Ein “Hauch Altglienicke” in München

Wir hatten vor ein paar Tagen mal das Thema, dass sich Union zwischen Benjamin Kessel und Christopher Trimmel entscheiden wird auf der Rechtsverteidigerposition für die nächste Saison. Das liegt daran, dass beide Verträge in diesem Sommer auslaufen. Und es liegt auch daran, dass beide viel zu gut sind, um dauerhaft auf der Bank Platz zu nehmen. Dazu kommt noch, dass beide mit 29 ähnlich alt sind. Benjamin Kessel hat durch seine vielen Verletzungen in dieser Seuchensaison aktuell die schlechteren Karten. Und genau hier setzen Bild/BZ an, die berichten, der Rechtsverteidiger könnte zum 1. FC Kaiserslautern wechseln. Außerdem wolle sich Union dann auf dieser Position verjüngen.

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Tusche kann jetzt auch illegale Freistöße

“Das hat doch sportlich keinen Wert”, sagte ich gestern, als ich das Traditionsmannschaften-Hallenturnier laufen ließ, während ich mit dem Jungunioner “Das verrückte Labyrinth” spielte. Und natürlich hatte das keinen sportlichen Wert.

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Fürth-Fluch? Jens Keller hat bisher noch jede alte Negativ-Serie gebrochen

Heute um 13.30 Uhr findet die letzte Spieltagspressekonferenz des Jahres statt (live auf AFTV). Sollte Jens Keller nach der ausbaufähigen Heimserie gegen Fürth gefragt werden (6 Spiele, 6 Niederlagen seit dem Aufstieg 2009) weiß ich jetzt schon was Jens Keller antworten wird: “Da war ich noch nicht hier. Das interessiert mich nicht. Ich schaue nach vorne und nicht nach hinten auf Dinge, die ich nicht mehr beeinflussen kann.”

Jens Keller beim Training am 13. Dezember, Foto: Matze Koch

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Der Schrecken am Büffet

Draußen regnet es und wird gar nicht erst richtig hell, sondern bleibt einfach dunkel. Und auch der Blick in die Berliner Medien hilft nicht, meine Stimmung zu verbessern. Der Kurier gibt sich nach dem 0:3 in Heidenheim gar nicht erst Mühe und bläst mit Mundharmonika den Blues. Amboss oder Hammer.

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Die Union-Defensive macht diese Saison den Unterschied

Bevor es heute mit der Pressekonferenz vor der nächsten Partie beim 1. FC Heidenheim gleich weiter geht (ab 13.30 Uhr live auf AFTV), können wir uns noch einen letzten Blick zurück auf das 2:0 gegen Braunschweig gönnen. Vor allem Simon Hedlund wird von vielen Seiten gelobt, was bei seinem Tor und der Vorbereitung nicht verwundert:

In der Bild lernen wir, dass Hedlund jetzt nach jedem Tor das Tattoo auf seinem Arm mit dem Namen seiner Freundin und dem Datum der Verlobung küssen möchte. Ich hätte da nichts dagegen, wenn er das jetzt häufiger macht, da dieser Jubel gleichzeitig auch bedeutet, dass er trifft.

En kärleksförklaring till kvinnan i mitt liv ❤️ @sandragerdov

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Wie aus Tusches und Karims Abschiedsspiel vielleicht das Abschiedsspiel der Generation Aufstieg wird

Jens Keller und die Mannschaft waren gestern im Theater, um sich “Eisern Union – Das Stück zum Spiel” anzusehen. Und wer auch immer dieses Foto gemacht hat: Gratulation. Eroll zwischen Regisseur Jörg Steinberg und Trainer Jens Keller zu sehen, wie er fast sehnsüchtig nach oben zum fußballspielenden Union-Bär schaut, hat etwas.

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Rätsel um Simon Hedlunds körperliche Verfassung

Wenn es nach den Berichten von Bild/BZ und Kurier geht, dann werden wir am Sonnabend gegen den KSC nicht Simon Hedlund in der Offensive spielen sehen. Der schwedische Zugang, der kurz vor Ende der Transferzeit für die linke Außenbahn geholt wurde, musste wegen muskulärer Probleme am Dienstag und Mittwoch mit dem Mannschaftstraining aussetzen und bekam individuelle Einheiten verpasst.

Jens Keller und Simon Hedlund; Foto: Matze Koch

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Simon Hedlund hat jetzt Mattuschkas Nummer, doch auf welcher Position wird er spielen?

Als ich gestern das Bild von Simon Hedlunds Trikot samt Rückennummer 17 sah, habe ich kurz die Augenbraue gelupft. Diese Nummer hatte zuvor Torsten Mattuschka bei Union getragen. Und sie war für mich gedanklich immer mit Tusche verbunden. Wir erinnern uns noch alle an die M17-Shirts.

Simon Hedlund präsentiert sein Trikot mit der Nummer 17, Instagram: 1.fcunion

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Tusche liked Altglienicke

Torsten Mattuschka hat gestern auf Facebook noch einmal klar gemacht, warum er bei Altglienicke unterschrieben hat: “Ich bin ja bekanntlich nicht mehr der Allerjüngste. Aber nicht deshalb freue ich mich auf Altglienicke. Sondern weil ich immer noch Bock auf Fußball habe, sich die VSG um mich bemüht und ambitionierte Ziele hat. Berlin, Du hast uns zurück.”

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Tusche kehrt nach Berlin zurück und plant die 2. Karriere

Während ich gestern morgen noch überlegt habe, welchen Plan denn Torsten Mattuschka für sein Karriere-Ende verfolgt, hat Tusche den sanften Übergang vom aktiven Fußball in eine zweite Karriere festgemacht. Wenn ich das alles richtig verstehe, was die BZ meldet, dann hat er nicht nur einfach beim Fünftligisten VSG Altglienicke für 2 Jahre unterschrieben.

Torsten Mattuschkas letzter Auftritt in Altglienicke mit Union am 11.07. 2012, Foto: Matze Koch

Er soll im Nachwuchsbereich im Trainerteam mitarbeiten und dabei seine Trainerscheine machen. Außerdem sollen er und seine Frau Susanne laut BZ bei einem Sponsor im Marketing (nämlich diesen hier) mitarbeiten. Ich bin sehr gespannt, wie Tusche sich damit in Zukunft aufstellt. Vielleicht sehen wir ihn ja nicht nur zum Abschiedsspiel in der Alten Försterei wieder.

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