Hoppocalypse now: Haben jetzt alle den Verstand verloren?

Zum Spiel gegen Wolfsburg nachher um 13.30 Uhr ist nicht viel zu sagen, was nicht schon die ganze Woche thematisiert wurde. Christian Genter macht wahrscheinlich sein 400. Bundesligaspiel (Morgenpost, Tagesspiegel), Union könnte mit einem Sieg dem Klassenerhalt wirklich sehr viel näher kommen (Kurier) und die Union-Mannschaft, die in der Hinrunde gegen Wolfsburg noch 0:1 verloren hat und ihren Platz in der Bundesliga gesucht hat, ist mittlerweile hier angekommen. Es sind die gleichen Spieler, aber irgendwie wirkt das anders (Tagesspiegel).

Proteste gegen Dietmar Hopp und Kollektivstrafen

Das große Thema allerdings war das, was wir gestern in der Bundesliga erleben durften. Für Dietmar Hopp und tatsächliche und angebliche Beleidigungen wurde plötzlich möglich, was vorher in keinem ähnlichen Fall bei Gesängen, Rufen und so weiter aus Fankurven möglich war. Spielunterbrechungen und der Gang in die Kabine. Selbst bei Plakaten, die gar nicht gegen Hopp gingen und auch nicht seinen Namen trugen, wie im Spiel Köln gegen Schalke. Dazu verbales Draufschlagen bei Sky, Aktuellem Sportstudio und so weiter.

Ich möchte mal kurz fragen, ob gerade alle den Verstand verloren haben? Also diejenigen, die immer noch den Protest mit “Hopp, du Hurensohn” durchführen. Gibt es nichts Kreativeres? Diejenigen, die darauf reagieren, wie wir uns es in vielen anderen Momenten gewünscht hätten. Bei Sieg-Heil-Rufen bei der Nationalmannschaft, bei rassistischen Ausbrüchen und so weiter. Dass hier mit einem anderen Maß gemessen wird, haben wir nicht erst seit den rassistischen Aussagen von Schalke-Aufsichtsrat Clemens Tönnies gemerkt.

Die Verbände und Clubs manövrieren sich hier in eine Sackgasse, aus der sie nicht so leicht wieder herauskommen. Das hätte ein Blick nach Frankreich oder Italien bereits zeigen können. Und was ist eigentlich bei manchen Journalisten beziehungsweise Rechte-Verwertern nicht in Ordnung. Bekommt mal eure Relationen zusammen. Es geht vielleicht auch ein paar Nummern niedriger. Vielleicht gehen alle mal in die Eistonne und kommen runter.

Das gesamte Thema ist sehr komplex und wir haben es im letzten Podcast behandelt, deswegen möchte ich das an dieser Stelle nicht noch einmal ausführen (wer lieber lesen möchte, kann alle Ebenen beim Millernton betrachtet finden). Lesenswert dazu der Kommentar beim Spiegel. Ansonsten möchte ich vielleicht mal ins Spiel bringen, dass sich sämtliche Fanszenen vielleicht die Reise nach Hoffenheim sparen. Dort legt man an Gäste andere Maßstäbe als an die Heimfans und ich finde, dass man an einem Ort, an dem die Worte mit Richtmikrofonen aufgezeichnet werden, sicher nicht als Gast willkommen ist.

Auf den anderen Plätzen

Unions U19 hat gestern bei Rasenballsport Leipzig mit 0:3 verloren und mit dem Gegner danach in der Bundesliga-Tabelle die Plätze getauscht. Das Team liegt nun auf einem weiter sehr guten 5. Platz. Einen Spielbericht gibt es auf der Vereins-Website.

Ebenfalls gegen Rasenballsport spielen Unions Frauen heute in der Regionalliga am Bruno-Bürgel-Weg. Leider findet das Spiel um 14 Uhr fast parallel zum Spiel der ersten Männermannschaft statt. Dafür spielt Unions 2. Frauenteam um 11 Uhr an der Hämmerlingstraße in der Berlin-Liga gegen Lichtenberg 47. Die B-Junioren der Männer treten 13 Uhr auswärts in der Bundesliga in Dresden an.

Darts-Masters der Szene Köpenick

Daniel und ich waren gestern beim Darts-Masters der Szene Köpenick und hatten wirklich viel Spaß. Das lag auch daran, dass wir in der Vorrunde alle 5 Spiele gewonnen hatten und damit unsere Drachenbootzielsetzung “Nicht kentern und nicht Letzte werden” erfüllt hatten.

Daniel nach unserem Sechzehntelfinal-Aus, Foto: Sebastian Fiebrig

Daniel nach unserem Sechzehntelfinal-Aus, Foto: Sebastian Fiebrig

Wir sind dann aber gleich im ersten Spiel der K.o.-Runde ausgeschieden, haben aber bis zum Schluss das Turnier verfolgt, das ab Halbfinale sogar mit Walk-ons der einzelnen Teams und ihren Liedern daher kam. Respekt an die Anwesenden, die bei den Darts-Liedern erstaunlich textsicher waren. Alles war sehr gut organisiert und bei über 40 Teams ist das sicher nicht leicht gewesen. Vor allem die Ständer für die Darts-Boards waren großartig gestaltet. Alles toll. Gerne wieder.

An bis zu 10 Boards wurde beim Szene-Darts-Masters gleichzeitig gespielt.

An bis zu 10 Boards wurde beim Szene-Darts-Masters gleichzeitig gespielt. Foto: Sebastian Fiebrig

Und sonst so?

Es gibt Dinge, die sind so schön, dass ich mich frage, warum da bisher niemand drauf gekommen ist: Köpenick-Kissenbezüge beispielsweise.

Und wer Sticker tauschen möchte: Lasst uns im Biergarten Waldseite nach dem Spiel treffen. Wer an der Alten Anzeigetafel vorher vorbei kommen möchte, mir fehlen noch diese Sticker 😃

21 Gedanken zu „Hoppocalypse now: Haben jetzt alle den Verstand verloren?

  1. Mit 86, 133, 138 (beide in Glitzer) könnte ich dienen, bin aber heute auf der Sitztribüne zugegen.

    Was mich bei der Causa Hoop stört, man gibt zu Aufmerksamkeit zu wollen und das es in Wahrheit gegen den DFB geht. Warum dann gegen eine Privatperson? Wegen einer Sache gegen den BVB die Jahre zurückliegt?

    Man muß Hopp oder seine Millionen nicht mögen, aber der Protest gegen ihn wird langsam langweilig.

    Und wo bleiben die Proteste gegen RB oder den eigenen Verein der sich mit Adidas, Allianz und was-weiß-ich-noch gemein macht? Irgendwann sind alle Vereine nur noch Wirtschaftsunternehmen.

    Geil wäre ja wenn Hopp beim nächsten Bayernheimspiel alle Karten kauft und das Geld spendet. :-)

    Ich hoffe nur, das sich unsere Waldseite heute nicht auch daran beteiligt.

  2. Man sollte sich von der Idee verabschieden, von TV-Sportreportern Journalismus zu erwarten. Dazu sind die einfach zu sehr mit dem Business verstrickt. Das nahezu 100%ige Versagen auch der Printjournalisten ist allerdings tatsächlich deprimierend. Fast überall reines Nachplappern der Funktionärssaussagen, ohne jedes Eingehen auf die Hintergründe.

  3. Super Text ! Ja Eistonne könnte bei manch einem Hilfreich sein.
    Aber DFB, nur zu und alle Spiele wegen was auch immer abbrechen, Super Idee, mal sehen wie lange dann die üppigen Fernsehgelder noch sprudeln.
    Wer sich weit aus dem Fenster lehnt, kann auch mal raus fallen, aber schaun wir mal …….

  4. Für mich ist es Wettbewerbsverzerrung. Sollte Hoffenheim wegen eines guten Torverhältnis einen besseren Tabellenplatz erreichen, ist es bitter. Denke sie hätten Gestern noch höher verloren.
    Ich denke, sonst trifft das Spruchband der Dortmunder die Sache ziemlich gut. Das mit Hopp ist keine rechte Kacke.

  5. ich finde ganz und gar nicht, dass “unsere kurve” nun auf einen zug aufspringen sollte, den sie aus nachgereichten, fadenscheinigen gründen – die stark an die bekannte zinglersche sicht auf das thema hopp angelehnt schien – anlässlich des direkten duells hatte sausen lassen.

  6. Hi Sebastian,

    sehr gute Worte zum Thema Hopp. Kann ich zu 100% unterschreiben.

    LG und drei Punkte heute,
    Max

  7. Danke Sebastian, ich dachte gestern mit meiner Meinung bin ich allein. Ich finde wirklich, man sollte mal die bekannte Kirche im Dorf lassen. Was hätte es denn früher bedeutet? Keine Minute Fussball hätte es gegeben. Und heute machen alle mimmimiiiii. Ich könnte kotzen wenn Bayern (6:0 führend) ein Akt der Nächstenliebe zelebriert. Das ist so verlogen wie sich Rummenigge und Hopp mit ihren Geldscheinen die Augen trocknen!
    Und heute? „2017 Kollektiv-Strafen abgeschafft, nun Hopp hofiert und zwei Schritte zurück gemacht. Fick dich DFB!“ führt zu einer Spielunterbrechung. Warum? Es ist doch wahr, was dort plakatiert wurde. Zumal ich gern wissen würde aufgrund welcher rechtlichen oder regeltechnischen Grundlage ein Unparteiischer in der Lage ist deswegen ein Spiel zu unterbrechen? Kann man das nicht verklagen?

  8. Ich hoffe TimoEis ist nun zufrieden.

    Ohne Worte das ganze.
    “Wir liebe Union”. Jaja. Klar. Nachvollziehbar nach heute. Das kostet alles wieder ne Menge Geld.

  9. Hoffentlich hat die Waldseite heute endlich begriffen das sie nicht die “wahren Unioner” sind ,denn das übrige Stadion hat eine klare andere Sprache gesprochen.
    Unioner beleidigen nicht und zeigen auch keine Morddrohungen (Fadenkreuz).
    Eisern Union

  10. Wenn es für jede verbale Entgleisung oder auch nur offen geäußerte Kritik künftig Unterbrechungen oder Abbrüche gibt, kein Problem. Kann man sich ja drauf einstellen und kreativer, etwa mit Mitteln der Ironie plakatieren. Bin gespannt, ob die Ultras dazu in der Lage sind.

    Kritisch sehe ich allerdings, dass Beleidigungen so in Zukunft zum taktischen Mittel werden können, um gezielt Abbrüche zu provozieren. Das kann eigentlich niemand wollen.

  11. dankeschön @Andy!

    “Ich könnte kotzen wenn Bayern (6:0 führend) ein Akt der Nächstenliebe zelebriert. Das ist so verlogen wie sich Rummenigge und Hopp mit ihren Geldscheinen die Augen trocknen!”

    du hast auf den punkt gebracht, was zu diesem schmierentheater anzumerken ist.

  12. Guten Abend,

    Hopp für ein System zu kritisieren, an dem fast alle hängen, ist schon recht einfältig. Da gibt es reichlich Andere: RB Leipzig, Hannover 96, HSV, der Aktienverein aus Dortmund, Gazpromschalke usw. Manche nennen sowas auch strukturellen Antisemitismus, wenn man komplexere Umstände auf Sündenböcke reduziert.

    H…sohn ist der Sexismus, der ausgegrenzt gehört. Auch in der Alten Försterei. Sonst können wir den Fussball gleich beerdigen. Während also die Männerwelt Prostitution für sich in Anspruch nimmt und teilweise mit Gewalt durchsetzt, maßen sich junge Männer in der Kurve an, die Frauen, die derartiges anbieten oder im schlimmen Fall dazu gezwungen werden, herabzusetzen. Als ob es in Berlin keinen Menschenhandel mit dem Zweck der Prostitution gäbe. Hossa, was für verblendeter Möchtegernaktionismus. Wir sollten lieber den DFB beim Wort nehmen und bei Rassismus und anderen Beleidigungen grober Art im Stadion auf Spielabruch setzten. Statt beim Pyro durchzudrehen, lieber mal aus guten Grund Grenzen ziehen.

    Und Kollektivstrafen: Wehrt Euch doch. Sollen die Dortmundfans doch reguläre Tickets für den Heimfanblock in Hoffenheim kaufen. Und den juristischen Weg beschreiten, wenn ihnen der Zutritt zum Stadion verweigert wird. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat eine Kollekitvstrafe in Form eines Stadionverbots für einen 96-Fan wegen Anwesenheit bei einer geplanten, aber dann nicht stattfindenden Drittplatzauseinandersetzung, aufgehoben, vgl. Urt. v. 09.08.2018, Az. 30 C 3466/17 (71), vgl. auch https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ag-frankfurt-am-30c34661771-stadionverbot-rechtswidrig-empfehlung-polizei-keine-tatsachengrundlage/. Das Amtsgericht Hannover, Urteil vom 20.09.2018, Az. 554 C 1621/18, hat den Ausschluss eines Fans wegen des gleichen Vorwurfs vom Verein für unwirksam erklärt. Das Landgericht Hannover hat die Entscheidung gehalten. Wer ohne Fankleidung in Hoffenheim ein Ticket hat, muss rein dürfen und dort auch seine Manschaft lautstark unterstützen dürfen. Ist ja sozialadäquates Verhalten. Kollektivstrafen sind unserem Rechtssystem fern. Das kann man auch dem DFB beibringen, dauert halt und braucht Geld und Kraft. Verwaltungsrechtlich ließe sich aber eine Einschränkung von Kollektivaktionen zur Gefahrenabwehr je nach Umständen begründen. Ist dann aber keine Strafe. Und beim Singen im Stadio wohl eher nicht haltbar.

    Aber es ist natürlich immer schön, eine Opferrollen anzunehmen und sich über einen Verband oder eine Organisationseinheit zu beschweren, die überhaupt nicht die eigenen Interessen bedienen will. Dem DFB reicht vielleicht eine Stadionpublikum mit Popkorn und Cola light. Und in der Halbzeitpause singt uns Helene Fischer was vor.

    Und ja, Fadenkreuz und Hanau sind zwei verschiedene paar Stiefel. Hopps Gesicht auf einen Dagobert Duck hätten auch alle verstanden. Und Kalle-Rummenigge mit dicker Uhr am Arm auch.

  13. @Michael ich habe eine Reaktion gefordert, aber nicht geschrieben welche. ;-) wir können uns über Stil usw. gerne streiten. Ich finde Fadenkreuz und Hurensohn auch drüber aber mir geht es um die Sache. Das erste Transpi war top. Das zweite drüber. Man wollte bewusst provozieren. Das kann man machen, muss es aber auch nicht.

  14. Ich verstehe nicht, inwiefern ein Fadenkreuz sofort mit Morddrohungen gleichgesetzt wird. Laut Duden steht “jemanden im Fadenkreuz haben” für “jemanden scharf beobachten” (https://www.duden.de/rechtschreibung/Fadenkreuz). Darf ich jetzt auch diverse Zeitungen oder gar die Polizei verklagen, weil jemand in das Fadenkreuz ihrer Ermittlungen geraten ist, wie sie so gerne titulieren?
    Ich finde es schade, wie hier die Fanbasis entzweit wird. Und jedes Argument, dass der Protest doch irgendwie anders geäußert werden soll, ist kaum haltbar, wenn man die Dialogbereitschaft des DFB berücksichtigt. So kann sich die Szene wenigstens die Aufmerksamkeit sichern, und es wird darüber geredet. Ich mag die Wortwahl auch nicht, verstehe aber die Solidarisierungsaktion der verschiedenen Gruppierungen, denn sonst haben wir bald ein “Stadionerlebnis” wie in der Premier League und jeder x-beliebige Scheich kann mit Clubs handeln.
    Es wäre auch schön, wenn wir mal jemand die Verhältnismäßigkeit der Eskalationsstufen erläutern könnte. Mit welchem Recht darf der DFB so mir nichts Dir nichts oberlehrerhaft bis drei zählen? Ist das mit der Bereitschaft im Sicherheitskonzept abgestimmt? Wird eine absolute Eskalation durch einen Spielabbruch in Kauf genommen? Wieso rückt die Staatsgewalt dann nicht in den Block? Paralleljustiz ist hochgefährlich – v.a. von ungeprüften Institutionen mit viel, viel Geld.

  15. Etwas Gutes hat die Aktion bei uns im Bock und ja auch hier gebracht: Die Leute reden miteinander. Habe heute erlebt, wie Unioner mit ganz unterschiedlichen Meinungen miteinander ins Gespräch gekommen sind und sich ihre Sichtweisen gegenseitig dargelegt haben.
    Ich bin der Meinung, der Protest an sich ist richtig und wichtig. Der DFB macht sich wegen eines Herren krumm. Es werden an jedem Spieltag so viele Menschen diffamiert, beschimpft und bedroht, ohne dass ein medialer Aufschrei erfolgt. Hat der DFB ähnlich reagiert, als z.B. Frau Steinhaus von ganzen Kurven als “V…” beschimpft wurde oder Spieler mit Affenlauten nieder gemacht wurden etc.? Es geht nicht nur um Kollektivstrafen. Es geht um viel mehr.

  16. Bei aller Berechtigung der Anliegen ist die Form des Protests nur eine Kopie der anderen, damit wenig kreativ und am Ende fragwürdig durch das Fadenkreuz. Nein, das Fadenkreuz (gern auch mit dem Zielfernrohr assoziiert) ist für mich kein legitimes Protestmittel.
    Mir war die Freude über das 1:0 vergangen und ich habe mich dann verabschiedet.
    Tatsächlich hab ich auch Schönheim auf seinen Instagram-Post, den er von dazn kopiert hatte, angeschrieben, dass man durchaus gehen darf, wenn man sich nicht mit bestimmten Sachen gemein machen will. Er hat mich da moralisch unterstützt. Ich denke auch, dass einige Spieler das so sehen.

    Künftig sollte der DFB aber besser differenzieren und härter bei allen Formen von direkter Diffamierung (gegen Einzelpersonen) reagieren. Denn Gesänge gegen gegnerische Fans ist noch etwas ganz anderes, als das Anvisieren einzelner Personen. U. a. musste Hopp auch schon über sich ergehen lassen, es wäre sein letztes Weihnachten, was er erleben würde. Das Fadenkreuz daher zu wählen, ist nicht mehr geschmacklos, sondern menschenverachtend, weil es – egal wie es erklärt wird – einfach nicht passt.
    Die gut gemeinten Anliegen gehen dadurch vollständig unter und sind nicht im Fokus der Debatte, auch wenn mal der eine oder andere Kommentator versucht, es zu transportieren.

  17. Das hat mir gezeigt dass an der Eskalation ALLEIN der DFB und ein Möchtegern-Oligarch wie Hopp verantwortlich sind wie auch einige Speichellecker bei Vereinen und auch unter uns, genau wie die die in Anbiederung der Meinung waren die Waldseite auszupfeifen. Ich bin sicher dass wenn es nicht die erste Unterbrechung bei der klaren Stellungnahme gegen Kollektivstrafe und die Anmaßung eines Hopp und des DFB gegeben hätte das Corpus delicti mit dem Fadenkreuz und Hurensohn nicht gezeigt worden wären. Für alle die nur der Propaganda des DFB und seiner Claquere aufsitzen eine Zusammenfassung: Hopp hatte sehr viel Geld und bläst damit einen Dorf Club zu einem Bundesligaclub auf, da das vielen nicht passt protestieren andere Fanlager, wie oft im Fußball auch deftig, muss man nicht gut finden, aber ist so, wenn man immer dagegen vorgehen wollengesihr hätten Abhörexperten und Gerichte viel zu tun, damit kommen wir zum Knackpunkt, Hoff, wenig Ahnung wie es beim Fußball so läuft mutiert nun zu Stasi 2.0 und versucht per Videotechnik und Abhörtechnik einzelne Delinquenten zur Verantwortung zu ziehen und zerrt sie tatsächlich vor Gericht. Und ob das nicht reichen würde verhängt nun der DFB, Hüter der Demokratie und Gerechtigkeit eine Kollektivstrafe gegen Dortmund mit der Folge dass deren Anhänger nun nicht mehr das Vergnügen haben für einige Jahre das Reich des Hopp besuchen zu dürfen. Genau dagegen richten sich die Proteste von Anhängern von Gladbach, Bayern, Dortmund und nun bei uns. Gerade die extreme Reaktion des DFB und bestimmter Medien wie auch der Vereinsverantwortlichen hat bei vielen Ultras und nicht nur dort für massive Verärgerung gesorgt. Mich erinnert das stark an die DDR und wo die vor 30 Jahren geendet hat wissen wir alle. Denke mal das wir am Spielfeldrand sowohl den Bonzen bei denn Vereinen und beim DFB wie auch den hoch bezahlten Profis welche wir auch wenn sie keine Leistung bringen trotzdem zu Fußballgöttern erklären mal zeigen müssen dass das alles OHNE uns NICHTS ist und sie niemand sind. Nicht die Ultras ob von Gladbach, Dortmund, Bayern oder bei uns haben mit der Respektlosigkeit begonnen sondern der möchte gern Oligarch Hopp mit seinem Stasimäßigem Vorgehen gegen einzelne Fans und der DFB mit Willkür in Form von Kollektivstrafen.

  18. Unioner und andere Fußball Liebhaber,
    Protest ist richtig und wichtig.
    Nur nicht so und nicht im Stadion an der Alten Försterei.
    Hier wird die harte Arbeit einer ganzen Woche von allen Mitarbeitern Betreuern Spieler und Trainer kaputt gemacht !
    Das kann nicht das Ziel sein und ist leider das Ergebnis dieser Aktionen im Stadion.
    Stellt euch vor die DFB Zentrale, den SAP Sitz oder die Brausebude !
    Da bekommt ihr mehr sehr viel mehr Aufmerksamkeit als im Stadion.
    Alle Fanlager an einem Tag den gleichen Weg dasselbe Ziel.
    Im Stadion werdet ihr den kürzeren ziehen, ihr werdet den DFB noch mehr hassen und unüberlegte Dinge tun.
    Lasst uns im Stadion den Fußball wieder gemeinsam genießen.
    u.n.v.e.u

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