Ein Ergebnis, das nicht die Wahrheit vom Spiel erzählt

Union verliert 1:4 in Leverkusen. Und ich muss ehrlich zugeben, dass mich das Ergebnis aufregt. Nicht weil Union verloren hat. Aber mich nerven die zwei Tore zum Schluss, als der Schiedsrichter einen unberechtigten Elfmeter pfiff und auch noch durch einen direkten Freistoß das vierte Tor fiel. Weil diese beiden Tore zu diesem Zeitpunkt nicht gepasst haben. Und ich möchte auch nichts davon hören, dass Union vielleicht die Cleverness und Coolness gefehlt hat, die Leverkusen gezeigt hat.

Denn mir geht es nicht um die Gastgeber, sondern nur um Union. Die Mannschaft wurde nicht belohnt für eine wirklich starke zweite Halbzeit, in der sie den Klassenunterschied auf dem Papier abgeschüttelt hat und einfach das Spiel gezeigt hat, das sie zu spielen vermag. Und das regt mich auf, weil ich in dem Moment gerne gehabt hätte, dass sie für diese Leistungssteigerung im Vergleich zur ersten Hälfte, in der Union passiv war und vor allem zu verteidigen versuchte, belohnt wird. Und jetzt? Jetzt steht da ein 1:4, obwohl das Gefühl im Spiel eher Richtung 2:2 ging. Das ist verdammt bitter.

Aber, und auch das ist eine Geschichte dieses Spiel, eine Belohnung gab es schon. Wenn auch keine, die sich am Ergebnis ablesen lässt. Eine halbe Stunde nach Spielende, die Leverkusener Fans hatten bereits wenige Minuten nach Abpfiff das Stadion verlassen, wurde die Union-Mannschaft von den knapp 3000 mitgereisten Fans gefeiert:

Was können wir also mitnehmen aus der Partie? Union hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr gegen Dortmund gesteigert. Und über lange Sicht, wenn wir das Pokalspiel gegen Leverkusen vor 14 Jahren mit dem von gestern vergleichen, können wir etwas sehen, dass uns im Alltag vielleicht nicht so auffällt: Der Abstand zu Leverkusen (und damit auch zur Bundesliga) ist kleiner geworden, wie Robert von unserem Textilvergehen-Team das gestern so treffend aufgeschrieben hat.

Ob sich daraus jetzt eine Katerstimmung wie nach dem unglücklichen Ausscheiden in Dortmund im vergangenen Jahr entwickelt? Wir erinnern uns, dass es danach zwei Niederlagen gegen Düsseldorf und Kaiserslautern gab. Ich glaube das nicht. Weder war es ein emotionaler Ausnahmezustand, der den Verein wegen des Pokalspiels in Leverkusen erfasst hatte, noch war das Ausscheiden emotional so aufreibend wie das Elfmeterschießen im vergangenen Jahr. Vielmehr kann ich mir mittlerweile ganz gut vorstellen, dass Union ein ganz normales Ligaspiel gegen Leverkusen bestreiten kann. Nicht auf Augenhöhe, aber doch in der gleichen Liga. Und dass Leverkusen schlagbar ist trotz der höheren individuellen Klasse, die sich gestern aus meiner Sicht vor allem im Tor zum 1:0 bei Dribbling von Julian Brandt gezeigt hat. Als Brandt am Ball war, war das nicht mehr zu verteidigen (höchstens auf Kosten eines Elfmeters). Da hätte zuvor der Pass auf Brandt verhindert werden müssen.

Ein Sonderlob für eine wahnsinnig gute Partie bekommt von mir Daniel Mesenhöler, der Union in der ersten Halbzeit im Spiel gehalten hat. Wahnsinn, welche Reflexe er bei der Dreifachchance in der ersten Halbzeit gezeigt hat. Und vor allem für ihn sind die 4 Gegentore bitter. Weil sie wirklich so gar nicht seine herausragende Leistung widerspiegeln.

Noch ein Wort zur Monsterrotation, wie sie auch der Tagesspiegel thematisiert: Jens Keller hat das Team auf 9 Positionen im Vergleich zum Ligaspiel gegen Fürth verändert. Und wären nicht Atsuto Uchida und Kenny Prince Redondo verletzt beziehungsweise angeschlagen, dann hätte er auch die gesamte Mannschaft durchgetauscht. Dazu gibt es zwei Sichtweisen. Die eine lautet: Hätte er die Mannschaft nicht so stark rotiert, wäre vielleicht mehr gegen Leverkusen drin gewesen. Das ist eine Aussage im Konjunktiv, die davon ausgeht, dass Union Leverkusen über ein gesamtes Spiel so zusetzen könnte wie in der zweiten Halbzeit. Die andere Sichtweise ist die von Jens Keller und die lautet: Wichtig ist die Liga und ich habe keine B- oder A-Elf, sondern einen ausgewogen starken Kader. Ich bin auch ein bisschen mehr derjenige, der sagt: Es geht darum, das Saisonziel Aufstieg zu erreichen. Und am Ende sind die Punkte wichtiger.

Außerdem möchte ich mich nicht daran gewöhnen, dass Steven Skrzybski, Stephan Fürstner oder Damir Kreilach als B-Elf bezeichnet werden.

Das hier sind die anderen Berichte der Berliner Medien:

Außerdem gibt es noch die Taktikanalyse von Eiserne Ketten: Verkehrte Welt

Andy Gogia bekommt ein Sonderlob für eine Gelbe Karte ohne überhaupt eingewechselt worden zu sein. Er störte wohl an der Torauslinie etwas zu sehr bei der Ausführung des Elfmeters.

Unschöner Vorfall nach Spielende

Nach Twitterberichten gab es nach Abpfiff Tumulte vor dem Gästeblock, die darin mündeten, dass sich Ordner gegenseitig an den Kragen gingen (Leverkusener Ordner und mitgereister Union-Ordner), sowie außerdem der freie Journalist und Fotograf Matze Koch von den Ordnern aufgefordert wurde, den Innenraum zu verlassen. Nach Schilderungen von Matze Koch, mit dem ich heute morgen telefoniert habe, nahmen die Tumulte ihren Anfang, als ein Vorsänger aus dem Unionblock nach dem Spiel in den Innenraum sprang und ihn beschimpfte, weil er Zaunfahnen fotografiert habe. Die Fotografen wollten wie immer nach Abpfiff die Spieler beim Abklatschen des Gästeblocks fotografieren. Es gibt von Seite einiger Fans die Maßgabe, dass “die Kurve” nicht fotografiert werden dürfe. Das hat vor allem mit der Befürchtung zu tun, dass die Polizei öffentlich zugängliche Fotos auswerten würde. Dem gegenüber steht die rechtliche Situation, dass alles in einem Stadion fotografiert werden, auch die Zuschauer. Denn diese haben sich ja freiwillig in die Öffentlichkeit begeben. Das ist wie auf einer Demonstration.

Ich bin etwas irritiert, dass ein Fan einfach den Stadion-Innenraum betreten kann, aber dafür dann der Fotograf, der eine Erlaubnis für das Betreten des Innenraums hat, diesen verlassen muss und seiner Arbeit nicht nachgehen kann. Gerade nach Abpfiff eines Spiels zählt bei der Arbeit jede Minute. Auch ist das aus meiner Sicht ein merkwürdiges Verständnis von Medienfreiheit, Fotografen verbieten zu wollen, ihrer Arbeit nachzugehen. Das kann als Regel innerhalb einer Gruppe funktionieren, dass man sich nicht gegenseitig fotografiert und diese Bilder online stellt. Aber nicht als Eingriff in die Arbeit von Leuten, die dieser Gruppe nicht angehören. Das ist eine Grenzüberschreitung, die nicht geht. Und da müssen auch Union und die vereinseigenen Ordner klarmachen, dass nicht der Fotograf provoziert, indem er seiner Arbeit nachgeht, sondern ein Betreten des Innenraumes und Beschimpfen von Personen, die dort arbeiten, die Ursache ist.

Was sonst noch bleibt:

Auch wenn Toni Leistners Vertragssituation nach dieser Saison offen bleibt, so sorgte er zu Hause dafür, dass seine Tochter schaut, wie Union spielt. Man kann den eisernen Virus nicht früh genug verpflanzen:

Im Diskowagen des Sonderzugs wurden wieder die Klassiker gespielt:

Und selbst die Bundespolizei twitterte über die Fahrt des Sonderzuges:

Und unabhängig vom Ergebnis war dieser Unionfan in Leverkusen enorm glücklich:

16 Gedanken zu „Ein Ergebnis, das nicht die Wahrheit vom Spiel erzählt

  1. Dazu ist auch noch zu sagen, dass sogar ein Vorsänger kurz vor den Fackeln seinen Leuten klar machte, dass die Polizei und Sicherheitsteams knappe 15m über dem Gästeblock sitzen und gespannt guckten, wieso da eine Blockfahne hochgezogen wird. Dazu stellte sich auch die Feuerwehr schon rechtzeitig auf und wartete auf die Feuershow.
    Und die Gegengerade guckte ebenso hocherfreut auf die Fackeln durch ihre Smartphone auf den Gästeblock und produzierte einige Bilder.

    Und macht Tobi von unveu nicht auf ständig Fotos vom Block und den Zaunfahnen?

    Unioner verloren auch die Wittstock/D. Zaunfahne, die in der Nordkurve hing. Bin mir nicht sicher, aber ich hatte kurzzeitig auch das Gefühl, dass eine “Nein zu RB” Fahne verkehrt herum präsentiert wurde.

  2. Tjoa, ein Polizist möchte nicht markiert und ein Demonstrant nicht fotografiert werden. Genau wie der Ultra, um den es hier im Pressesinne schon wieder geht. Pressefreiheit ist nicht die einzige Freiheit. Matze’s Arbeit in allen Ehren aber es gibt auch Fotografen, die die “Kurve” auf ihren Bildern unkenntlich machen. Im Übrigen ist der Verweis nicht nachvollziehbar. Und ein Fan “betritt” sicher nicht den Innenraum… :o)

  3. Ich versuche zu verstehen, warum es weder ein Problem mit den Stadionkameras, den Polizeikameras und den Fernsehkameras gibt (Freunde, winkt mal – ihr seid alle im Fernsehen!), alle diese Daten gespeichert werden und zT auch zugänglich sind (Clubfernsehen), aber ein simples Foto ein Problem darstellt. Die juristische Situation mal beiseite gelassen, die ist ja eindeutig.

  4. dass Matze Koch in seinen Photos nichts verpixelt liegt daran, dass er Reporter ist und sich als solcher versteht und das bedeutet, abzubilden was geschieht, wenn das in irgendeiner Weise berichtenswert ist. [abgesehen davon, dass das wie Steffi sagt de facto keinen Unterschied macht]

  5. Und wenn ich mir Fotos von Tobi angucke, sind nur Nahaufnahmen und “Action”-Shots verpixelt. Da stehen aber meistens noch andere Fotographen: Wenn sich jemand mit einer Fackel, Fahne, Tapete, Mittelfinger usw. vorne an oder hinter den Zaun stellt und er dabei in ein Bild läuft ist das erstmal nicht das Problem des Fotographen oder Reporters.
    Wie gesagt, va. gestern stand die Polizei genau über dem Block – da sollte das alles nicht so hochgekocht werden.

  6. Aus meiner Sicht betrifft es mein Recht auf Selbstbestimmung und das Recht auf die Hoheit an meinem Bild. Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Ich habe nichts gegen ein Bild von mir (im Stadion). Aber andere nicht. Das sollte man auch mal sagen. Keiner hat die Wahl auf sein Recht zu pochen. Alle müssen Ihre Rechte abgeben. Und damit sind alle Arten von Objektiven gemeint. Ich möchte nicht auf Südkreuz anspielen aber weder sind wir gläsern noch kriminell.
    Natürlich macht ein Journalist “nur” seine Arbeit und ebensowenig sollte er deswegen beschimpft noch des Platzes verwiesen werden.

  7. @Andy: Die gegenwärtige Rechtssprechung nimmt Veranstaltungen wie Konzerte, Versammlungen und Demos etc. explizit aus dem Schutzbereich aus, in dem Du auf ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung pochen kannst. Es gibt dazu ein BGH Urteil, was Steffi Dir viel viel besser erklären kann als ich es je könnte aber im Wesentlichen musst Du bei Veranstaltungen dieser Art (und ja, Sportereignisse gehören dazu) grundsätzlich damit rechnen, fotografiert zu werden und hast im Anschluß keine Handhabe, Veröffentlichungen dieser Bilder zu verhindern oder zu untersagen.

    Das ist die rechtliche Seite – wenn es Fotografen gibt, die von sich aus Einzelpersonen in Fanblöcken unkenntlich machen vor Veröffentlichung ihrer Bilder, dann geschieht dies aus rein persönlichem Antrieb und nicht auf Basis einer rechtlichen Grundlage. Fotografen, die von ihrem Handwerk leben und ihre Bilder an Agenturen oder Verlage verkaufen, werden dies vermutlich weitgehend unterlassen, da sie damit eine redaktionelle Entscheidung treffen, die ihre potentiellen Abnehmer sicher gerne selber treffen möchten. Oder anders gesagt: Wenn ich in meinen Bildern rumpixele fällt die Kaufentscheidung der Redaktionen wahrscheinlich nicht zu meinen Gunsten aus, wenn es daneben noch drei andere freie Fotografen gibt, die in etwa dasselbe Bild anbieten, was aber nicht “verschandelt” wurde. Abgesehen von der zeitlichen Komponente, die das Bearbeiten einzelner Bilder mit sich bringen würde, bevor diese den Redaktionen und Agenturen zum Kauf angeboten werden.

    Es gibt in meinen Augen absolut keine rechtliche, praktische und schon gar keine moralische Basis dafür, Fotografen im öffentlichen Raum an der Ausübung ihres Jobs zu hindern, nur weil ich nicht auf Fotos erscheinen möchte. Das ist ein persönliches Problem, mit dem alle(!) anderen Menschen auf dieser Erde nichts zu tun haben.

  8. Man braucht an der Stelle nicht bis zum BGH gehen. Im Stadion gilt die Hausordnung. Wer es betritt, unterwirft sich dieser Hausordnung und gibt dabei eigene Rechte ab, auch wenn es den meisten eventuell nicht bewusst ist. Dazu zählt aus Gründen, die ihr beim Kassenwart von sky, aber auch beim eigenen Verein erfragen könnt, das Recht, fotografiert/gefilmt zu werden und noch viel mehr: Die Fotos/Videos dürfen veröffentlicht werden. Kann man doof finden, ist aber deshalb so, weil Berichterstattung (insbesondere Liveübertragung) sonst rechtlich nicht möglich wäre. Das gilt andererseits nur _im_ Stadion, also zB nicht auf dem Weg dahin oder in der Abseitsfalle, an der Tanke etc. Deshalb kommt es nicht darauf an, was das geneigte Fußballpublikum in dem Fall im einzelnen möchte: Es ist Teil einer Kulisse, für die sky bezahlt hat. Insofern verstehe ich noch immer nicht, warum etwas, das schon in Fernsehredaktionen rumliegt, nicht fotografiert werden sollte. Es ist ja schon publik, man kann da keine Geheimnisse mehr wahren oder verletzen, Persönlichkeitsrechte ebensowenig. Aber Matze ist halt greifbar, die anderen sind‘s nicht.

  9. @ Andy: ich mag auch nicht überall fotografiert werden ABER wenn man ins Stadion geht sollte man sich über die durch Steffi und Robert sehr gut erklärten (danke!!) Rahmenbedingungen klar sein, wer das nicht will muss dann leider zu Hause bleiben. Einen Fotografen anzugreifen weil er Fotos von der Kurve macht geht überhaupt nicht! Übrigens: die Polizei kann in Stadien auf sehr hochauflösende 360° Videoüberwachungsanlagen zurückgreifen, dagegen sind die Bilder eines Pressefotografen Pillepalle!

  10. Alles verständlich und nachvollziehbar. Dennoch nicht zwangsläufig toll. Denn manche Fotos, genau wie Sebastian es schrieb, dienen gern der Strafverfolgung von pauschalisiert vorverurteilten Gruppierungen. Jemand ist laut und bunt. Klar halte ich dann die Linse drauf. Nur kann ich einfach verstehen wie schwer mein Job als Ultra wäre, wenn ich dermaßen im Fokus stehe. Die Aktionen gelten dann sicher nicht der Presse sondern dem Fandasein für ein Verein. Da wollen mir auf einem Gelände zu viele Leute genau wissen wer da was macht. Ich finde das wenig Hilfreich sich dahinter zu verstecken, dass man seinen Job macht und dass man verkaufen möchte. Denn wenn genau aus dieser Dokumentationsarbeit unbewusst ( ggf. sogar unrichtige) rechtliche Konsequenzen ergeben würde ich gern wissen war das so gewollt? Natürlich ticken einige wenige gern in den Stadien der Republik aus und drehen völlig frei mit der Annahme sich vermummt und in der Masse verstecket rechtsfrei bewegen zu dürfen. Das muss natürlich verfolgt werden auch mit fotographischen Mitteln. Auch will ich nicht, dass TV Kameras Vorfälle dieser Art völlig ignorieren wie man das schon oft “sehen” konnte. Aber ich fühle mich nicht toll dabei wenn ich unbewusst fotografiert werde oder den Pausenfüller per Nahaufnahme bei Sky spiele weil auf den anderen Plätzen noch gespielt wird…
    Fussball lebt vom Kommerz, vom Verkauf und der Masse. Gefällt mir nur leider nicht.

    Ich verstehe euch hier alle, nur darf man sich ja auch mal kontrovers unterhalten – muss es aber auch nicht übertreiben ;o)

  11. @ Andy: ich verstehe dich sehr gut, was z.B. die Presse angeht so kann man aber mit Matze Koch und sicher auch einigen anderen Kollegen auch reden, mit Sky oder gar der Polizei allerdings nicht. Übrigens haben Aufnahmen von Kurven bzw. wie in unserem Fall vom Gästeblock auch schon geholfen dass zu unrecht Beschuldigte freigesprochen worden. Wie gesagt: ich finde die Gesamtsituation, vorallem das Pyroverbot auch Mist, aber ist halt derzeit so.

  12. @Steffi Man sollte hierbei mal von der Denke wegkommen, dass es dabei immer nur um Thematiken der Strafverfolgung geht. Es gibt auch andere Leute, die sich bspw. für Zaunfahnen und Personen interessieren, nämlich bspw. Fans anderer Vereine. Diesen muss man nun gewisse Dinge nicht auf dem Silbertablett servieren. Und ein Matze Koch sollte mit dieser Thematik vertraut sein – ist ja nicht so, dass er und unsere Ultras sich noch nie begegnet sind und ein Idiot ohne Kenntnisse über fanspezifische Dinge ist er auch nicht. Ob/Dass er dann verwiesen wird ergibt keinen Sinn und ist aber sicher auch nicht die Intention des Fans gewesen.

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