Author Archive for Sebastian

Mosquera – ein zweiter Younga-Mouhani?

Stefan macht sich in Glasgow Gedanken um Mosquera und zieht eine Parallele zur Situation von Younga-Mouhani vor einiger Zeit.

Schlägt man die Zeitungen auf, so findet man fast alle Nachrichten bezüglich des 1.FC Union in Zusammenhang mit unserem jungen Stürmer, John Jairo „Mosquito“ Mosquera.

Der Sturm – sage und schreibe fünf etatmäßige Stürmer sind bei Union im Kader (Sahin, Jahn, Benyamina, Biran und Mosquera). Letzterer hatte in den letzten Wochen das zweifelhafte Vergnügen als einzige Sturmspitze zu fungieren. Das er seit sieben Spielen nicht mehr getroffen hat, zeigt allerdings, dass das nicht immer die beste Idee war. Er macht gute Wege und ist viel unterwegs und ohne Zweifel reißt er Räume auf – aber für wen? Sicherlich sticht Mosquito nicht so, wie in den ersten Wochen, aber das kann passieren. Viel wichtiger ist es was der Verein aus dieser Situation macht.

Uwe Neuhaus stellt sich seit einiger Zeit schützend vor den jungen Stürmer und stellt ihn auch ohne zählbaren Erfolg immer wieder auf. Ein Trainer, der sonst bis zum letzten Tag vor dem Spiel alles im Training fordert, bevor er die Aufstellung bekannt gibt. Mosquera darf immer ran. Welches Signal sendet das an die vier anderen Stürmer, die auch Ihre Chancen haben wollen. Sich beweisen und dem Klub helfen wollen? Das, was Neuhaus vor Wochen als Schutzhandlung für den jungen Stürmer aufgebaut hat, um ihm den Druck abzunehmen, schlägt jetzt genau andersherum durch.

Wir haben einen sehr guten Spieler in unseren Reihen, der vor einiger Zeit bereits durch eine ähnliche Situation gegangen ist. Younga Mouhani wurde immer wieder aufgestellt, obwohl nicht alles zusammenlief. Und das wurde dann beim Publikum irgendwann nicht mehr gut aufgenommen. Gegen den eigenen Spieler gepfiffen, Auswechlung lautstark gefordert und später beklatscht. Das Spiel auf Zeit für den Trainer und Mosquera neigt sich dem Ende zu. In den letzten Spielen wurden bereits andere Stürmer lautstark gefordert und ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass sich dass positiv auf Mosquera auswirkt. Es können jetzt genau drei Dinge passieren:

Mosquera trifft und alle sind glücklich. Neuhaus setzt ihn auf die Bank und alle sind erstmal ruhig oder er bringt ihn und er trifft nicht – und dann hoffe ich auf gutes Ende und mehr Besonnenheit beim Publikum, als es damals bei Younga Mouhani der Fall war…

In diesem Atemzug will ich mal auf die Fantastischen Vier und den Song „Troy“ verweisen:

du hattest gute zeiten
wir waren mit dabei
wir werden dich begleiten
wir bleiben troy

du hattest schlechte zeiten
und wir war’n auch dabei
wir werden dich begleiten
wir bleiben troy

In diesem Sinne: Und niemals vergessen Eisern Union!

Aufwand betrieben

5 Stürmer. Null Tore. 5Ziegen. 4Männer.

Im Podcast wird natürlich darüber diskutiert, wie man Stürmern das Toreschießen beibringen kann. Gesellschaft leistet uns dabei wieder der Starreporter vom Berliner Kurier, Mathias Bunkus, der die These aufstellt, dass Union noch kein Ausbildungsverein sei, weil man sich noch nicht in der 2. Liga etabliert habe und dass man den Durchbruch zum Profi eher nicht im Heimatverein schaffen wird.

Falls Ihr herausbekommt, wer von den verbissenen GO-Spielern im Hintergrund gewonnen hat, gebt Bescheid. Der nächste Podcast dann wieder aus einer Berliner Küche.

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Schlagzeilen.

Pleiten, Pech und Pannen. Alles so schön geplant. Kurztrainingslager auf echtem Rasen, Teambuilding und mal schnell noch drei Punkte beim Tabellenletzten mitnehmen. Friede, Freude Eierkuchen. Und dann schön Ruhe haben.

Manchmal hilft die beste Planung nicht. Und alles, was man anfässt, geht schief. Wir unterhalten uns über das Spiel auf dem Dorfanger in Ahlen und über die Figur, die die Verantwortlichen des 1. FC Wundervoll bei der Berichterstattung zum Überfall auf Spieler am Rande des Spiels Schalke gegen Dortmund abgegeben haben.

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Verschiedene Perspektiven einer teambildenden Maßnahme

Manchmal ist es ganz interessant zwischen den Zeilen zu lesen. Daniel Göhlert, heute gegen Ahlen mit Gelb-Rot vom Platz gegangen, schrieb im Trainingslagertagebuch vom Besuch des Spiels Schalke – Dortmund:

“Erst kommt man nicht hin – dann kommt man nicht weg. Obwohl wir pünktlich los gefahren sind, haben wir es gerade so zum Anpfiff geschafft und bis man nach Abpfiff wieder losfahren kann, geht auch eine halbe Ewigkeit ins Land. Wir waren dementsprechend spät im Hotel, für unsere Verhältnisse jedenfalls… “

Die Berliner Morgenpost schilderte die Ereignisse, die die Abreise aus der Werbename-Arena verzögert haben, gespickt mit vielen Konjunktiven etwas anders:

Nach Informationen von Morgenpost Online wartete eine Gruppe von zehn bis 15 Schalker Hooligans am Mannschaftsbus und griff die Berliner an, als diese ihr Gefährt besteigen wollten. Spieler und Trainer flohen daraufhin über den Parkplatz und versteckten sich hinter parkenden Autos. Mittelfeldspieler Hüzeyfe Dogan soll bei der Attacke ein blaues Auge erlitten haben, außerdem soll ein weiterer Spieler leicht verletzt worden sein.

Mal abwarten, was sich hieraus noch ergibt.

[Update]: Von Vereinsseite wird es keine Stellungnahme zu dem Text aus der Morgenpost geben. Pressesprecher Christian Arbeit gab an, dass es keine Anzeige bei der Polizei gegeben habe und kommentierte die Meldungen mit “Alles Quatsch!”.

[Update 01.03.2010]: Mathias Bunkus schreibt im Berliner Kurier sehr nüchtern:

Bei diesem Trip hat auch gar nichts geklappt. Erst geriet das Team am Freitag nach dem Besuch des Spiels Schalke gegen Dortmund mit Fans in eine Auseinandersetzung. Am Ende zierte ein Veilchen Hüzeyfe Dogans Auge. Am Sonnabend zog Dominic Peitz beim Torschusstraining durch – Carsten Busch brach sich Schien- und Wadenbein. Das wieder ließ Kenan Sahin ausrasten – Tribüne in Ahlen. Keinesfalls aus disziplinarischen Gründen, so Neuhaus.

[Update 02.03.2010]: Entgegen ersten Ankündigungen hat der Verein am 01.03. doch eine offizielle Mitteilung herausgegeben. (Danke an Keano für den Hinweis in den Kommentaren.)

Magic Stuff

Was der Reporter beim Berliner Kurier kann (Das ist der Stuff, aus dem die eisernen Träume sind) können wir in unseren Überschriften auch.

Im Podcast nach dem Sieg gegen Koblenz beschäftigen wir uns gemeinsam mit Mathias Bunkus (Berliner Kurier) als Gast natürlich mit der Leistung von Carsten Busch im Tor und der Zukunft auf der Torhüterposition beim 1. FC Wundervoll. Den zweiten Schwerpunkt bildet Christian Stuff, der nicht nur Tore erzielen kann sondern auch einen Beitrag über die Unionfans schrieb. Er schoß sicher auch zur Überraschung der Koblenzer Hintermannschaft das entscheidende Tor mit dem Fuß und bildete erneut gemeinsam mit dem Kapitän Daniel Göhlert die aus der dritten Liga gewohnte Innenverteidigung. Wir gehen der Frage nach, welches Saisonziel Union ausrufen sollte oder ob der Verein gut daran tut, damit sehr konservativ zu verfahren. Und zum Schluß schauen wir trotz der drei erzielten Tore in unserem Sturm nach, wer mal wieder für einen Treffer gut wäre. Das ganze, wie immer bei Heimspielen, garniert mit O-Tönen.

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Der Blick von außen

Wahrnehmung ist ein wichtiges Thema. Dazu gehört die Selbstwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung. Wie nehmen wir uns als Fans war und wie werden wir als Fans wahrgenommen? Die Fremdwahrnehmung hat dazu noch verschiedene Perspektiven. Wie werden wir vom Verein wahrgenommen? Wie werden wir von den Medien wahrgenommen? Wie werden wir von anderen Fußballfans wahrgenommen? Bei der Wahrnehmung spielt ein Phänomen eine Rolle, dass als kognitive Konsistenz bezeichnet wird. Kurz gefasst beschreibt der Begriff das Verhalten, dass nur Informationen wahrgenommen werden, die dem eigenen Wertebild entsprechen. Sämtliche andere Informationen würden gefiltert werden. So entsteht ein gefestigtes Bild an dem zu kratzen sehr schwer ist. Dem ganzen entspricht auch die Redewendung “Man liest eine Tageszeitung, um seine eigene Meinung bestätigt zu bekommen.”
Nun hat Bushido für das Schülermagazin “Spiesser” eine Vertretungsstunde in Berlin gehalten. Die nächste Stunde in dieser Klasse sollte sich einmal mit kognitiver Konsistenz beschäftigen.

Yasmin: Bist du auch öfter bei Hertha zum Fußballspiel?

Bushido: Ich muss dir ganz ehrlich sagen, dass ich sehr enttäuscht bin von Hertha. Ich wäre gerne stolz auf sie. Ich bin Berliner, und Hertha gehört zu Berlin. Aber wir sind Letzter, Mann. Naja, vielleicht kommt ja dann bald Union…

Die Klasse schäumt: Moment mal, Bushido! UNION? Der Club mit dem rechten Ruf? Sollen wir dir mal das Image polieren?

Markus: Union, das sind doch alles Rechte.

Bushido: Das kannste doch so gar nicht sagen, Mann.

Markus: Doch, ist so.

Bushido: Das ist, als würdest du sagen: Bei Turkiyemspor sind nur Kanaken. Beide Vorurteile kannste dir eigentlich in die Haare schmieren.

In der immergrünen Alten Försterei

“Der Platz ist in einem guten Zustand.” Das war die einleitende Bemerkung von Christian Beeck auf der Pressekonferenz am Mittwoch. Übersetzt auf die absolut unüblichen Witterungsverhältnisse im Winter heißt das: “Der Platz ist bespielbar.” Von weitem betrachtet macht das heimische Spielfeld einen sehr guten Eindruck. Aber schon bei näherem Hinsehen sind entlang der noch zu bauenden Haupttribüne nur wenige rasenähnliche Stücke zu erkennen. Der Rest ist braun ohne ein Zipfelchen Gras gewesen.

gruener_rasen

Belastend kommt die momentane Situation auf den Trainingsplätzen hinzu. Es ist nur ein Kunstrasenplatz geräumt. Allerdings wechselt das sich darauf befindliche Wasser ständig den Aggregatzustand, so dass der Platz nur für Hartgesottene taugt. Die anderen Plätze überzieht eine dichte Schneedecke. Also trainierte die Mannschaft diese Woche neben Einheiten in der Halle direkt im Stadion.

nebenplatz

Mein Vorschlag zur Unterstützung der Rasenpfleger: Den Rasen besingen. Pflanzen sollen ja angeblich auf Musik ansprechen. Und was liegt da näher als das Stadiongrün mit einer Ode zu beglücken und über den schweren Winter hinwegzuhelfen. Gibt es bei Union im Standardpaket. Also bitte alle gegen Koblenz mitsingen und “immergrün” besonders inbrünstig intonieren:

In unserm Stadion,
in der Hauptstadt,
in der wunderschönen immergrünen ALTEN FöRSTEREI
ja da spielt
der FC UNiON
und der schießt ein Tor für uns!!!

Das ganze nach der Melodie von “Bella Ciao”

Koblenz, Ahlen und Rostock oder die 10 Tage der Wahrheit

Heute mal ein Gastbeitrag von Stefan, der sich Gedanken über den aktuellen sportlichen Stand der Mannschaft macht. Stefan ist Unioner im Exil – heute in Glasgow lebend und froh über jeden Piratensender, der ihm die Möglichkeit gibt, Livespiele zu verfolgen. Verbunden ist er der Fan Einheit Köpenick, einem Zusammenschluss mehrerer Unioner.

Das Saisonziel heißt Klassenerhalt – doch wie weit sind die Eisernen noch davon entfernt? Trainer Uwe Neuhaus ließ am Anfang der Saison verlauten, dass er von 40 Punkten zum Erhalt der Klasse ausgeht. Aktueller Stand vor dem Spiel am Freitag: 30 Punkte. Alles im Lot könnte man sagen. Noch mehr als 13 Spiele vor der Brust und lediglich 10 Punkte werden zum Minimalziel benötigt. Das bedeutet doch, dass man pro Spiel im Schnitt weniger als 1 Punkt holen muss. Wunderbar.

Die Wahrheit sieht aber derzeitig ein bisschen anders aus. Aus den letzten 14 Spielen holte man lediglich 13 Punkte (3 Siege, 4 Unentschieden). Man muss kein Mathematik-Talent sein, um so sehen das die derzeitige Punkte-Ausbeute pro Spiel tatsächlich unter einem Punkt liegt. Also doch nicht alles im Lot?

Auf Grund der widrigen Wetterbedingungen, fiel das Spiel in Rostock aus und wurde auf Mittwoch den 24.02. verschoben – eine englische Woche also. Am Freitag starten die Eisernen gegen die TuS aus Koblenz, gegen die im Hinspiel ein Unentschieden gelang. Rostock am Mittwoch und Ahlen am Sonntag darauf, gegen die Union in der Hinrunde jeweils 3 Punkte eingefahren hat, bilden den Abschluss einer harten und wegweisenden englischen Woche.

Die (zum Teil umstrittenen) Umstrukturierungen in der Mannschaft, gepaart mit dem Verletzungspech einiger Leistungsträger führten in den letzten Spielen zu einer Inkonsistenz in der Leistung. Als Zuschauer wußte man nie, was man am Spieltag zu erwarten hat. “Eindrucksvolles” Beispiel ist der himmelweite Unterschied zwischen den Spielen in Paderborn und dem letzten Heimspiel gegen Augsburg.

Was wird uns am Freitag und in den Spielen darauf erwarten? Der Toto-Wettschein wäre schon eingereicht, wenn ich das wüßte. Drei Spiele gegen Mannschaften aus der Abstiegsregion. Von den Eisernen muss ein klares Zeichen kommen, wenn sie dort am Ende der Saison nicht ebenfalls stehen und doch noch zittern wollen. Die dicken Brocken der Liga stehen noch an. Dort wo St. Pauli, Kaiserslautern und Bielefeld schon längst um jeden Punkt zum Aufstieg kämpfen, wird es nicht einfacher Punkte einzufahren.

Die vermeintlich einfachsten Punkte, holt man gegen die, die in der Tabelle unten stehen. Aber auch die sind längst vom anfänglichen Dauerlauf in den Sprint übergegangen – Koblenz mit nur einer Niederlage in den letzten 5 Spielen, Ahlen mit 2 Siegen aus den letzten 3 Spielen und Frankfurt ohne Niederlage in den letzten 3 Spielen.

In der Hinrunde hat Union gezeigt wie es geht. Ob die Eisernen auf diesen Weg zurückfinden, wird sich zeigen. Die nächsten 3 Spiele werden diesbezüglich ein Wegweiser sein und deshalb hat auch Christian Beeck nicht unrecht, wenn er von einem 6-Punkte Spiel gegen Koblenz spricht. Ohne eine schnelle, deutliche Steigerung der Leistung und auch der Konstanz in der Leistung, könnten vielleicht sogar 10 Punkte aus 13 Spielen knapp werden?! Wie weit wir sind und wie gut “Uns Uwe” die Mannschaft auf diese wichtige Aufgabe vorbereitet hat, werden wir am Freitag gegen Koblenz sehen…

Nein, ich heule nicht

Am Montag wurde Steffen “Schuldig” Menze als Trainer bei den Offenbacher Kickers entlassen. Heute Abend spielt Schalke an der Bremer Brücke in Osnabrück. Zwangsläufig kommt die Erinnerung an die Relegationsspiele 2000 wieder hoch. Und dieses verdammte Elfmeterschießen, in dem am Ende sogar die Torhüter gegeneinander antreten mussten (Video1 und Video2).

Eine richtig gute Saison in der Regionalliga Nordost endete auf Platz 1. Trotzdem musste Union gegen Osnabrück aus der Regionalliga Nord den Aufsteiger in die zweite Liga ausspielen. Schon allein diese Ungerechtigkeit ließ mich zu Hause vor dem Fernseher unruhig werden. Die Tabellenersten der der beiden südlichen Regionalligen stiegen schließlich direkt auf. Immer wieder dieser Satz: “Die wollen uns nicht in der zweiten Liga haben.”

Hinspiel in Berlin 1:1. Rückspiel in Osnabrück nach 120 Minuten auch 1:1. Elfmeterschießen. Der zehnte Osnabrücker verschießt. Nun muss nur noch Steffen Menze treffen und alles wird gut. Steffen Menze von dem es heißt:

Mit seiner staksigen Art nicht immer schön anzuschauen, schien er gerade dadurch den Gegner zu verwirren. Nie wäre man auf die Idee gekommen, es als “Kabinettstückchen” oder auch nur als “Trick” zu bezeichnen, wenn er wieder mal an einem Gegenspieler vorbeistolperte, bei dem man dann oft den Verdacht hatte, nur ein plötzlicher Lachanfall ließe ihn diesen Zweikampf verlieren.

www.immerunioner.de

Der Reporter ruft: “Steffen Menze. 13 Tore in der Regionalliga. Ist das hier sein wichtigstes?” Es war Steffen Menzes wichtigstes Nichttor. Dass danach der Osnabrücker Keeper traf und danach den Schuss unseres Torhüters hielt – Nebensache. Steffen Menzes Nichttor nahm mir den Glauben an den Aufstieg. Überhaupt an die Möglichkeit des Aufstieges.

- “Union wird niemals aufsteigen!”
- “Sag mal, weinst Du?”
- “Nein, ich heule nicht!”

Danach Aufstiegsrunde gegen Pfullendorf und Ahlen. Und noch ein Jahr Regionalliga…

Die Perspektive einer Perspektive

Viel Zeit widmen wir in diesem Gespräch mit Mathias Bunkus vom Berliner Kurier der Frage nach einer Perspektive in der zweiten Liga jenseits der Zuspitzung auf den Kampf um den Aufstieg oder gegen den Abstieg. Grund waren Zeitungsberichte (Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost), die Union mit Mittelmaß in Verbindung brachten.
Ansonsten geht es natürlich um das Spiel gegen Augsburg, die Doppelspitze und die Einer-Sechs sowie auch um den “Kapitänsfluch” beim 1. FC Wundervoll. Garniert wird das ganze mit O-Tönen von Dominic Peitz und Daniel Göhlert.

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