#355 – Der Gogiator schlägt wieder zu

Union spielt in Magdeburg 1:1 und wir diskutieren, ob wir uns über das Ergebnis angesichts des Spielverlaufs freuen sollen oder nicht. Und was das Ganze mit der Serie an ungeschlagenen Spielen zu tun hat. Außerdem erklärt uns Daniel, wie viel der Panikmache vom Vorfeld tatsächlich der Wahrheit vor Ort entsprach und warum Fußballrasen es in Magdeburg schwer haben.

Akaki Gogia nach seinem Tor zum 1:0, Foto: Matze Koch

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Wie Urs Fischer auch bei den Mittelstürmern die Anspannung hoch hält

Ein bisschen bin ich froh, dass der Kelch des Vereinsnamens Rotation an Union in der DDR vorbeigegangen ist. Nicht auszudenken, welch gut abgehangenen Wortspiele wir dann jetzt ertragen müssten angesichts der im Ergebnis erfolgreichen Wechsel von Trainer Urs Fischer. Wie dem vom Angreifer Sebastian Polter zu Sebastian Andersson in der Startaufstellung beim 3:1 gegen Darmstadt, dem der Kurier und der Tagesspiegel heute ihre Aufmerksamkeit schenken. Einem Spieler das Vertrauen schenken, der einige unglückliche Szenen, aber ansonsten gute Spiele gemacht hatte, ist das eine. Dafür einen anderen Angreifer draußen zu lassen, der getroffen hat zuletzt, auch wenn er spielerisch Luft nach oben hatte, ist das andere. Diese Baustelle macht sich vielleicht nicht jeder Coach auf. Und dass Urs Fischer das macht, finde ich gut. Denn so wird die Anspannung in der übervollen Offensive hochgehalten.

Urs Fischer und Sebastian Andersson im Spiel gegen Darmstadt, Foto: Michael Hundt/Matze Koch

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#354 – Der Schmiedebach des Tages

Union gewinnt 3:1 gegen Darmstadt. Ein Spiel, dass vom bundesweiten Stimmungsboykott geprägt war. Dafür hat sich Sebastian Andersson mit Toren wieder Selbstvertrauen geholt und wir feiern Manuel Schmiedebach.

Manuel Schmiedebach im Zweikampf gegen Johannes Wurtz, Foto: Foto: SF/Matze Koch

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“Ich bin lieber Kapitän auf einem kleineren Schiff als auf einem Riesenschiff die Nummer 2 oder 3 zum Bälletragen”

Nach diesem wahnsinnigen Erlebnis mit dem 2:2 in letzter Minute Hamburg muss man vielleicht wirklich kurz einen Schritt zurücktreten und sich noch einmal selbst vergegenwärtigen, was wir da alle erlebt haben. Genauso wie es dieser Tweet von Union in Englisch macht: Im riesigen WM-Stadion eines ehemaligen Bundesligisten stehen und zu sehen, wie Union tatsächlich eine Chance hat, das Spiel zu gewinnen. Während man vor noch gar nicht allzu langer Zeit auf den schiefen Stufen bei Falkensee-Finkenkrug stand, die jetzt in der 5. Liga spielen. Demut ist vielleicht das richtige Wort dafür. Und es dürfte noch einmal der Hinweis sein, nicht alles, was rund um Union passiert, als selbstverständlich hinzunehmen. Auch wenn die Dichte an sportlichen Highlights (siehe die Pokalauftritte gegen Bundesligisten) uns langsam aber sicher anzeigt, dass Union leistungsmäßig immer näher nach oben kommt.

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#353 – Und dann Bierdusche. Abpfiff. Schalala.

Union kann einfach nicht verlieren. Auch nicht beim HSV, wo es am Ende 2:2 stand. Wir sprechen über das Spiel und Spieler, die in Form sind. und andere, die es nicht sind. Außerdem muss kurz vor der Mitgliederversammlung auch mal gemeckert werden. Und wir haben ein neues Podcast-Format an den Start gebracht.

Jubel nach Suleiman Abdullahis spätem Tor zum 2:2, Foto: Matze Koch

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Auch Tusche und Ronny Nikol fahren nach Hamburg zum Auswärtsspiel

Heute Abend geht es für den 1. FC Union im ersten Pflichtspiel überhaupt gegen den Hamburger SV (Anstoß 20.30 Uhr). Ich wünsche allen Hamburg-Fahrern viel Spaß. Unter ihnen ist auch Torsten Mattuschka, der gemeinsam mit Ronny Nikol und einigen anderen sich diese Auswärtsfahrt nicht entgehen lässt, wie er in der Bild erzählt. Das Spiel in Hamburg ist das 3. Mal, dass eine große Handicap-Fahrt zu einem Auswärtsspiel gemacht wird. Neben vielen Unterstützern ist dieses Mal der Fanklub Eiserne Kubikelfen Pate der Fahrt (Fotos von den Vorbereitungen findet  ihr hier).

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Was nützt ein sportlicher Wettbewerb, wenn man ihn nicht mehr gewinnen kann?

Ich war gestern Abend zur Feier der 100. Sendung des Hertha-Podcasts Damenwahl im Brauhaus Südstern. Das alleine wäre jetzt gar keine große Meldung wert und ich war auch nicht der einzige Unioner vor Ort. Was mich tatsächlich bewegt hat, war die Grundstimmung in den Diskussionen, dass der moderne Fußball hierzulande endgültig auf eine Zeitenwende zugeht. Wir haben in Deutschland eine Auseinandersetzung zwischen traditioneller Fußballkultur und einem Eventprodukt, in das immer mehr Kapital hineinfließt. Das muss sich nicht zwangsläufig ausschließen, aber aktuell sieht es so aus, als ob das Konzept mitgliederbestimmter Verein im deutschen Fußball ein Auslaufmodell wird. Jedenfalls, wenn die tatsächliche Mitbestimmung in den ausgelagerten Fußball-Kapitalgesellschaften auf der Strecke bleibt.

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#352 – Bad call for a pass

Union gewinnt einfach so 4:0 gegen zuhause gegen Fürth - ohne vorher Bescheid zu sagen. Diesen Schreck müssen wir erstmal verarbeiten und reden nebenher noch ein bisschen über die Ereignisse im Gästeblock.

Shownotes

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#351 – Verregensgurkt

Das 1:1 in Regensburg ist erneut enttäuschend, weil Union aus den eigenen Gelegenheiten zu wenig macht. Außerdem reden wir über eines der besten Union-Spiele aller Zeiten, das Pokalspiel in Dortmund.

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Wenn schon nicht die schwarze Fifa-Karte, dann sollte es für Rafal Gikiewicz mit dem Tor des Monats klappen

Ich habe mich gestern wahnsinnig für Rafal Gikiewicz gefreut, dass er von der Sportschau in die Auswahl zum Tor des Monats Oktober genommen wurde. Es wäre toll, wenn das für ihn klappen würde (stimmt hier ab!). Wobei es natürlich kein besonders schönes Tor im Sinne von “künstlerisch wertvoll” war. Hier steht im Vordergrund, dass es nicht von einem Feldspieler erzielt wurde. Hoffentlich bemerken diesen Umstand viele Zuschauer. Nachdem es schon nicht mit der schwarzen Karte bei Fifa geklappt hat, wäre das eine tolle Belohnung für den Union-Keeper.

Screenshot: Sportschau

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