Wie kann ein fairer Wettbewerb in der Bundesliga wieder garantiert werden?

“Auswärtssieg! Auswärtssieg! Auswärtssieg!” Das wäre heute eigentlich alles, was ich mir vom Auftritt beim 1. FSV Mainz 05 wünsche. Wieder ein erstes Mal. Der erste Auswärtssieg in der Bundesliga. Wobei mir gar nicht der historische Aspekt wichtig ist, sondern vor allem die 3 Punkte. Die würden dafür sorgen, dass Union zu Hause nicht so unter Druck ist, Punkte zu holen. Und sie wären ein perfekter Abschluss vor der Länderspielpause, in der ein letztes Mal Luft geholt wird vor Weihnachten.

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Gleiches Ziel, aber verschiedene Wege: Streitgespräch zwischen Dirk Zingler und Uli Hoeneß

In der Berliner Zeitung gibt es ein interessantes und zum Nachdenken anregendes Doppel-Interview mit Dirk Zingler und Uli Hoeneß. Beide sprechen darüber, wie der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik im Fußball abgelaufen ist und welche Perspektiven sie für den deutschen Fußball heute sehen.

Präsident Dirk Zingler nach dem Aufstieg in die Bundesliga

Präsident Dirk Zingler nach dem Aufstieg in die Bundesliga, Foto: Matze Koch

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Felix Kroos braucht keinen Ball, um gut zu sein

Gegen den FC Bayern kehrten Urs Fischer und Union zu der 4231-Formation zurück, die in den ersten Saisonspielen zum Einsatz kam. Die Idee dahinter war wahrscheinlich, Bayern lieber etwas weiter weg vom eigenen Tor zu stören, als sich nur auf eine massierte Strafraumverteidigung zu verlassen. Dabei hilft der zusätzliche zentrale Mittelfeldspieler, dem es im 4231 verglichen mit dem ebenfalls möglichen 541 gibt.

Bayern-Union Formationen

Die Grundformationen von Bayern und Union: Das 4231 und Felix Kroos sind neu.

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Ausgesperrte immer bei uns

Dass nach der knappen Niederlage in München und vor dem Pokalspiel in Freiburg morgen Abend wenig Zeit bleibt, um über das Spiel nachzudenken, passt eigentlich ganz gut. Denn einerseits ist es relativ einfach, im Frieden damit abzuschließen, und andererseits bleibt so keine Zeit, vielleicht doch damit zu hadern, dass auch ein Ergebnis für Union möglich gewesen wäre.

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#388 – Immerhin kein Torwandschießen

Union verliert 1:2 beim FC Bayern und hinterher sagen wir tatsächlich: Da war mehr drin. Wir reden allerdings gar nicht so sehr über das Spiel, sondern über LED-Licht-Jockeys, Bälle in Autos und Pferde.

Sebastian Polter erzielt per Elfmeter das Tor zum 2:1 gegen Torwart Manuel Neuer, Foto: Matze Koch

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Traut sich Union?

Es fühlt sich noch etwas komisch an, darüber nachzudenken, wie sich der 1. FC Union auf ein Ligaspiel beim FC Bayern München einstellt. Aber Union ist inzwischen auch schon so sehr in der Bundesliga angekommen, dass man sich auch fragt, wie gut die Mannschaft in der Lage sein könnte, Bayerns aktuell nicht so starke Phase zu nutzen.

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Union fährt entspannter nach München

Das Versprechen eines Sieges für den 1. FC Union gegen Freiburg war, danach entspannter nach München fahren zu können. Union liegt jetzt mitten in dem Pulk von Mannschaften mit 6, 7 Punkten im letzten Drittel der Tabelle, statt ein wenig abgeschlagen davon dahinter. Dass damit nicht mehr als ein Spiel und ein bisschen Zeit gewonnen ist, versteht sich aber natürlich von selbst.

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Simon Hedlund wird wohl nicht mehr für Union spielen

Union tritt am Sonntag zum Jahresabschluss im Erzgebirge an. Anders als in den meisten anderen Gegenden bleibt das Wetter dort über Weihnachten anscheinend einigermaßen winterlich. Das wird die Spieler nicht unbedingt allzu sehr freuen.

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Teve303 – Union-Bettwäsche im Bayern-Internat

Wir haben vor dem Spiel gegen Braunschweig eine Sonderfolge für die Rubrik Einmal Unioner, Immer Unioner aufgenommen und mit Björn Kopplin gesprochen. Der Verteidiger hat von 1995 bis 2004 in der Union Jugend und zwischen Januar 2013 und Mai 2015 37 Mal für die erste Mannschaft gespielt und ist mittlerweile beim dänischen Verein Hobro aktiv - der als Aufsteiger überraschend erfolgreich ist.

Fotos: Matze Koch

Wir haben vor dem Spiel gegen Braunschweig eine Sonderfolge für die Rubrik Einmal Unioner, Immer Unioner aufgenommen und mit Björn Kopplin gesprochen. Der Verteidiger hat von 1995 bis 2004 in der Union Jugend und zwischen Januar 2013 und Mai 2015 37 Mal für die erste Mannschaft gespielt.

In unserem Interview spricht Björn darüber, wie es ihn mittlerweile nach Dänemark zu Hobro IK verschlagen hat, seine Beziehung zu Union und wie er mit Union-Bettwäsche im Bayern-Internat negativ aufgefallen ist.

Außerdem geht es um seine Zeit bei Preußen Münster, wo er trotz Stammplatz nur ein Jahr blieb und ein aus den falschen Gründen gescheitertes Engagement in Magdeburg. Björn spricht über Trainingsspieler und das Niveau der dänischen Ligen, die Ziele, mit denen er zu Hobro gegangen ist, den Kontakt zu Unions dänischer Fraktion und den Höhenflug, auf dem sich seine Mannschaft momentan befindet.

Dass er mit der Frage nach dem Einsatz vonStatistiken beim Konkurrenten Nordsjaelland nichts anfangen kann liegt an der Frage, in der ich sie mit den Money-Ball-Anhängern vom FC Midtjylland verwechselt habe, auf die er zu sprechen kommt.

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