Warum Steven Skrzybski für Union unbezahlbar ist

Sebastian Polter hat seine Achillessehnen-OP gestern überstanden. Ich wünsche dem Angreifer von ganzem Herzen gute Besserung und eine komplikationsfreie Heilung. Gerade als Drecksau auf dem Platz wird er in den nächsten Wochen und Monaten sehr fehlen. An ihm das Erreichen des Ziels Aufstieg oder nicht festzumachen, wie das die BZ macht, geht mir persönlich zu weit. Die vergangenen Monate hat die Mannschaft auch mit ihm nicht die Top-Leistung abgerufen. Fehlen wird er als Zielspieler und als Person, die Gegner binden kann und damit Räume für Mitspieler schafft. Und eben als Mensch. Aber andererseits ist das jetzt auch die Chance für Spieler wie Philipp Hosiner, Andy Gogia oder Marcel Hartel, selbst Verantwortung zu übernehmen und dafür zu sorgen, selbst in Abschlusspositionen zu kommen.

Während ich persönlich mit dieser Saison noch nicht abgeschlossen habe (es geht sowohl nach unten als auch nach oben noch was) beschäftigen sich die Berliner Medien zurecht mit der Zukunft von Union, denn dafür dürften jetzt die Weichen gestellt werden. Im Berliner Kurier legt Christian Beeck den Finger ziemlich tief in die offenen Wunden (von denen Union zur Zeit auch reichlich anbietet). Ich stimme ihm bei weitem nicht in allen Punkten zu, vor allem nicht dabei, wenn es darum geht, dass man sich zurückhaltender bei der Bekanntgabe von Saisonzielen verhalten solle. Wieso sollte man Ansprüche und Ziele nicht klar formulieren? Gerade die späten Jahre unter Neuhaus und danach mit den verdrucksten oder gar nicht geäußerten Saisonzielen haben im Verein zur Erkenntnis geführt, dass sich Spieler darin ausruhen und nicht an ihre Grenze gehen würden. Deshalb ist man das Thema offensiver angegangen. Das Problem in dieser Saison war aus meiner Sicht sicher nicht, dass der Verein den Aufstieg als Ziel ausgegeben hat. Und selbst wenn man nicht vom Aufstieg gesprochen hätte, hätte das doch Union niemand abgenommen.

Aber die Kommentare von Christian Beeck zu Trainer André Hofschneider, zu dessen Vorgänger Jens Keller, zur Team-Hierarchie und zur inneren Führung von Union geben genug Anlass, mal länger darüber nachzudenken. Ich finde es übrigens interessant, wie anders der ehemalige Union-Manager klingt, wenn er mal nicht mit Bild/BZ redet. Die sind schon einen Schritt weiter und sprechen von Torsten Lieberknecht als künftigen Union-Trainer (BZ/Bild). Ich kann nicht sagen, ob das abwegig ist oder nicht. Und natürlich weiß jeder, wie Lieberknecht die Atmosphäre bei Union lobt. Andererseits war so etwas noch nie entscheidend für einen Trainer, einen Job zu übernehmen. Da geht es um finanzielle Möglichkeiten bei der Mannschaftsgestaltung, um Mitspracherecht und Entscheidungsgewalt, um erreichbare Ziele, um Infrastruktur und eine Arbeitsatmosphäre, in der Entwicklungen möglich sind. Ob das respektlos gegenüber Hofschneider ist, wie das Lieberknecht selbst sagt? Das mag man als Trainer so empfinden. Aber auch Union hat sich schon mehr als einmal um Trainernachfolger bemüht, während der zu entlassende Trainer sich noch an der Alten Försterei sicher im Sattel wähnte. Respekt ist im Fußball doch ein recht dehnbarer Begriff.

Steven Skrzybski ist unbezahlbar

Die Morgenpost hatte in der vergangenen Woche anlässlich der Vertragsverlängerung von Arne Maier bei Hertha einen Text darüber, warum lokale Spieler das wertvollste Gut im Fußballgeschäft sind. Tauschen wir mal ein paar Variablen aus, indem wir statt Hertha BSC vom 1. FC Union sprechen und statt von Arne Maier von Steven Skrzybski, dann erkennen wir leicht, warum der Angreifer nicht nur mit seinen Toren wertvoll für Union ist. Betrachtet man Fußballklubs als untrennbar mit ihrer Region verbunden, dann sind Spieler wie Skrzbyski die Persönlichkeiten, in denen sich diese Verbundenheit ausdrückt. Sie sind Identifikationsfiguren.

Steven Skrzybski beim Trainingsauftakt 2011, Foto: Stefanie Fiebrig

Sie machen klar, dass der Verein zwar im Fernsehen präsent ist und dort den Großteil seines Geldes verdient, aber dass die Basis im Stadion stattfindet. Diese Basis, die auf irgendeine Art und Weise immer da sein wird. Die Präsenz im Fernsehen ist vom sportlichen Erfolg total abhängig und kann sich bei Abstieg radikal ändern. Das Spiel, das in erster Linie im Stadion stattfindet und niemals ähnlich intensiv zu Hause erlebt werden kann, ist davon nicht ganz so stark beeinflusst (zumindest in der Zweiten Liga, für die Bundesliga mit Video-Assistent und überdimensionierter Versitzplatzung sieht das anders aus). Die regionale Verwurzelung ist für Klubs wie Union deshalb lebenswichtig. Spieler mit den sportlichen Fähigkeiten von Skrzybski kann sich ein Verein wie Union auch kaufen. Aber den ideellen Wert nicht, dass sie schon seit Kindesbeinen für den Verein spielen, dass sie als Balljungen schon im Stadion waren, dass sie ein bisschen wie wir sind. Und das macht sie unbezahlbar. Keine Ablöse kann diesen Verlust aufwiegen.

Und vielleicht zum Nachdenken: Wir können uns sicher sein, wie sehr alle entscheidenden Personen im Verein um diesen speziellen Wert von Skrzybski wissen (neben dem sportlichen Aspekt). Welchen Eindruck müssen diese Personen nun gehabt haben, als Jens Keller ausgerechnet den Angreifer in der Hinrunde de facto demontierte? Es gibt keine einfachen Antworten. Auch nicht in diesem Fall. Auch wenn das besonders laute Stimmen mit der ständigen Wiederholung von Gerüchten oder dem einfachen Hinweis auf Tabellenplätze vor und nach Trainerentlassung behaupten. Ein Fußballverein mit Mannschaft, Trainern und Managern ist ein komplexes Gebilde.

Und sonst so?

In der Tipprunde Twitterförsterei gab es wieder einen Führungswechsel. Noch schlimmer ist allerdings, dass ich aus den Top20 rausgefallen bin:

Und der schönste Moment vom Bundesliga-Wochenende war sicher dieser hier:

20 Gedanken zu „Warum Steven Skrzybski für Union unbezahlbar ist

  1. Ich hoffe das die Truppe jetzt enger zusammenrückt und ich fantasiere jetzt mal, wir schaffen in dieser verrückten 2.Liga den Aufstieg, in dem Toni Leistner ( ich bin seit seinem Theater im Sommer kein Freund von ihm ) nicht mehr viel spielt…er landet beim FC Köln und spielt weiter Liga 2…wäre irgendwie lustig.

  2. Dem Tenor, dass lokale Spieler das wichtigste Gut für einen Verein sind, kann ich grundsätzlich zustimmen. Sie sind ideale Identifikationsfiguren und die direkteste Verbindung zwischen Verein und Fans. Dafür gibt es 1000 wunderbare Beispiele.

    In der aktuellen Situation Stevie Skrzybski zu nennen, finde ich jedoch ziemlich unpassend, wenn nicht sogar befremdlich. Zweifellos hat er sich während seiner Zeit in der ersten Mennschaft (hatte ja lange genug gedauert bis er dort angekommen war) enorme Verdienste für die Eisernen erworben. Aber hat er seinem Verein nicht auch alles zu verdanken?
    Und aus diesem Grund verurteile ich aufs Schärfste, was er im Herbst getan hat. Er hat sich öffentlich beschwert und mit einem Vereinswechsel gedroht, weil er von JK nicht so berücksichtigt wurde wie er sich das vorstellte. Jetzt ist JK weg, Skrzybski spielt jedes Spiel und auch eine Klasse besser als unter JK, der Preis dafür war jedoch extrem hoch, denn fast der komplette Kader spielt seither eher eine Klasse schlechter.
    Lokale Spieler, die für einen Verein Identität bedeuten, verhalten sich nicht so egoistisch, sondern mit einer gewissen Demut, weil sie wissen, dass der Verein wichtiger ist als sie selbst.

    Und genau diese fehlende Demut und diesen Egoismus halte ich Skrzybski vor. Für mich taugt er nicht mehr als Beispiel für einen unersetzlichen lokalen Spieler. Er hätte sich durch Leistung bei Erstligavereinen anbieten können (so wie er es jetzt tut), nicht durch große Worte und öffentlich geäußertem Druck auf den Verein.

    btw: in dem Zusammenhang möchte ich noch anmerken, dass es mich wundert wie gut die Stimmung innerhalb der Mannschaft trotz der vielen Negativ-Ereignisse in dieser Spielzeit noch zu sein scheint – zumindest bekommt man (fast) nichts Gegenteiliges mit (im Spiel gegen Nürnberg gab es einige Anhaltspunkte, dass es intern doch anders aussehen könnte – wenig später war Kreilach weg.)

    btw2: Sebastian, mich verwundert Dein scheinbar unerschütterlicher Optimismus. Sind das ggf. schon die Frühlingshormone? ;)

  3. Wenn da auch nur die hälte stimmt ist alles viel dramatischer als wir denken….

    “Nach SPORT1-Informationen wollen Felix Kroos, Steven Skrzybski, Simon Hedlung, Kristian Pedersen und Marcel Hartel im Sommer den Verein verlassen. Die fünf Spieler werden von ihren Beratern schon am Markt angeboten.”

    “Wie SPORT1 erfuhr, steht Hofschneider bei einer weiteren Niederlage am Sonntag zu Hause gegen Erzgebirge Aue vor dem Aus.”

    https://www.sport1.de/fussball/2-bundesliga/2018/03/zweite-liga-hofschneider-bei-union-berlin-vor-aus-kroos-und-co-wollen-weg

  4. Dann schaue ich mal in die andere Richtung: Steven Skrzybski hat auch ganz genau gesehen, was passiert, wenn man den Mund nicht aufmacht – siehe Christopher Quiring bei Rostock! Schon mal das Prozedere in die eigene Welt transferiert und im Job nach oben geschaut oder eine Gehaltserhöhung gewollt?

    Ich teile den Optimismus, denn was wären wir ohne ihn? Und es gibt Gründe dafür (ja und auch dagegen, aber genau das bin ich auch: gegen Pessimismus). It loof oder it lofft eben nich. Mein Becher ist halbvoll!

    Spieler, Trainer kommen und sie geh’n, doch meine Liebe bleibt besteh’n!

  5. Ich bin mir nicht so sicher, ob der Gang an die Öffentlichkeit von Skrzybski Egoismus entsprang. Vielleicht wollte er auf tiefere Probleme hinweisen, nachdem die (kolportierten) Gespräche mit Management und Führungsebene nichts brachten. Zumindest war die Begründung für die Nichtberücksichtigung durch Keller nach dem Aue-Spiel für mich in keiner Weise nachvollziehbar. Da muss wohl etwas mehr dahinterstecken. Vermutlich werden wir es aber nie erfahren.

  6. Also da kann ich meinem Vorredner dem “Anwalt” nur zustimmen.
    Stevie hat sich durch seinen plumpen Erpressungsversuch klar selbst diskreditiert und taugt hiermit nicht mehr als Identifikationsfigur.
    Sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen sieht anders aus( siehe Parensen)
    Und klar muss ein Verein Ziele formulieren, die Spieler müssen doch wissen woran sie sind. Aber wenn schon Ziele formuliert werden, dann muss man natürlich dafür sorge tragen, dass das dementsprechende Spielermaterial auch vorhanden ist inkl.
    dem Trainer. Sonst wird das nix wie mann jetzt eindrucksvoll sehen kann.
    Aber ich gehe davon aus dass aus der Saison 17/18 gelernt wurde und der Verein sich für die kommenden Jahre besser aufstellt.
    Die Zuversicht stirbt bekanntlich zu letzt.

  7. Ohje, die Debatte um Identifikationsfiguren finde ich fehl am Platz. Arne Maier hat seinen Vertrag verlängert und wird trotzdem in zwei Jahren weg sein, wenn seine persönlichen Ambitionen die Perspektive der Hertha übersteigen. Nicht anders war es bei Brooks und auch in den Generationen davor (Boatengs, …).

    Am selben Scheideweg steht jetzt Stevie. Meine Meinung ist, dass Verein und Spieler einander nicht im Wege stehen sollten. Wenn Stevie viele Tore ballert und dann bei nem Transfer ein paar Millionen in die Kassen spült, dann ist das doch auch für den Verein gut. Davon kann man ja auch die eigene Jugendarbeit weiter pushen. Jeder sollte die Möglichkeit bekommen, dass maximale rauszuholen – oder es zumindest zu versuchen.

  8. @Paule: niemand behauptet etwas anderes.

    Es gibt für mich drei Aussagen:

    1. Lokale Spieler sind für einen Verein “unbezahlbar” (Grundaussage von Sebastian). Das ist so, weil dadurch automatisch mehr Identität und Authenzität im Verein vorhanden ist.

    2. Solange ein lokaler Spieler bei seinem Heimatverein spielt, ist er ganz automatisch Identifikationsfigur. Er SOLLTE sich allerdings solange auch entsprechend verhalten, was ich im speziellen Fall in Frage gestellt habe.

    3. Auch Identifikationsfiguren SOLLTEN vom Heimatverein keine (Karriere-)Steine in den Weg gelegt bekommen. Jeder Spieler hat ein Recht, sich weiterzuentwickeln und/oder andere Erfahrunegn zu sammen.

  9. Für mich bleibt Stevie eine Identifikationsfigur.Dafür ist er schon viel zu lange im Verein und man hat mit Ihm den Durchbruch erlebt!! Das er zu dem Zeitpunkt mal den Mund aufgemacht hat und an die Öffentlichkeit gegangen ist möge mann ihm Verzeihen. Fussball hat nun mal mit großen Emotionen zu tun. Wir wissen ja auch nicht, was die Vereinsführung im versprochenen hat !? Immerhin lag für ihn auch ein sehr gutes Angebot vor und wenn ich mich richtig erinnere hat er selbst entschieden zu bleiben und musste nicht wie Toni Leistner gezwungen werden.

  10. Sebastian fragt, wieso sollte man Ansprüche und Ziele nicht klar formulieren?
    Ganz klar, weil Union in dieser Hinsicht einen Komplex hat. Da kann man mehrere Jahre zurückschauen. Jedes mal wenn Union ansatzweise die Chance hatte um den Aufstieg mitzuspielen und das auch so von oben kommuniziert wurde, hat die Manschaft promt eine Schwächeperiode hingelegt, hat unerklärliche Fehler fabriziert und und und. Auch unter Herrn Neuhaus. Deshalb habe ich es auch persönlich für einen Fehler gehalten, dass Saisonziel Aufstieg so früh auszurufen.

  11. Ich denke auch, dass es keine gute Idee war, den Aufstieg als Saisonziel öffentlich zu machen.
    Das gibt nur dem Umfeld und den „Lautsprechern“ der Konkurrenz Futter.
    Die Trainer anderer Mannschaften erklären dann Union in jedem Spiel zum Favoriten, weil Aufstiegskandidat. Die Presse berichtet nur noch unter diesem Gesichtspunkt. Jedes Spiel wird von den Fans mit Hinblick auf die Fragestellung diskutiert, ob es den Verein nun dem Aufstieg näher gebracht hat oder nicht.
    Für die Mnnschaft ist das (offensichtlich) mehr Belastung als Ansporn.

    Bei „Einstellungsgesprächen“ kann man dieses Ziel ja gerne formulieren, um potentiellen Trainern und Spielern Perspektiven zu bieten.
    Das sollte man aber nicht nach außen tragen.

  12. @timoeis: hoffen wir, dass davon nur die Hälfte eintritt…
    Da hat die sportliche Leitung ohne erkennbare oder erklärte Not ja ein schönes Chaos angerichtet….

  13. @Andreas : Ich finde es immer etwas merkwürdig von vergangen Jahren/Mannschaften zu sprechen und dabei einen Zusammenhang zum heute zu erstellen. Es ist schlicht eine komplett andere Mannschaft samt Personal bei Union, insofern finde ich es etwas seltsam von Altlasten/Komplexen/Flüchen zu sprechen. Die einzigen die entsprechend lange genug dabei sind, sind Micha und Steven. Die beiden geben aber keine ganze Mannschaft.

    @Framlin : Es wäre doch aber auch komisch, einen teuren und ( vermeintlich ) qualitativ hochwertigen Kader zusammenzustellen um dann zu sagen, dass man damit nur irgendwie in der Liga mitkicken will. Union wird doch seit einigen Jahren von Trainern gerne mal als der Geheimtipp für den Aufstieg gehandelt und sofern nicht gerade Köln ( oder ähnliches Kaliber ) der Gegner ist, schiebt man die Favoritenrolle gerne zu Union.

  14. In Unternehmen solcher Größenordnungen ist es üblich, sich Ziele für überschaubare Zeiträume zu setzen, die ambitioniert, aber erreichbar sind. Beide genannten Voraussetzungen sind in dieser Saison bezüglich des angepeilten Aufstiegs erfüllt, da der eigene Kader gut bestückt und die Konkurrenz nicht zwingend besser aufgestellt ist. Insofern ist das Ziel an sich passend. Auch dass man es nach innen kommuniziert, ist wichtig, damit alle an einem Strang ziehen. Bei einem Gebilde wie einem Fußballverein, wo ständig irgendwer Interviews geben muss, nach außen andere Ziele als nach innen zu vertreten, wäre im Sinne der Arbeitsmoral nicht sinnvoll.
    Also nüchtern betrachtet, gibt es am Vorgehen von Union bezüglich der Zielsetzung und -kommunikation wenig auszusetzen. Dass das Ziel allein die Spieler lähmt, müsste erstmal erwiesen werden. Sieht nach außen so aus. Aber gibt sicher noch reichlich andere Faktoren, die hineinspielen.

  15. Ja sicherlich die selben Faktoren weshalb Union am Betzenberg nicht gewinnen kann oder warum wir im DFB- Pokal spätestens in der zweiten Runde weg sind!!

  16. Selbst der FC Bayern stellt sich zu Beginn einer Saison nicht hin und sagt „unser Ziel ist es, das Tripple zu gewinnen“, obwohl jeder weiß, das sie das wollen und theoretisch auch können.
    Offizell geht es um die Meisterschaft und darum, in den anderen Wettbewerben „so weit wie möglich“ zu kommen.

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