Podcast

#404 – Präsenz im Strafraum

Union gewinnt durch skurrile Tore 2:1 in Frankfurt. Wir reden aber nicht nur über das Spiel, sondern auch über Proteste gegen Montagsspiele, Sebastian Polters Abschieds-Interview in der Morgenpost und allgemein über Proteste gegen Dietmar Hopp.
Jubel nach dem Tor zum 1:0 gegen Frankfurt, Foto: Matze Koch
Jubel nach dem Tor zum 1:0 gegen Frankfurt, Foto: Matze Koch

Links:

On Air:

avatar
Stefanie Fiebrig
avatar
Nadine Hornung
avatar
Robert Schmidl
avatar
Sebastian Fiebrig
avatar
Hans-Martin Sprenger
avatar
Daniel Roßbach
Bewertet unseren Podcast oder schreibt Rezensionen bei iTunes oder auf Panoptikum.io

Ihr könnt den Textilvergehen-Podcast auch bei Spotify oder Deezer hören und abonnieren.

Keine Episode mehr verpassen!

4 Kommentare zu “#404 – Präsenz im Strafraum

  1. Absoluter Respekt vor der Frankfurter Szene ! Zwei Tage danach kann man sagen die Aktion war ein voller Erfolg weil gefühlt alle Medien in Deutschland darüber berichtet haben und das Thema in der Öffentlichkeit angekommen ist. Wurden die letzten Aktionen (Tennisbälle, Fackeln) noch von Blöd & Co. als Hooligans, Krawallmacher und Pyromanen verunglimpft hat das nun diesmal nicht funktioniert.
    Interessant auch die Aussagen von Spielern, Trainern und anderen Zuschauern die sich über fehlende Unterstützung beklagt haben. Hmm liest man doch immer wieder das eigentlich niemand die Ultras braucht, vielleicht denken diese Leute jetzt mal darüber nach das die aktiven Fans nicht nur die lustig-bunten Clowns aus der Kurve sind sondern auch wichtig für den Erfolg einer Mannschaft sind. Gegen Union hätte ihnen das natürlich auch nicht geholfen, aber das eine andere Geschichte. :-)

  2. Schöne Folge, danke Euch!

    Beim “komisch wenn einem verkleidete Leute entgegenkommen” musste ich etwas schmunzeln: Wenn ich mit meinem etwas zu grossen UrsFischer Hut und Schal in der bierduschenfesten leicht abgeranzten Jacke zu Union unterwegs bin, mit mein Sohn als etwas kleineres Pendant in seiner stolzen Lederjacke neben mir, gucken entgegenkommende Menschen so, als hätten sie ähnliche Gedanken :-)

    Ich finde “Hurensöhne” übrigens überhaupt nicht ok. Um mal meine Mutter zu zitieren “wenn Männer das als Schimpfwort verstehen, sollten sie aufhören zu Huren zu gehen”.

    Auch eine Bildsprache wie mit dem Fadenkreuz finde ich total daneben. Man muss ja noch Raum laussen um Leute anzugreifen, die selber morden oder foltern (lassen) – da fallen mir zB diverse Regierungsmitglieder ein, aber adhoc keiner aus dem Fussballfunktionärswesen.
    Hopp gehört bei aller denkbaren Kritik nicht dazu (wobei, wer Softwareentwickler oder Projektmanager von SAP-Implementierungen ist, mag das aus Gründen anders sehen ;-).

  3. “…wer Softwareentwickler oder Projektmanager von SAP-Implementierungen ist, mag das aus Gründen anders sehen!” 👍
    “Der” war gut!!!🤣
    u.n.v.e.u.

  4. Bin jetzt erst dazu gekommen, die Folge komplett zu hören.
    Vielen Dank für alles zu Union. Aber auch immer vielen Dank für solche Blicke über den Uniontellerrand hinaus und diese differenzierte Auseinandersetzung um das Plakat mit dem Fadenkreuz. Das ist so bereichernd und zugleich unterhaltsam. Einfach traumhaft.
    “Ohne Furcht vor dem Odium der Peinlichkeit, neigen wir vielmehr der Ansicht zu, daß nur das Gründliche wahrhaft unterhaltend sei.” (Thomas Mann. Der Zauberberg. Vorsatz)
    Ihr seid wahrhaft unterhaltend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.