht:

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Stephan Fürstner kann gleichzeitig reden und schweigen

Stephan Fürstner hätte auf jeden Fall einen Grund, ein bisschen zu erzählen. Unter Norbert Düwel machte er von Spiel zu Spiel einen immer verunsicherteren Eindruck und landete dann schließlich nur noch auf der Bank. Doch der Mittelfeldspieler scheint sich auch an diesenen Spruch zu erinnern: “Erst Ei, dann gack.” So hält er sich in Bild/BZ (Bild diesmal mit dem längeren Text) auffällig zurück. Er spricht nur von der neuen Chance unter Lewandowski und sagt lediglich: “Herr Düwel hatte schon so seine Formation.”


Foto: Matze Koch

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