Union erhöht die Preise für Dauerkarten nicht, schraubt aber weiter an der Mitgliederzahl

Endlich hat Union gestern die Modalitäten für die Dauerkartenvergabe in dieser Saison veröffentlicht, die in zwei Punkten eine Überraschung darstellten. Die Preise bleiben die gleichen wie in der vergangenen Zweitliga-Saison. Und nicht abgerufene Dauerkarten werden nicht neu verkauft, sondern gehen in das Tageskartenkontingent. Das darf man sehr wohl als Belohnung für die Treue der bisherigen Dauerkarten-Inhaber verstehen. Man kann es aber auch so verstehen, dass Union durch das Verhältnis Sitz- und Stehplätze im Stadion an der Alten Försterei sowieso gar nicht so viel mehr Geld erlösen hätte können (also in Relation zum möglichen Gesamtetat des Vereins in der Bundesliga), ohne sich den Unmut der bisherigen Dauerkarteninhaber zuziehen. Aber mindestens einen hohen sechsstelligen Betrag lässt sich  Union aus meiner Sicht schon durch die Lappen gehen. Den Klub jetzt aber prinzipiell nur für die Erhaltung der Dauerkartenpreise abzufeiern, würde eine zweite Dimension allerdings ignorieren.

Die zweite Dimension lautet Zwangsmitgliedschaft. Denn mit der vergangenen Saison führte Union ein, dass nur Vereinsmitglieder in einer ersten Runde ihre Dauerkarten verlängern dürfen. Danach kamen die anderen. Damit stieg die Quote der Vereinsmitglieder unter den 11.500 Dauerkartenbesitzern zu Beginn der vergangenen Saison auf 68,7%. Diese Bevorzugung wurde nun auf die Spitze getrieben: Nun dürfen nur noch Vereinsmitglieder ihre Dauerkarten verlängern. Zu Beginn der Bundesliga-Saison werden also 100% der Dauerkartenbesitzer auch Vereinsmitglieder sein. Je nach Mitgliedschaft bekommt Union 1 Euro (sehr junge Kinder als Familienmitglieder), 3,50 Euro (ältere Kinder als Familienmitglieder) und bis zu 10 Euro im Monat für vollzahlende Mitglieder (hier gibt es die gesamte Beitragsordnung). Es gibt also die faktische Rechnung, dass bisherige Nichtmitglieder für ihre Dauerkarte 120 Euro Aufschlag (Jahresbeitrag für eine Vollzahlermitgliedschaft) zahlen, um ihre Dauerkarte behalten zu dürfen.

Natürlich ist das aus Perspektive der knapp 30% ungerecht. Denn sie unterstützen den Verein vielleicht schon seit Jahren beziehungsweise seit Jahrzehnten mit dem Kauf von Dauerkarten, indem sie dafür auf einmal schon die ganze Saison bezahlen. Die Sicht des Vereins ist da sicher mittlerweile eine andere. Ich interpretiere die ganzen Regelungen so, dass der Verein sagt: Wer Dauerkarten kauft, bekommt einen Gegenwert, nämlich Eintritt zu den Spielen der ersten Männermannschaft und durch den Zuschauerboom der vergangenen Jahre auch noch die Sicherheit zu wirklich jedem Liga-Spiel eine Karte zu bekommen. Deswegen gab es ja auch schon keinen Rabatt mehr in der Dauerkarte (früher hieß es noch: Bezahle 16 Spiele und das 17. ist gratis). Wer den Verein in seiner Sache unterstützen möchte, soll Mitglied werden. Das hat den Vorteil, dass Union erstens unabhängig von der Ligenzugehörigkeit regelmäßig Geld erhält ohne dafür erst einmal einen Gegenwert liefern zu müssen. Das ist im Prinzip der Posten Geld, den früher vielleicht die Dauerkarten im Etat darstellten. Und der Verein wird größer und kann sich somit auch mehr Gewicht im deutschen Fußball verschaffen.

Aber ich muss trotzdem festhalten: Wenn der Verein sagt, dass die Mitgliedschaft Ausdruck der größten Unterstützung von Union als mitgliedergeführten Verein ist, ist das eine Sache, die auf lange Sicht stimmt. So gehört aber auch dazu, dass die Mitgliedschaft im Moment auch das Vehikel ist, um überhaupt an Karten für Spiele des 1. FC Union zu kommen. Denn eine Wahrheit kennen wir alle. Es wird sicherlich keine Karten für irgendein Bundesligaspiel im freien Verkauf geben.

Diskussionen über das Preisniveau bei Dauerkarten und Vergleiche mit anderen Klubs halte ich angesichts der Dimension der de facto Zwangsmitgliedschaft und der Struktur der verkauften Tickets (überwiegende Zahl sind Stehplatzkarten) für nicht zielführend. Jedenfalls nicht, wenn man nicht beide Punkte mit gewichtet. Diese Diskussionen gibt es jedes Jahr und sie drehen sich aus meiner Sicht im Kreis.

Mitgliederzahlen bei Union

Juni 2019 – 28.000 Mitglieder
31. März 2019 – 22.180 Mitglieder
2018 – 21.394 Mitglieder
2017 – 18.535 Mitglieder
2016 – 13,828 Mitglieder
2014 – 12.000 Mitglieder
2012 – 10.000 Mitglieder
2011 – 8.000 Mitglieder
2008 – 5.000 Mitglieder
2006 – 4.209 Mitglieder

Seit dem Aufstieg hat Union noch einmal knapp 5.000 Mitglieder gewonnen, sagt Dirk Zingler auf der Vereinswebsite. Da bleibt mir erst einmal der Mund offen stehen. 28.000! Wenn die Zahlen in dieser Wikipedia-Liste stimmen, dürfte Union damit der zwölftgrößte Fußball-Verein in Deutschland sein. Und wenn das mit den Mitgliedern bei den Dauerkarteninhabern nachzieht, wird Union den FC St. Pauli überholt haben und auf Platz 11 stehen. Das wäre schon ein Fundament für den Verein, denn im Gegensatz zu Kartenkäufern steigen Mitglieder nicht ohne weiteres aus dem Verein aus, wenn es mal sportlich nicht so läuft. Dirk Zingler hatte übrigens zu Beginn des Jahres 30.000 Mitglieder bei Bundesliga-Aufstieg für realistisch gehalten.

Wie der Mitglieder-Run kommt, ist nicht schwer vorherzusagen. Es dürfte dem größten Teil darum gehen, irgendwie an Tickets zu kommen. Und ich würde lügen, wenn nicht im vergangenen Jahr meine beiden Kinder aus dem gleichen Grund Mitglied geworden sind. Da fühlt es sich als langjähriges Vereinsmitglied vielleicht ungerecht an, wenn man aus verschiedenen Gründen (Familie, Beruf, Wohnort, etc.) in der Vergangenheit keine Dauerkarte hatte und sich nun zum Tageskartenverkauf gegen die “Neuen” durchsetzen muss. Denn mehr als gut 20.000 Karten wird Union nicht verkaufen können.

Kann man da nicht eine Regelung finden, die Verkaufsphasen nach Dauer der Mitgliedschaft zu staffeln? Das würde eine gefühlte Gerechtigkeit schaffen. Denn das Gefühl, plötzlich vielleicht an den Rand gedrückt zu werden beim Kartenverkauf ist berechtigt. Aber es wäre eben nicht gerecht. Alle Mitglieder haben die gleichen Rechte (und Pflichten). Und wir wissen aus unserer eigenen Biographie: Es gab mal den Zeitpunkt, da waren wir Neu-Mitglieder (ich sogar zweimal, weil ich einmal meine Mitgliedschaft aufgegeben hatte, weil ich sie mir finanziell nicht leisten konnte). Ich fände, dass eine Bevorzugung langer Mitgliedschaften etwas zementiert, was wir bei Union aus gutem Grund nicht wollen. Es würde plötzlich Erbhöfe geben. Das wäre wirklich schlimm. Für die Zeit bis zum Stadionausbau müssen wir jetzt einfach mal alle die Arschbacken zusammenkneifen und uns damit abfinden, dass wir nicht immer für alle Karten bekommen. Wir werden auch nicht als Familie zu jedem Spiel zu viert ins Stadion gehen können. Vielleicht auch nicht einmal zusammen. Das ist dann so. Der sehr wahrscheinliche Fall dürfte sein, dass wir die  Dauerkarte abwechselnd nutzen, so wie zu der Zeit als der Jungunioner noch im Kinderwagen kutschiert wurde und abwechselnd immer nur ein Elternteil ins Stadion durfte und das andere dafür den Kinderdienst übernahm.

Vielleicht findet sich aber auch eine unionige Art, diese Spiele dann außerhalb des Stadions gemeinsam zu sehen. Ich bin mir sicher, dass sich da etwas entwickeln kann, das den Frust in eine konstruktive Richtung lenkt. Das gilt ganz besonders für Exiler, für die das echt bitter werden kann. Was ich nicht möchte: Dass es heißt: Die Neuen (die gar keine Neu-Unioner sein müssen) nehmen uns die Karten weg. Jede Unionerin und jeder Unioner hat eine eigene Geschichte und die gilt es zu respektieren.

Die aktuelle Lösung halte ich trotzdem noch für die beste bis zum Stadionausbau. Perfekt ist das nicht. Aber perfekt wäre es nur, wenn für alle Platz wäre.

Und sonst so?

Der Kurier beschäftigt sich heute mit den Unwägbarkeiten der Kaderplanung, bleibt mir für die Länge des Textes aber zu sehr im Allgemeinen. Aber das liegt in der Natur der Sache, dass sich Manager in der Transferperiode nicht in die Karten schauen lassen. Die Bild (nicht online) gibt Wasserstandsmeldungen zu Spielern ab, die sie in den vergangenen Tagen ins Spiel brachte. Aber auch da ist nichts dabei, was auf einen schnellen Vollzug hindeuten würde.

17 Gedanken zu „Union erhöht die Preise für Dauerkarten nicht, schraubt aber weiter an der Mitgliederzahl

  1. Vereinsmitglied wurde/wird man aus Liebe und Wertschätzung zum Verein. Nicht, weil man irgendwelche Tickets möchte. Ich kann dieses Wort Zwangsmitgliedschaft echt nicht mehr hören.

  2. Mini Korrektur. Laut der Wikipedia Liste sind wir auf Platz 12 und wenn wir an St. Pauli vorbeiziehen auf Platz 11.

  3. Schade! Eine sehr eindimensionale Sicht, die das Fandasein aufs Kartenkaufen reduziert, und die Möglichkeit des Vereins und der Fanszene anderweitig zu steuern ignoriert Ihr hättet mich anrufen sollen um die komplexe Materie wirklich verstehen zu können.Bitte holt es nach !Euer Text wird den Mühen des Vereins nur zum Teil gerecht.Und allen Anderen Unionern, die die wirklich mehr als Mitglieder sind werden auch weiterhin bevorzugt ins Stadion kommen.UnionerSein, heißt auch ,eine soziale Infrastruktur zu haben

  4. Moin, die Sichtweise von Olaf würde mich in der Tat mal interessieren.


  5. Ich halte es für ok und alternativlos, dass bisherige Dauerkartenbesitzer ein Vorkaufsrecht bzw. die Möglichkeit zur Verlängerung ihrer Dauerkarte haben. Was mich an der Argumentation allerdings stört, ist die Gleichsetzung der Forderung einer Stichtagsregeleung mit der Bewahrung von “Erbhöfen”. Sind die Dauerkarten nicht letztlich auch “Erbhöfe” ? Und bevor das Argument kommt, dass Dauerkartenbesitzer den Verein bereits seit Jahren unterstützen – es gibt auch welche, die erst seit ein, zwei, drei Jahren eine Dauerkarte besitzen. Ist das nun mehr oder weniger Support als von jemandem, der seit vielen Jahren Mitglied ist und ohne Dauerkarte mehrmals in der Saison die Mannschaft im Stadion unterstützt. Schwierig… und es wird da da keine gerechte Lösung, die allen Seiten Rechnung trägt. Aber ich glaube schon, dass mit einer Stichtagsregelung der Gerechtigkeit etwas Rechnung getragen würde. Man muss ja jetzt auch schon sechs Monate Mitglied sein, um das Vorkausrecht zu bekommen, allerdings mit der Möglichkeit sich dieses durch Vorauszahlung des Mitgliedsbeitrags zu “erkaufen”. Warum nicht: Kartenvorkaufsrecht für Neumitglieder ja, aber z.B. erst nach sechs (oder mehr) Monaten Mitgliedschaft ohne Vorauszahlungsmöglichkeit… Zumindest bis zum Stadionausbau…

  6. @olaf Es ging im Text eben nicht um das Fandasein im Ganzen, sondern um Erläuterungen von Unions Strategie, mittelfristig und langfristig auf Mitgliederwachstum zu setzen, statt kurzzeitig einen Einmaleffekt mitzunehmen, indem die Preise für die Dauerkarten erhöht werden. Und es ging mir darum, dass man sich auch unabhängig von der eigenen Angst um die Karte, mal mit der gesamten Schau auf das Thema beschäftigt.

    Auf dein Gesprächsangebot zum Thema Kartenverteilung und sozialer Verantwortung komme ich auf jeden Fall gerne zurück. Schicke dir nachher noch eine Mail.

  7. Ich danke euch für euer stets fortgeführtes Hobby hier!

    Als DK-Inhaber mit Mitgliedschaft bin ich natürlich auch etwas weniger umsichtig bezüglich meiner Positionierung, aber ich finde es i. O., dass die Variante hier so gewählt wurde. Union bietet so mehr Menschen die Chance, das Stadion überhaupt in der kommenden Saison zu besuchen, falls existierende DK nicht verlängert werden. Je mehr DK existieren, desto weniger freie Plätze gäbe es für diejenigen, die nicht allzuviele Spiele besuchen können (Exiler, Schichtdienst, Wochenenddienst). Ich muss auch sagen, dass ich, obwohl ich gern meinen Vater dabei hätte, auch damit leben kann, womöglich im nächsten Jahr nicht einmal mehr ein Ticket “extra” kaufen zu dürfen. Das wäre in Spielen gegen die meisten Teams wohl dann der neue Modus – wenn auch aktuell spekulativ.

  8. Eine Gerechtigkeit wird es in dieser Frage schlichtweg nicht geben. Es ist ein Fakt. Aufstieg is schön, Boom is schön – begrenzte Kapazität is doof und unbefriedigend. Da muss es Probleme geben. Aber die schwerste Frage ist: Wie kommen alle Unioner ins Stadion und die Touristen bleiben draußen??? Ich weiß es nicht. Ich habe keine Lösung gefunden.

  9. Als ein Neu-Unioner, der seit 2010 dabei ist und seit Herbst 2016 Mitglied im Verein ist: ich habe natürlich gehofft, dass es ne Chance auf eine Dauerkarte gibt, habe aber gleichzeitig mit Unions Politik nicht mehr den Stress: kriege ich ne Dauerkarte oder nicht? Bekommen andere “Erfolgsfans” ne Karte und nicht ich? Ich finde, dass ist schon okay so.
    Was mir aber etwas übel aufstößt: jemand. der bereits ne DK hatte und auf die Mitgliedschaft verzichtet hat, weil er aus individuellen Gründen nicht Mitglied sein konnte/wollte, steht in der neuen Saison mit leeren Händen da und muss das Rattenrennen um TK mitmachen.
    Die Treue besteht doch beiderseitig: man profitiert durch eine Reduktion an guten Preisen und der Verein hat auch einen Vorteil. Läuft es sportlich schlecht und kommen keine Fans (man bedenke, dass auch in der erfolgreichen letzten Saison nicht jedes Spiel ausverkauft war), hat der Verein gesicherte Einnahmen.
    Ein wenig mulmig ist mir schon bei dem Gedanken, dass ich kommende Saison Karten kriege und jemand anderes, der seit 20 Jahren ne DK hatte, nicht.
    Aus wirtschaftlicher Sicht ist das für Union verständlich, diesen Weg so zu gehen, aber irgendwie ist das auch nicht für mich das, was Union für mich darstellt.
    Aber mit dem Erfolg kommen halt viele Profiteure und das gehört dazu. Bin mal gespannt, wenn es irgendwann wieder in Liga 3 gehen sollte, wer dann noch alles da ist.

    Ein mögliches Modell hätte auch sein können:
    DK der Treue: Unioner mit Mitgliedschaft oder Unioner, die seit mehr als 5 Jahren eine DK haben, bekommen die Option die DK zu verlängern.
    DK ohne Mitgliedschaft zur Verlängerung bei DK unter 5 Jahren: Dauerkarte für 1 Jahr ohne Chance diese nach einem Jahr zu verlängern, aber mit Option übrige DK nach der nächsten Saison zu bekommen
    DK mit Mitgliedschaft ohne bisherige DK: Verlosung vom Rest des freien Kontingents.

    Dass es zur kommenden Saison u.U. weniger DK da sind, die im Umlauf sind, um mehr Tageskarten zu verkaufen, finde ich gelinde gesagt schwierig.

    Ich wäre bereit gewesen für die 1. Liga eine Preissteigerung von 10 % mitzugehen, denn a) geht das an Union und damit auf den richtigen Haufen und b) kann man mit höheren Ticketpreisen ein paar der Erfolgsfans, die nun werden kommen wollen, abschrecken.

    Es sind aber die Ur-Unioner, die den Verein gerettet haben und, wie gesagt, wenn diese, aus welchen Gründen auch immer kein Mitglied im Verein sind, nun keine Spiele in der ersten Liga sehen können, bloß weil sie keine Mitglieder waren, dann hat das einen bitteren Vollgeschmack.

    Ich hätte eine strengere Politik, zur Bevorzugung der, ich sage es mal im Wirtschaftssprech, Bestandsfans, begrüßt, wenn man die erste BuLi-Saison ganz elitär nur den Alt-Unionern ermöglicht hätte, um dann zum neuen Stadion, das ganze vorsichtig aufzuweichen.

  10. Ich war bei der Fanclubtagung als es das Thema gab wie wir das mit den Tickets angehen. Dies ist kein Alleingang vom Verein gewesen, sondern die Fanclubs sprich das Sprachrohr für einen großen Teil der Fanszene wurden in diesem Prozess mit einbezogen. Und das Problem war folgendes: wie schaffe ich das möglichst viele Unioner einen Platz im Stadion zu ermöglichen. Und das ist quasi die einzige sinnvolle Idee gewesen.

  11. Größter Einzelaktionär übrigens Blackrock. Friedrich Merz lässt grüßen.

    Eine sehr bescheide Wahl! Passt nicht zu Union!

  12. Union ist eine Erfogsgeschichte wär unter DDR Zeiten nicht möglich gewesen Da war ja der BFC!

  13. Ick hätte da eine Idee….
    um möglichst vielen UnionFans ein Stadionerlebnis zu ermöglichen und einen Marktplatz zu gestallten öffnet der Verein zu jedem Auswärtsspiel die Stadiontore…
    wie bei den Religationsspielen…!

    Der Eintritt ist frei, die Kosten werden durch Getränkeverkauf, Fanartikel, Stadionführungen, Verkauf von Tickets “für ein Auswärtsspiel zu Hause” im Ausland generiert…
    Sky als LiveBilderLieferant dürfte seine ProbeAbos verteilen
    Es könnte einen DK Tausch-Ausleihe Marktplatz entstehen…

    Ja es ist kein “richtiges” Heimspiel und bestimmt mit enormen Aufwand verbunden…
    ABER integriert Fans, Mitglieder und Freunde des Vereins…
    UND es ist eine Übergangslösung für die nächste Spielzeit…!

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