Die Eiserne Hilfe kritisiert das Vorgehen der Polizei Dortmund

Während es nach der hohen Niederlage von Union in Dortmund höchstens ein paar Minuten gedauert hat, diese zu verarbeiten, ist der Ärger über den mindestens überzogenen Polizeieinsatz noch frisch. Der hatte etwa 200 Unionfans vor allem aus der Szene Köpenick daran gehindert, ins Stadion zu kommen und zur Folge, dass es im Auswärtsblock von Union im Westfalenstadion keinen organisierten Support gab. Die Eiserne Hilfe hat gestern einen Kommentar veröffentlicht, in dem sie das Vorgehen der Polizei Dortmund kritisiert.

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Das Spiel gegen Paderborn ist das mit Abstand schwerste in der Bundesliga

Im Spielbericht zum 2:0 gegen Köln auf der immer empfehlenswerten Seite fcub.de heißt es:

“Nach meinem Gefühl haben wir in der aktuellen Liga ja gegen den 1. FC Köln die meisten Spiele in der Vergangenheit gehabt. Stimmt aber gar nicht. Es ist Fortuna Düsseldorf, mit großen Abstand sogar. Und dann kommt sogar noch Paderborn vor Köln. Aber trotzdem wehte irgendwie ein Hauch von 2. Liga am Sonntag durch das Stadion An der Alten Försterei, was aber eben zum Glück vor allem am Gegner lag.”

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Halberstadt heizt die Stimmung an

Guten Morgen aus Berlin-Pankow. Habt bitte alle etwas Nachsicht mit mir, denn ich habe dank Daniel, der hier jeden Tag den “State of the Union” geschrieben hat, tatsächlich richtig Urlaub gemacht und gut 2,5 Wochen im Prinzip nichts über Union gelesen und erst recht nichts gesehen. Stattdessen haben wir gesägt, gegraben und geschraubt in der Uckermark. Und es fehlt nicht mehr viel und ich werde eine Hissfahne von Union brauchen. Denn wie ich anhand der Aufkleber festgestellt habe, leben wir in Zukunft an der Grenze zur Hansa-Zone. Auf dem Ortseingangsschild unseres Dorfes sind die Rostock-Aufkleber allerdings bereits von Union-Stickern überklebt worden (und nein, das war ich nicht). Weiterlesen