#411 – Dildo mit goldener Plane

Wir sprechen über mögliche Liquiditätsprobleme von Cubs in der Bundesliga und Zweiten Liga und machen uns Sorgen um Union. Und dann schwelgen wir angesichts des Films "Kiek an!!!" in Erinnerungen an den Stadionbau und den Auswärts-Aufstieg.
Enthüllung des Stadionbauerdenkmals 2009, Foto: Tobi/unveu.de

Enthüllung des Stadionbauerdenkmals 2009, Foto: Tobi/unveu.de

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Stadionbauerhelm und Stadionbaubecher, Foto: Twitter @textilvergehen

Stadionbauerhelm und Stadionbaubecher zur Eröffnung des Stadions an der Alten Försterei am 8. Juli 2009, Foto: Twitter @textilvergehen

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Union-Yoga gegen die Ungewissheit

Es ist offensichtlich, dass die Krise, die wir wegen des Coronavirus gerade durchleben, noch lange unsere Gesellschaft prägen und auch den Fußball verändern wird. Und natürlich denkt man angesichts dessen auch darüber nach, wie diese Veränderungen aussehen werden. Aber ich glaube nicht, dass wir darüber aktuell wirklich viel sagen können.

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#409 – Eiskunstlauf Allesfahrer

In der zweiten Woche der fußballlosen Zeit erinnern wir uns dank Relive an das 2:1 im Stadtderby 2011 zurück, bekommen von Steffi aus Fußballbüchern vorgelesen und reden über unsere Fußballleichen im persönlichen Keller vor Union.

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Wir können auch ohne Spiel Derbysieger sein

Das wäre es gestern gewesen mit dem dritten Berliner Derby zwischen Hertha und Union im Olympiastadion. Über 74.000 Zuschauer in der riesigen Schüssel in Charlottenburg. Dazu ein volles Stadion an der Alten Försterei. Aber nichts davon. Stattdessen: Leere. Der freie Journalist und Fotograf Matze Koch war gestern vor Ort. Allein. Beim RBB gibt es einen Spielbericht, der zeigt, wie es hätte sein können.

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Hau ihn rein für den Vereeeeein…

Als ich gestern Unions Ankündigung für das Ersatz-Programm zum Tag des Derby-Rückspiels gegen Hertha gesehen habe, ist mir vor allem eines aufgefallen: Dass ich vergessen hatte, dass dieses Spiel eigentlich heute hätte stattfinden sollen. In den letzten zwei Wochen hat sich eben sehr viel geändert und gedanklich fühlt es sich sehr lange her an, dass wir uns von der realen Austragung dieses Spiels, geschweige denn davon, es im Stadion zu sehen, verabschiedet haben.

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Yunus Malli stellt sich und seine Ziele bei Union vor

Nachdem Yunus Malli am Wochenende seine ersten Minuten für Union auf dem Platz stand und dann am Dienstag das erste Mal mit der Mannschaft trainiert hat, können wir heute in den Berliner Medien lesen, wie er sich den Reportern gegenüber vorgestellt hat.

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Tusche sucht diesen Stadtmeister-Sticker

Heute startet die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC Augsburg und Yunus Malli trainiert das erste Mal mit dem Team. Und das nachdem er bereits zweimal in Spielen zum Einsatz. Das ist einerseits kurios, liegt aber vor allem an der viel zu kurzen Winterpause. Die Frage, die im Raum schwebt, lautet natürlich: Wie lange benötigt Yunus Malli, um sich an Unions Spielweise anzupassen. Die Bild findet darauf vor allem die Antwort, dass der Spielmacher Rhythmus benötigt und zitiert Torsten Mattuschka: “Ein paar Spiele reichen, um in den Rhythmus zu kommen. Wichtig ist, dass er das Vertrauen spürt.”

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Andy Gogia kehrt nach seiner Kreuzbandverletzung zur Mannschaft zurück

Wenn heute nach dem freien Montag das Training wieder beginnt, wird es ein symbolisches Bild geben. Denn heute soll Andy Gogia wieder zum Team stoßen (Kurier, Bild). Das bedeutet nicht, dass er mehr als Vierteljahr nach seiner Operation schon wieder mit der Mannschaft trainieren wird. Aber er wird sein Reha-Programm nach seiner Kreuzbandverletzung beim Team ableisten. Mental dürfte das vor allem für den Mittelfeldspieler wichtig sein, der raus war, als die Mannschaft in der Bundesliga in Tritt fand. Bis er wirklich wieder voll mit der Mannschaft trainieren kann oder gar eine Option für den Kader wird, dürften noch viel Zeit vergehen. Ich würde es ihm gönnen, wenn es noch diese Saison klappt.

Es wird noch länger dauern, bis wir Andy Gogia wieder so in Aktion sehen werden, Foto: Matze Koch

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Urs Fischer warnt vor der mental schwierigen Rückrunde

Nach der Rückreise aus dem Trainingslager haben die Spieler am heutigen Montag frei und danach startet die Vorbereitung auf das Punktspiel bei Rasenballsport Leipzig. Trainer Urs Fischer hat im Pressegespräch mit den mitgereisten Journalisten ein Fazit gezogen. Dabei hat er mit Hinblick auf die Rückrunde darauf hingewiesen, dass sie mental anspruchsvoller wird:

Ich gehe davon aus, dass sie schwieriger wird. Es werden immer weniger Spiele. In der Vorrunde weißt du, dass du noch mal 17 Spiele hast. Jetzt geht es um die Wurst und die Positionen sind eingenommen. Deshalb wird es für den Kopf nochmal eine andere Geschichte und die Rückrunde wird härter als die Hinrunde.

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Ein Vorsprung in der Tabelle macht Union gegen Köln etc. stärker

Union spielt in drei der verbleibenden vier Spiele vor der Winterpause gegen direkte Mitbewerber um den Klassenerhalt. Dieser Umstand und die Tabllensituation zu Beginn dieser Serie von Spielen liefert den Stoff für verschiedene Narrative. Schlussendlich bleibt es aber dabei: mehr Punkte haben (zum Beispiel 16, wie Union) ist besser als weniger (zum Beispiel 8, wie Köln).

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