Teve148 – Jürgen Klinsmann in Westpolen

"Gibt's diese Woche eigentlich überhaupt nen Podcast? Ich könnte verstehen, wenn nicht...Über so ne Leistung will doch niemand reden...", sagte Johannes auf Facebook nach der erneuten Niederlage von Union bei 1860 München. Und damit er so etwas von Recht. Nicht einmal die sarkastischen Gesänge im Stadion heben bei uns die Stimmung. Deswegen haben wir wie vor der Europameisterschaft im letzten Jahr Phil und Nicolas von den Mikrodilettanten eingeladen um wahrzumachen, was wir bereits angedroht haben: Wir reden über Nationalmannschaft und Champions League.


Foto: Koch

On Air:

avatar Sebastian Fiebrig Paypal Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Stefanie Fiebrig Amazon Wishlist Icon
avatar Phil Schmidt
avatar Nicolas Semak Amazon Wishlist Icon

Union verliertEintracht Frankfurt trennte sich nach Stagnation von Funkeln und stieg mit Skibbe abPhil hat sich Messi auf einen Meter genähertNationalmannschaftsfansUnsere internationalen LieblingsspielerChampions League und die Regionalliga als Major RunterbringerJörg Bergers Biographie.

Bewertet unseren Podcast oder schreibt Rezensionen bei iTunes oder auf Panoptikum.io

Ihr könnt den Textilvergehen-Podcast auch bei Spotify oder Deezer hören und abonnieren.

Keine Episode mehr verpassen!

Teve106 – Satzzeichen können Leben retten

Zum Spiel: 1. FC Union Berlin - Eintracht Frankfurt 0:4. Sportlich hat die Partie aber kaum jemanden interessiert, da der Aussschluss der Gästefans für Aufregung sorgte. Der DFB hatte diese Kollektivstrafe dafür verhängt, dass beim Spiel Düsseldorf gegen Frankfurt Leuchtmunition auf das Spielfeld gelangt war. Die Eintracht-Fans kamen trotzdem und die Union-Seite zeigte sich soldiarisch.


Foto: www.unveu.de
Bleibt eigentlich kein Wunsch mehr offen. Eigentlich.

On Air:

avatar Sebastian Fiebrig Paypal Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Stefanie Fiebrig Amazon Wishlist Icon
avatar Robert Schmidl Amazon Wishlist Icon
avatar Gero Langisch Amazon Wishlist Icon
avatar Hans-Martin Sprenger Amazon Wishlist Icon

Wir beginnen mit dem Ende: Wann war für euch das Spiel vorbei? Nach dem 0:2 oder nach Besetzung des Gästeblocks?Ein KlugscheißermomentEine Nebensache namens FußballGegen einen Erstliga-Kader kann man auch mal verlierenGegengerade Woodstock: Der Hippie-Block"Alle Gegentore haben mich geärgert"Mosquera hat gefehlt: Unberechenbar für Freund und FeindWir mutmaßen: Die Aktionen der 1.Halbzeit wurden SO nicht trainiertSpielen unter Druck: keine Zeit, falsche Entscheidungen, fehlende PräzisionDer Klassenunterschied: "Die waren doch zu zwanzigst!"Die Manschaft wächst daran: Defizite aufzeigen als Mittel der StärkungHat es angesichts des aktuellen Tabellenplatzes Sinn, sich ein 0:0 zu ermauern?Robert bildet einen Satz mit Patrick Zoundi. Gero und Sebastian versuchen, ihn daran zu hindern.Der Liegend-Kopfball von Michael Parensen"Ich will Benyamina wiederhaben", oder: Wir brauchen einen EntlastungsstürmerFick Dich, DFB: Satzzeichen können Leben retten!Wenn´s die Morgenpost doof findet, muss es gut gewesen seinFolklore mit Fünftligisten"Statistisch gesehen sind einige Fußballfans auch Verbrecher" singt sich scheißeHolzkohlegrills sind erlaubte Pyrotechnik!Keine Teilausschlüsse mehrDie polnische Variante der PublikumskontrollePauschalstrafen stören das subjektive GerechtigkeitsempfindenWie findet man vernünftige Regularien, und wer muss handeln?Was fehlt: Rechtssicherheit!Forum-Hopping mit GeroAbgesang.

Bewertet unseren Podcast oder schreibt Rezensionen bei iTunes oder auf Panoptikum.io

Ihr könnt den Textilvergehen-Podcast auch bei Spotify oder Deezer hören und abonnieren.

Keine Episode mehr verpassen!

Die Eintracht macht rüber.

Pressekonferenzen vor Spielen sind Pflichtaufgaben. Für den Trainer und für die Journalisten. Der Trainer erklärt, warum das nächste Spiel das schwerste ist und die Journalisten versuchen irgendwie, etwas berichtenswertes herauszubekommen. So ist das beim 1. FC Union und sicher auch bei Eintracht Frankfurt. Immer. Nun ja. Fast immer. Denn Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner hatte vor der Partie am Montag in der Alten Försterei gar wunderliches von seiner Spionagefahrt in den (wilden) Osten zu berichten:

„Man muss sich im Container umziehen“, sagt Hübner, dazu ist der Platz schlecht. Das Stadion ist eng, die Stimmung werde aufgeheizt sein. „Ganz unangenehm“, sagt Hübner. Er will das auf keinen Fall als vorweggenommene Entschuldigung verstanden wissen. Er will nur, dass sich die Spieler auf derlei Umstände einstellen.”
Quelle: Frankfurter Rundschau

Fehlt nur noch, dass sich die Spieler über Zwangsumtausch und die holprige Transitstrecke beschweren …

Kann aber auch sein, dass sich Bruno Hübner verfahren hat und ein enges Stadion mit einer ganz anderen Waldseite besucht hat.