Fehlen Union Innenverteidiger?

Nach dem letzten vollen Trainingstag in Spanien am Freitag steht heute das Testspiel gegen den hochkarätigsten Gegner an, den ungarischen Meister Ferencváros. Und weil Keven Schlotterbeck zwar auf dem Weg zurück zu Fitness ist (Kicker), aber wohl auch nächste Woche in Leipzig nicht spielen können wird, fragt sich die Morgenpost, ob inzwischen in der Innenverteidigung die Personaldecke zu gering ist.

Instagram Keven Schlotterbeck

Keven Schlotterbeck zeigt auf Instagram, wie er zurück ins Mannschaftstraining kommt.

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Die vielleicht schönsten Union-Fotos des Jahres 2019

Christoph Biermann von 11Freunde gehört für mich zu denjenigen, die mit Worten umgehen können wie Lionel Messi mit dem Ball. Es war schon beeindruckend, wie er den 27. Mai schilderte. Zum Jahresrückblick fasst er bei 11Freunde zusammen, warum wir aus seiner Sicht an diesem Tag im Mai so dermaßen ausgerastet sind: wir werden nie wieder zum ersten Mal in die Bundesliga aufsteigen. Das ist einerseits traurig und andererseits macht das diesen Tag so besonders. Ich bin ehrlich gesagt sehr gespannt, was Christoph Biermann am Ende dieser Saison schreibt, denn er hat das Privileg, als Journalist quasi Teil des Teams zu sein, also besonders nahe dran.

Urs Fischer und Christoph Biermann während eines Trainings in der Hinrunde, Foto: Matze Koch

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Fragen für 2020: Würden wir mit Union während des Stadionausbaus ins Olympiastadion ziehen?

Wenn ein Spieler bei Union Rückblicke machen darf, dann Michael Parensen, denn er hat mit nun fast 11 Jahren in Köpenick so einiges erlebt. Deshalb hatte die Bild in den vergangenen Tagen eine kleine dreiteilige Serie mit dem Linksaußen, der über die Linksverteidiger-Position erst zum defensiven Mittelfeldspieler und mittlerweile zum Innenverteidiger geworden ist. Ich fand gut, dass er im Nachhinein noch einmal dargestellt hat, was Jens Keller vor allem im Bewusstsein mit Mannschaft und Verein gemacht hat. Union ist davon nicht breitbeinig geworden und schaut Richtung Europa. Aber die Bundesliga und der Kampf darum wurde angenommen. Der Aufstieg war kein Betriebsunfall, und wir sehen die Bundesliga nicht als Urlaub an.

Michael Parensen kam auch in der Bundesliga zu seinen Einsätzen, Foto: Stefanie Fiebrig

Michael Parensen kam auch in der Bundesliga zu seinen Einsätzen, Foto: Stefanie Fiebrig

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Das Beinahe-Märchen von Michael Parensen

Als es gestern Batsch machte in der 90. Minute (oder was auch immer das Geräusch eines gegen den Torpfosten fliegenden Balles ist), sah ich genau so aus wie Rafal Gikiewicz, der völlig entgeistert wahrnahm, dass der Ball von Erik Thommy doch noch Richtung Tor flog.Das 1:2 für Düsseldorf gegen den 1. FC Union war wie Kaffee über den Laptop kippen. Es dauerte einen Moment von “da kann man hoffentlich noch was machen” zu “Mist, das ist nicht mehr zu reparieren.”

Enttäuschung nach Abpfiff: Michael Parensen, Robert Andrich, Rafal Gikiewicz, Foto: Matze Koch

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#397 – Scheiß Fortuna aus Scheiß Düsseldorf

Union verliert das letzte Spiel des Jahres 2019 gegen Fortuna Düsseldorf in letzter Minute und wir sind enorm frustriert. Aber andererseits schießt Michael Parensen sein erstes Bundesliga-Tor und wir erzählen uns die besten Union-Momente von 2019. Danach geht es wieder.
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#396 – Dann muss Micha Parensen böse kucken

Der 1. FC Union spielt 1:1 in Paderborn und wir finden es in Ordnung so, auch wenn mehr drin gewesen wäre. Dafür wurde der Eisbein-Fluch besiegt und wir sprechen außerdem über "Miteinander reden statt übereinander" und ein Pokalspiel, das nicht stattfand.

Michael Parensen kann auf dem Spielfeld sehr überzeugend sein, Foto: Matze Koch

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Christopher Lenz ist ein Sinnbild und ein Grund für Unions gute Hinrunde

Die Entwicklung, die Christopher Lenz in dieser Saison genommen hat, steht sinnbildlich für Unions Saison bisher. Und ist einer der Gründe für deren Verlauf. Nachdem Lenz in der vergangenen Saison nur sieben Spiele gemacht hat, ist er in der Bundesliga nicht nur defensiv stabil, sondern setzt – wie zuletzt gegen Köln – auch offensive Akzente.

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Wie im Traum: Unions Defensive ist gerade besser als die der Bayern

“Union braucht keinen Karneval, Unioner feiern überall!” Dieses Lied, das schon in Mainz erklang hat so eine Ohrwurm-Qualität, das ich es selbst heute am Morgen nach dem 2:0 über den 1. FC Köln beim Aufstehen gesummt habe.

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Union wird keine Unterschiede zwischen alten und neuen Mitgliedern machen

Besonders viel Konflikt-Potential hatte die Mitgliederversammlung des 1.FC Union Berlin, die gestern Abend stattgefunden hat, nicht (wenn man von den Preisen für Bier, 5,50 Euro in der Verti Music Hall, einmal absieht. Aber vielleicht ist das ja für den Ablauf der Veranstaltung selbst gar nicht ganz so schlimm.)

Mitgliederversammlung 1. FC Uniona

Mitglieder stimmen ab, Photo: Matze Koch.

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Michael Parensen wird nach seinem Bundesliga-Debüt gefeiert. Und zwar zurecht.

Zwei Tage nach dem 2:0-Sieg über Freiburg mit zwei Traumtoren feiern die Berliner Medien Michael Parensen. Nicht, weil der Verteidiger bei dem Spiel ein Tor geschossen hat, sondern einfach dafür, dass er gespielt hat. Und zwar zurecht. Denn der Verteidiger steht ein bisschen auch für die Transformation, die Union in den vergangenen zehn Jahren durchgemacht hat. So lange ist Michael Parensen schließlich schon in Köpenick.

Die Bild hat extra den Taschenrechner angeworfen und ausgerechnet: 5151 Tage hat es gedauert von seinem ersten Mal auf der Auswechselbank bei einem Bundesligaspiel bis zum ersten Einsatz. Oder anders gefragt: Wisst ihr, was ihr im Herbst 2005 gemacht habt, als der junge Michael Parensen in Dortmund auf seinen ersten Einsatz gewartet hat? Der 1. FC Union jedenfalls startete damals nach dem Doppelabstieg in der Oberliga die Mission Wiederaufstieg.

Michael Parensen vor seinem ersten Bundesliga-Spiel, Foto: Matze Koch

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