Das Spiel gegen Sandhausen war auch in der Höhe ein gerechtes Ergebnis

Das 0:0 gegen den SV Sandhausen lässt sich über verschiedene Wege erzählen. Entweder über die beliebte Frage, ob das Glas nun halbvoll oder halbleer ist. Und je nachdem, welcher Fraktion wir uns zugehörig fühlen, war es ein enttäuschendes Spiel (schließlich stand Union zuvor an der Tabellenspitze), oder aber es herrschte die Meinung vor, dass Union solche Spiele in der vergangenen Saison verloren hätte (die Fraktion “Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt”). Ich fühlte mich aber nach der Partie weder der einen noch der anderen Seite zugehörig, sondern hielt es mit dem Sky-Kommentator Jonas Friedrich, der das Ergebnis auch in der Höhe gerecht fand.

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Wie geht es weiter für Eroll Zejnullahu?

Union hat das erste Spiel im Baltic Sea Cup 2:1 gegen den FC Kopenhagen gewonnen (Bericht im Kurier und auf der Union-Website). Vom Spiel selbst gibt es kein Bewegtbild bis auf den Anschlusstreffer für die Dänen in der Nachspielzeit:

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Union läuft zum Ende der Vorbereitung ein bisschen die Zeit davon

Zwei Tage nach dem Test gegen Bordeaux ist zu spüren, wie die Beobachter sich schwer tun, ein klares Bild zu zeichnen. Vielleicht ist das auch das Positive an so einem Unentschieden in einem Vorbereitungsspiel, dass es hier nicht so einfach möglich ist, vom Ergebnis her zu bewerten. So wird Torschütze Sebastian Andersson gelobt (Tagesspiegel) und auch Christopher Trimmel bekommt positives Feedback (Kurier). Doch auch die Verbesserungsmöglichkeiten werden benannt (zu viele Ballverluste im Aufbauspiel beispielsweise, Morgenpost). Aus meiner Sicht schweben über allem aber zwei größere Themen, bei denen Union gerade etwas die Zeit davonzurennen scheint.

Sebastian Andersson beim Test gegen Girondins de Bordeaux, Foto: Michael Hundt/Matze Koch

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Ein guter Test, weil es Dinge gibt, an denen zu arbeiten ist

Das Test- (nicht: Freundschafts-) Spiel von Union gegen Girondins Bordeaux war für alle eine gute Gelegenheit, in die Nähe der Betriebstemperatur für die neue Saison zu kommen. Für die Spieler, die hin und wieder merken mussten, dass sie gegen einen Gegner spielen, der technisch etwas besser ist als man in der Zweiten Liga gewohnt ist. Und für die Zuschauer, die einige Szenen fanden, in denen sie sich über die Gäste aufregen konnten – sei es, weil einer von ihnen oder ein Unioner am Boden lag.

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Mit Florian Hübner steht die Innenverteidigung. Oder vielleicht doch noch nicht?

Gestern hat Union den nächsten neuen Spieler vorgestellt: Innenverteidiger Florian Hübner von Hannover 96 (Vereinsmitteilung) und hat einen Vertrag bis 2020 unterschrieben.

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Geduld ist gerade eine gefragte Tugend bei Union

Aus dem Forsthaus dringt weiter nichts zu Transfers. Wir erinnern uns, das Ken Reichel (von Braunschweig), Florian Hübner und Manuel Schmiedebach (beide von Hannover) im Anflug sein sollen. Nun ja:

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