Felix Kroos will sich von Fußball nicht unglücklich machen lassen

Die drei Siege, die Union zwischen den beiden Länderspielpausen in der Liga geholt hat, sorgen dafür, dass es auf die beste mögliche Weise während der aktuellen Pause wenig Themen gibt. Denn Union ist so maximal weit von einer Krise weg – und steht stattdessen in dem für Union relevanten Teil der Tabelle quasi an Platz Eins:

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Union genießt noch immer den Sieg gegen Kiel

Das Wochenende stand für Union ganz im Zeichen der Gelassenheit, die ein Sieg am Freitagabend bringt. Und zu diesem Spiel ist noch nicht alles gesagt: Im Taktik-Blog Eiserne Ketten habe ich mich gestern noch dem Spiel gegen Kiel gewidmet und es in vier Szenen aus vier Perspektiven betrachtet. Dabei habe ich auch versucht, das Spiel zu finden, das Tim Walter gesehen hat. Ich habe es in 40 Sekunden in der 24. Minute entdeckt.

Was mir beim Schreiben dieses Artikels außerdem aufgefallen ist: Manuel Schmiedebach und Lee Jae-Song haben ein Talent, hübsche Paar-Formationen als Photomotive zu bilden.

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Zumindest einen Vorteil haben Freitagsspiele

So schlimm Freitagsspiele sind, wenn wir sie auswärts oder daheim im Stadion sehen wollen, so schön sind sie, wenn sie gewonnen wurden. Dann schauen sich die Ergebnisse der anderen Teams am Wochenende entspannt. Wir können Samstag und Sonntag ausschlafen (wenn uns denn die Kinder lassen). Wir haben kurzzeitig das Gefühl, wie es anderen Menschen da draußen geht, deren Wochenende nicht vom Fußball strukturiert wird. Und wir alle wissen, dass auch die Spieler und Angestellten von Fußballvereinen aus diesem Grund Freitagspiele mögen, selbst wenn sie das nicht so sagen können (Stichwort: Anstoßzeiten fair gestalten). Urs Fischer jedenfalls hat seinem Team sowohl Samstag als auch Sonntag freigegeben, bevor es danach losgeht mit der Vorbereitung auf die Partie gegen Ingolstadt.

Banner in Kiel: Anstoßzeiten fair gestalten, Foto: Matze Koch

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#363 – Manchmal braucht es 3 Männer, um eine Glühbirne zu wechseln

Union gewinnt 2:0 in Kiel und deren Trainer regt sich darüber auf, dass Urs Fischers Team nur am Boden gelegen hätte. Außerdem sprechen wir über Rafal Gikiewiczs Paraden, Felix Kroos schönes Tor und die Dreier-Chance zum Schluss. Am Ende debattiert eigentlich nur Sebastian über ein Video, das Hertha bei Union gedreht hat.

Sebastian Andersson jubelt nach seinem Tor zum 2:0 gegen Kiel, Foto: Matze Koch

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Unions bestes Auswärtsspiel in Kiel

Das 2-0 von Union gestern Abend bei Holstein Kiel war Unions beste Auswärts-Leistung in dieser Saison und damit ein idealer Start in die Serie von Spielen gegen die Herausforderer im Rennen um den Aufstieg in die erste Bundesliga – die manchen nach diesem Spiel umso mehr greifbar nah erscheint.

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Von wegen Rivalität: Nicht mal eine richtige Provokation schafft Hertha

Heute ist der 1. März und damit beginnt für das Team von Union der Monat der Wahrheit. Und die Partie heute Abend bei der KSV Holstein um 18.30 Uhr ist das erste dieser Wahrsager-Spiele. Der Trainer betonte aber, dass noch 11 Spiele zu absolvieren seien, auch wenn er um die Brisanz der Duelle gegen die direkten Tabellenkonkurrenten weiß. Will heißen: Im März ist noch kein Team aufgestiegen. Wichtig für heute Abend ist, dass Carlos Mané vollständig mitmachen kann (Bild/BZ, noch nicht online, oder die Pressekonferenz bei AFTV). Michael Parensen hingegen ist erkrankt. Das ist die Chance für einen weiteren Innenverteidiger, sich in den Kader zu spielen. Ich denke, dass Nicolai Rapp dort Platz nehmen wird.

Urs Fischer auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Kiel, Screenshot: AFTV

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Klar sind wir froh über Unions guten Saisonstart, aber die Pfanne hat noch keiner heiß

Die englische Woche strengt an. Nur bei Union ist alles ganz lässig. Zwischen Dienstag und Montag liegt schließlich für das Team von Trainer Urs Fischer eine ganz normale Erholungsphase. Genug Zeit, um zu regenerieren und das 2:0 gegen Kiel zu analysieren. Der Kurier beispielsweise verteilt ein extra Lob an Grischa Prömel, der neben einer beeindruckenden Laufleistung durch seine Torschüsse aus dem Rückraum auffällt.

Grischa Prömel nach dem 1:0 in der 90. Minute gegen Kiel, Foto: Stefanie Fiebrig

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Zu den Fanprotesten gibt es differenzierte Positionen – und absurde Kritik

So ganz bin ich noch nicht darüber hinweg, wie Unions Spiel gegen Kiel am Dienstag gelaufen ist. Und falls jemand Gefahr läuft, das nicht mehr so genau vor Augen zu haben: Steffis Fotos sind immer toll, aber diesmal besonders empfehlenswert.

Manuel Schmiedebach bemüht sich, Kiels Angriffsbemühungen zu neutralisieren. Foto: Stefanie Fiebrig

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#346 – Jakob Busk und seine Möpse

Union gewinnt 2:0 gegen Kiel und am Ende denken wir an Sebastian Polters Tor und lächeln nur versonnen. Zuvor sprechen wir über die Fanproteste und lassen dazu ein bisschen die vergangenen Jahre seit dem Schweigen am 12.12.2012 Revue passieren.

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Guten Tag, mein Name ist Sebastian Polter, und ich bin hier, um Ihren Strafraum anzuzünden!

Heute gibt´s mehr Bilder als sonst. Nicht nur, weil mehr einfach mehr ist – sondern vor allem deshalb, weil Sebastian und Daniel sich Verteidigerfotos gewünscht haben. So´ne schöne Defensive, und nie gibt´s Bilder davon. Das kann natürlich nicht so bleiben. Jetzt haben sie genug Material für einen Christopher-Lenz-Dia-Vortrag. Weil am Ende aber Grischa Prömel und Sebastian Polter kurz mal alles abgefackelt haben, was rumstand, ufert es in eine Bilderflut aus. Zu Recht, wie ich finde.

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