Als Eintracht- und Union-Fans gemeinsame Sache gegen die Blocksperre des DFB machten

Zum Glück heißt es in der Union-Hymne von Nina Hagen “Den Sieg vor den Augen, den Blick weit nach vorn” und nicht “Die Niederlage im Gepäck und den Blick zurück aufs letzte Spiel”. Deshalb bin ich ganz froh, dass bereits am Freitagabend das Spiel gegen Frankfurt kommt und es schnell die Chance gibt, sich von Negativ-Erlebnissen freizumachen. Für mich ist die Partie gegen die Eintracht ein wirkliches Highlight-Spiel in dieser Saison. Einfach weil dabei in der Vergangenheit immer viel los war. Sei es das Nebelspiel mit dem strippenden Eintrachtfan Manfred Adelmann 2002, an das auch Union erinnert, in dem der Verein ein Video mit der Spielzusammenfassung des 1:1 vor 17 Jahren postete. Damals spielte noch Unions späterer Trainer Jens Keller als Kapitän bei den Gästen.

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Es ist normal, dass Union in Leverkusen verliert. Aber nicht so.

Dass der 1. FC Union in Leverkusen 2:0 verliert, ist die Bundesliga-Normalität, von der manchmal die Rede ist, wenn es um Unions Ankommen in dieser Liga geht. Aber eben auch nur, was das Ergebnis betrifft. Die Art und Weise, wie Union zu keiner Zeit eine Chance in dem Spiel hatte, war dagegen sehr enttäuschend. Und das ist nicht normal. Auch nicht gegen Leverkusen.

Kai Havertz von Bayer 04 Leverkusen und Christian Gentner vom 1. FC Union Berlin imm Duell

Kai Havertz und Christian Gentner, Foto: Matze Koch

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Keine Fahne in Leverkusen

Ihr erinnert euch vielleicht noch, dass viele Leute davor gewarnt haben, dass es in der Bundesliga schwieriger werden könnte, Fußball so zu erleben wie wir als Unionerinnen und Unioner das gerne tun. Nun gibt es ein erstes krasses Beispiel. Denn im Stadion in Leverkusen sind Fahnen jeder Art im Gästeblock verboten. Darauf weist der Verein auf Twitter hin:

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