Das Spiel gegen Paderborn ist das mit Abstand schwerste in der Bundesliga

Im Spielbericht zum 2:0 gegen Köln auf der immer empfehlenswerten Seite fcub.de heißt es:

“Nach meinem Gefühl haben wir in der aktuellen Liga ja gegen den 1. FC Köln die meisten Spiele in der Vergangenheit gehabt. Stimmt aber gar nicht. Es ist Fortuna Düsseldorf, mit großen Abstand sogar. Und dann kommt sogar noch Paderborn vor Köln. Aber trotzdem wehte irgendwie ein Hauch von 2. Liga am Sonntag durch das Stadion An der Alten Försterei, was aber eben zum Glück vor allem am Gegner lag.”

Dieses Gefühl teile ich, auch wenn ich dachte, dass wir die meisten Spiele gegen Paderborn gespielt hätten, denn irgendwie waren die immer da. Sie und ihr früherer Präsident Wilfried Finke. Und meistens lieferten sie Union einen harten Kampf. Während das Möbelhaus Finke am Paderborner Stadion nach dem Tod des Inhabers mittlerweile Geschichte ist, ist der SC Paderborn weiter da. Und aus meiner Sicht ist es der schwerste Gegner, gegen den Union in der Hinrunde der Bundesliga antritt.

Die Trainer Urs Fischer (1. FC Union Berlin) und Steffen Baumgart (SC Paderborn 07) auf der Pressekonferenz nach dem letzten Aufeinandertreffen am 30.03. 2019, Foto: Matze Koch

Das sage ich jetzt nicht einfach so, weil hier locker 3 Punkte eingeplant sind und ich vor Hochmut und Leichtsinn warnen möchte. Paderborn ist einfach eine absolute Steffen-Baumgart-Mannschaft geworden mit allem, was dazu gehört. Im Gegensatz zu Köln im aktuellen Zustand würde diese Mannschaft auch nach einem 0:2-Rückstand noch weiter marschieren.

Ich habe mir das 2:3 von Paderborn im letzten Heimspiel gegen Rasenballsport angeschaut und ehrlich gesagt den Mund nicht zubekommen. Die Mannschaft spielte so dermaßen nach vorne und stand damit gleichzeitig so hoch, dass es für Leipzig eine Einladung war, zweistellig zu gewinnen. Doch aus den vielen Chancen machten Timo Werner und Co. nur 3 Treffer in der ersten Halbzeit.

Steffen Baumgart jubelt nach seinem Sieg über Union im Stadion an der Alten Försterei, Foto: Matze Koch

Dafür spielte Paderborn in der zweiten Halbzeit den Gast aus Leipzig im Prinzip dermaßen her, dass ich glaubte, die Teams hätten in der Pause die Trikots getauscht. Mit viel Glück für Rasenballsport schoss Paderborn nur zwei und nicht drei Tore.

Diese Mannschaft marschiert auf dem Platz so wie früher Steffen Baumgart. Sie hat einen Plan, ist davon überzeugt und verfolgt ihn bedingungslos. Das kann in die Hose gehen. Und in der Bundesliga hat Paderborn noch nicht bewiesen, dass dieser Plan für sie zum Klassenerhalt führen kann. Aber andererseits hat dieser Plan sie in die Bundesliga geführt, hat dieses von Baumgart initiierte Offensiv-Spiel dazu geführt, dass dem Verein wieder Leben eingehaucht wurde.

Und genau diese Offensivstärke ist es, weshalb ich glaube, dass es für Union das schwerste Spiel wird. Denn Paderborn ist in der Lage, Unions Hintermannschaft als Mannschaft zu beschäftigen. Hier geht es nicht um eine höhere individuelle Qualität wie bei vielen Gegnern bisher in der Bundesliga. Hier geht es darum, ein Team auszuschalten und einen Gegenspieler wie Streli Mamba (mit dem der RBB ein Interview geführt hat) oder noch wichtiger Sebastian Vasiliadis überhaupt nicht ins Laufen kommen zu lassen.

Anzeigetafel mit 1:3-Endstand nach dem Zweitliga-Spiel 1. FC Union Berlin gegen SC Paderborn am 30.03. 2019, Foto: Matze Koch

Wäre ich ein Stammtisch-Trainer (und zu mehr reicht es bei mir fußballerisch auch nicht), würde ich zur Vorbereitung auf die Partie nicht das Spiel zeigen, das Union auf AFTV für den Rückblick ausgewählt hat. So schön ein 4:0 ist, aber 2016 war Paderborn auf dem Weg nach unten und fiel als Team auseinander. Ich würde den Union-Spielern die 1:3-Heimniederlage zeigen aus der vergangenen Saison, die uns allen vorübergehend die Aufstiegsträume ausgeknipst hatte (hier der AFTV-Link zum ganzen Spiel und auch das Westfalen-Blatt erinnert sich an die Partie).

Und danach zum emotionalen Anzünden diese Ausschnitte aus dem Jahnsportpark 2009 von einem der legendärsten Union-Spiele, denen ich beiwohnen durfte.

Weihnachtsfeier beim 1. FC Union

Union feierte gestern Weihnachtsfeier in Rübezahl. Kurier und Bild/BZ wissen, was es dort zu essen und zu trinken gab.

Gestern gab es übrigens auch einen Feueralarm im Stadion (Kurier). Aber das war glücklicherweise nichts Ernstes.

Pittiplatsch und Union – gehört das zusammen?

Bei uns zu Hause gibt es aktuell eine Kluft zwischen Steffi und mir. Sie findet die Pittiplatsch-Kollektion aus dem Union-Fanshop super. Ich hingegen muss mir den Mund zuhalten, um nichts Schlimmes dagegen zu sagen. Das führt leider auch dazu, dass ich das wieder runterschlucken muss, was mir beim Anblick des Shirts hochkommt.

Für mich ist Pittiplatsch nicht alleine eine Kindheitserinnerung. Für mich ist Pittiplatsch und seine Vermarktung vor allem das Sinnbild von Ostalgie (also der Verklärung der DDR) geworden und ich möchte niemals, das Union etwas damit zu tun hat oder auch nur in die Nähe davon gerückt wird. Soll Pittiplatsch gerne beim früheren EHC Dynamo “Ach du meine Nase” sagen, wenn ein Tor fällt. Aber nicht bei Union. Wir sind uns selbst genug.

Und ja, ich weiß, dass sich das verkaufen und mein kleines Kind dieses Shirt wahrscheinlich geschenkt bekommen wird. Ich weiß auch, dass nicht alle so denken wie ich. Aber mir dreht sich echt alles um.

Auf den anderen Plätzen

Eigentlich hätte das zweite Team der Frauen gestern in der Berlin-Liga gegen den SC Staaken spielen sollen. Doch die Gäste traten nicht an. Auch so etwas passiert.

Und sonst so?

In Chemnitz hat der frühere Angreifer Daniel Frahn, der wegen zu großer Nähe zu rechtsextremen Teilen der Fanszene fristlos gekündigt worden war, seine Klage auf Weiterbeschäftigung gewonnen (Freie Presse). Normalerweise einigt man sich in solchen Fällen außergerichtlich, weil trotz der Urteile von Arbeitsgerichten klar ist, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht funktioniert. Mal sehen, wie das hier in dem Fall ausgeht.

Der von mir sehr geschätzte Podcast Drei90 trat gestern live in Frankfurt am Main auf. Dabei wurde unter anderem dieser wunderbare Ohrwurm gesungen, den ich seit dem ersten Hören nicht mehr los werde.

 

32 Gedanken zu „Das Spiel gegen Paderborn ist das mit Abstand schwerste in der Bundesliga

  1. Pittiplatsch und Union haben aber unabhängig von Deiner Kindheitserinnerung eine gemeinsame Geschichte, soweit ich weiß. Kannste glauben! Oder hier nachhören:
    Ich erinnere mich auch, dass Dir Union & die Abrafaxe nicht so unangenehm aufgefallen sind. Warum hasst Du eigentlich Pittiplatsch so sehr?

  2. Finde es gut, dass du mal auf fcub.de hinweist. Die haben sehr viel mehr Interesse verdient…

  3. Für mich übertreibst Du mit Pittiplatsch und der für Dich damit verbundenen DDR Verklärung bzw.Ostallgie. Mich würde auch mal interessieren warum Du da so einen Hass drauf hast. Für mich persönlich hat der Osten nicht nur trauriges,schlimmes und unsägliches, sondern eben auch schöne Erinnerungen. Aber das mit Pitti nun so aufzubauschen…Und der Märchenwald ist nun mal in Köpenick und nicht Hohenschöngrünkohl. 😁

  4. @Eiserner66er Ist doch okay, wenn ich aus deiner Sicht übertreibe. Das ist deine Meinung. Meine Meinung habe ich dargelegt. Ich hasse Pittiplatsch übrigens gar nicht. Ich mag nur nicht, wofür die Figur sonst noch benutzt wird. Aber das habe ich ja im Text geschrieben.

  5. @ Sebastian: man hat halt seine Prägungen un da tickt jeder anders, dein dankenswerter Weise verlinktes Video von 2008 ist für mich so ein Fall, für mich ist der Ort wo wir damals spielen mussten auch so ein Trauma und zugleich Erinnerung an wunderbare Dinge, denn das waren ja WIR die dort gewonnen haben, die dort in die 2. Bundesliga aufgestiegen sind, mit Pitti ist es doch genauso, bloß weil andere den auch nutzen muss ich mir doch nicht meine schönen Erinnerungen versauen lassen (schlimmeres Beispiel: die Mörder vom NSU haben für ihr Bekennervideo Paulchen Panther missbraucht, trotzdem schaue ich das weiter gerne wenn es im TV läuft) und was Vermarktung angeht so ist das halt eine unendliche Diskussion, hatten wir schon x-Mal, wichtig ist dass was im Zeughaus verkauft wird uns nutzt und über Geschmack kann man streiten. Und: love Baumi!! U.N.V.E.U.

  6. Meine Kinder lieben Pittiplatsch, weil Pitti auch 25-30 Jahre nach dem Mauerfall noch im Kinderfernsehen kommt. Die haben keine Ahnung von Ostalgie, die kämpfen als Berliner Gören gegen die Verklärung schwäbischer Wurzeln durch ihre zugezogenen Eltern. Meine Kinder freuen sich über Pittiplatsch ganz ohne historischen Hintergrund. Es gibt eine Generation nach uns, die Pittiplatsch ganz ohne Ostalgie toll findet. Die wird hier angesprochen.
    Und mich erinnert Pitti mit dem Schal irgendwie an unseren Stadionsprecher. Keine Ahnung warum, aber ich finde diese Erinnerung schön.

  7. Ich würde diesen Pittiplatsch auch eher bei den EHC Eisbären und BFC Dynamo verorten, aber jeder bringt halt seine entsprechende Prägung und die Werte seiner Kindheit mit (zumal die Gegend von Strausberg bis Frankfurt an der Oder schon sehr Stasi- und Armeelastig war). Bedenkenswert sollte der heutige Umgang damit mit den eigenen Kindern sein… aber darüber hätte man sich vielleicht vorher verständigen sollen.

  8. Dann fasse ick die Kommentare bis hierhin mal zusammen. Wir haben keine Probleme! ;D. Eisern bleiben

  9. Huch! Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Pittiplatsch hier mal ernsthaft mal Streitgegenstand würde. Dass man den mag oder nicht – geschenkt. Dass Fanartikel immer auch ein bißchen Geschmacksfrage sind – normal. Die Sandmännchen-Figuren sind aus meiner Sicht etwas, das die Wendezeit überraschend gut überstanden hat. Die existieren ja in modernisierter, weiter entwickelter Version weiterhin beim rbb, sind also heute im Grunde einfach eine regionale Spezialität und auch ein bißchen Markenzeichen des Medienpartners – dem Ampelmann nicht unähnlich (auch wenn das natürlich keine Medienpartnerschaft war, ich weiß). Lokale Größe, wie Achim Mentzel. Sebastian bekommt einfach “Ich habe nichts gegen Pittiplatsch persönlich!” auf ein Dings seiner Wahl gedruckt, und dann ist der häusliche Frieden auch wieder hergestellt :) Ansonsten was @kleinkeul sagt!

  10. Nur nebenbei: der rbb ist kein Medienpartner von Union (die sind noch voll auf Hertha ausgerichtet), nur ein Radiosender von dort, der ab und zu mal etwas mehr über Union macht…

  11. Naja Paderborn ist schon ein bisschen im Vorteil weil die in ihrer Situation eigentlich Alles oder Nichts spielen können und von denen niemand etwas erwartet. Sieht bei Union schon etwas anders aus, da kann der Verstand tausend mal sagen Unentschieden wäre auch ok, insgeheim hat man im Hinterkopf doch immer einen Sieg rumgeistern. Aber egal wie gut die Offensiv sind, in der Abwehr sind sie nicht wirklich stabil die zweitmeisten Gegentore der Liga sprechen für sich.
    Also Hinten muß die Null stehen und dann wird alles gut :-)

  12. @lysander ja, das ist korrekt – aber worum es mir ging: Mit einem Radiosender unter dem Dach des WDR wären´s womöglich Maus & Elefant geworden. Oder das Kikaninchen im mdr-Land. Pittiplatsch ist bei allem, was zum rbb gehört, eine solche Identifikationsfigur. Der wird dem Sendegebiet und den Sendeanstalten des rbb zugeordnet. Der ist auch bei radioeins zuhause, sonst gäbe es sowas wie den Sandmann für Erwachsene nicht.

  13. Mir geht es mit Pittiplatsch genauso wie Sebastian, ich bin mit der Sesamstraße großgeworden. Pitti und noch schlimmer Herr Fuchs und Frau Elster mußten die Kinder schauen, deren Eltern auf Linie waren. Ich finde die Stimmen und auch die Dialoge einfach nur schrecklich. Pitti & der BFC/EHC das passt. Zu Union auf keinen Fall . Wenn schon Osten dann der Maulwurf.
    Paderborn wird schwer, gut dass uns eine Niederlage nicht um den Schlaf bringen wird, letztes Jahr sahen wir auf jeden Fall schlecht aus.

  14. @Stephan “Pitti und noch schlimmer Herr Fuchs und Frau Elster mußten die Kinder schauen, deren Eltern auf Linie waren.”

    Sorry, aber das ist Unsinn, Ich habe die als Kind auch gesehen, und meine Eltern waren alles mögliche aber nicht auf Linie

  15. Das Video von dem legendären Spiel gegen Paderborn im Oktober 2008 verschweigt aber leider, dass wir das Ding sogar von 0:2 in Unterzahl (!) gedreht haben! Grandiose Dramaturgie! Gerne wieder ;-)

  16. @Andreas, so eben meine Erfahrung von meinen Freunden hat niemand viel Ostfernsehen geschaut außer den Armeekindern.
    Wie gesagt allein das EHC-Dynamo Ach du meine Nase reicht mir schon. Egal , ich muss das ja nicht kaufen.

  17. @Stephan, viel Ostfernsehen haben wir auch nicht geguckt, aber eben grade die Kindersendungen und Märchenfilme, weil die auch teilweise deutlich besser waren, meine Frau guckt sich die heute noch an, also die Märchen.

  18. Paderborn hat ganze 8 Punkte. Bedenken gegen einen Auswärtssieg erwachsen aus Aberglauben, fatalistisch magischem Denken, Angst und aus dem Bewußtsein für die allgegenwärtige Möglichkeit, irgend ein Spiel, auswärts oder daheim, zu verlieren. Die echte Überraschung wäre, ausgerechnet dort nicht zu gewinnen.

    EISERN

  19. @stephan….der DDR sandmann wurde auch im vor der Wende in westberlin geschaut, da der westsandmann nur schrecklich war…. Ich bin damit gross geworden und meine Eltern waren sicher nicht auf staatskurs… Mein Vater zB hatte Berufsverbot! Vvl sollte man differenzierter an die Sache ran gehen….
    Sesamstraße ist ja och nur amiabklatsch😉

    Also erst denken dann schreiben…. Eisern ❤️ ⚪ ⚽

  20. Mir fehlt ein Pittiplatsch auf einem Fischerhut.

    Ansonsten ist alles nicht so schlimm.

  21. Wenn ich aussuchen darf, dann nehme ich die Maus, den Elefant, gern auch den Maulwurf oder doch lieber Shaun das Schaf mit nem rot-weißem Schal.

  22. Sebastian, wenn du Pitti so mit DDR verbindest, also politisierst, dann erwarte ich jetzt aber auch ein entsprechendes Statement zu dem zu verlosenden 77er Trabi Kübel, der mal für die NVA gebaut wurde. Meine Meinung zu Pitti und Union ist positiv, WIR AUS DEM OSTEN…! Der Trabi zur Verlosung sieht übrigens genial aus, nur meine persönliche Meinung. Bin auf deinen Kommentar gespannt. EISERN

  23. @ Eiserner Uwe: diese Frage habe ich mir verkniffen aber sie ist berechtigt, ABER so ist das halt und wie oben angemerkt: schön das wir keine anderen Probleme haben :-) Ich durfte übrigens zu DDR-Zeiten beides schauen und bin dafur meinen Eltern dankbar, so habe ich gelernt mehrere Seiten zu betrachten, zum Spiel gg. Paderborn lese man das was ich vor Köln geschrieben habe mit der Einschränkung das Baumi für mich ein sehr guter Trainer ist.

  24. @ Stephan: Ergänzung: ch verstehe dich sogar, dieser vergangenen Staat hat vielen ganz übel mit gespielt und so war und ist alles was damit zu tun hat negativ, am Rande: der MDR als Rechteinhaber hat den Dynamos schon vor einigen Jahren die Nutzung von Pittiplatsch und co untersagt

  25. Zum anstehenden Spiel:
    Ich denke auch, dass es eines der schwersten Spiele wird. Paderborn wird marschieren, egal ob sie 3:0 führen oder 0:3 hinten liegen. Köln hat sich hängen lassen, die Truppe des SC Baumiborn steht dem Anschein nach hinter dem Trainer. Außerdem haben sie extremes Tempo, das sie auch in 90+x Minuten mehrmals aufs Feld bringen werden. Da habe ich wirklich Sorge, weil sie auch keine Zweikämpfe scheuen. Das hat nichts mit Aberglauben (@silberhacke) zu tun, sondern durchaus mit einer aggressiven und sehr offensiven Spielkultur. Wann sahen wir letztmals dagegen schlecht aus? Richtig: RB und B04.
    In dem Sinne auf ein brutal geiles Spiel (wie Salzburg gegen Liverpool).
    Eisern!

  26. Pingback: Der 1. FC Union muss seine Taktik an das Spiel gegen den SC Paderborn anpassen › Textilvergehen

  27. Super! Vorschau aufs Paderbornspiel, und alle reden sich über Pittiplatsch, Frau Elster und Ost- oder Westsandmännchen die Köpfe heiß.

    Dann auch mein Senf (Bautz’ner oder Düsseldorfer.. ach egal) dazu:
    Bin ganz ohne Pittiplatsch aufgewachsen; stattdessen Sesamstraße, Rappelkiste und Westsandmännchen. Wir hatten drüben im Westen ja nix anderes damals.

    Eisern!

  28. @Tschechow: genau das ging mir auch gerade durch den Kopf. Aber mein Mann war sowieso der Wolf von Hase und Wolf. In dem Sinne ну погоди Paderborn.

  29. Bin jetzt unsicher: Darf ich beim Weihnachtssingen noch “Sind die Lichter angezündet” singen oder ist das zu ostig.

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