Union will bei der Verlosung der Tickets keine Einschränkungen vornehmen

Der letzte Tag der Transferzeit ging bei Union ohne nennenswerte Aktivitäten zu Ende. Neue Spieler wurden nicht mehr geholt und verkauft  oder verliehen wurde auch niemand. Allerdings wurde der Vertrag mit Cihan Kahraman aufgelöst (Vereinsmitteilung), der bereits vergangene Saison an Union Fürstenwalde verliehen war. Die Ideal-Lösung wäre hier eine Leihe gewesen, die sich aber nicht darstellen ließ. Damit ist Kahraman wieder ein Beleg dafür, wie schwer der Wegaus dem Union-Nachwuchs in die  ersten 3 Profiligen ist. Ich wünsche ihm auf jeden Fall alles Gute und viel Spielpraxis beim neuen Verein.

Gutes Timing hat Union bei Marius Bülter und Robert Andrich bewiesen. Denn beide machten beim 3:1 gegen Dortmund nicht nur ein sehr gutes Spiel, sondern sind auch heute Abend zum Fantreffen eingeladen:

Das wäre die Gelegenheit, Marius Bülter mal zu fragen, ob er es noch hören und lesen kann, dass er als Beispiel des modernen Fußballmärchens gilt, weil er erst spät den Weg in den bezahlten Fußball gefunden hat? Das wird nun auch in der Süddeutschen Zeitung und in der Morgenpost thematisiert.

Union trainierte wieder, denn am Donnerstag gibt es das Testspiel gegen den Chemnitzer FC. Seit gestern ist das Spiel auf jeden Fall ein Wiedersehen gegen einen Immerunioner, denn Philipp Hosiner hat dort unterschrieben.

Wenn Urs Fischer sich treu bleibt, bekommen die Profis fürs Durchtrainieren nach dem Testspiel gegen Chemnitz das Wochenende frei. Jedenfalls war das vergangene Saison in Länderspielpausen immer der Fall. Die Pause kommt dem Trainer jedenfalls ganz gelegen, wie der Kurier schreibt.

Berliner Zeitung/Kurier thematisieren außerdem die Geschwindigkeit von Sheraldo Becker. Die Bild dagegen zitiert Lothar Matthäus, der sich von der Stimmung im Stadion an der Alten Försterei beeindruckt zeigte. Der BVB und die Fanhilfe Dortmund haben jeweils ein Statement zum Polizeieinsatz in der ersten Halbzeit abgegeben. Dabei gibt es allerdings im Großen und  Ganzen keine abweichende Darstellung von den bisherigen Schilderungen. Im Detail geht es wie immer bei Pfefferspray-Einsatz in Fanblöcken um die Frage, wie verhältnismäßig dieser Einsatz ist, wenn dadurch Verletzungen Unbeteiligter mindestens in Kauf genommen werden.

In seiner Analyse versucht Daniel das 3:1 gegen Dortmund aus taktischer Sicht zu analysieren. Wir erfahren beispielsweise, warum Urs Fischer auf die Doppelspitze Sebastian Andersson und Anthony Ujah gesetzt hat. Dabei ging es zwar auch um das Toreschießen, aber vor allem auch darum, bei Befreiungsschlägen zwei Anspielstationen zu haben, die den Ball erobern und halten können und so der eigenen Mannschaft Zeit zum Nachrücken geben.

Podcasts: Union auf die Ohren

Zusätzlich zu unserer Podcast-Episode vom Drachenbootrennen, bei der sich Urs Fischer kurz zu uns setzte, gibt es noch eine große Anzahl anderer Podcasts, die sich mit dem 3:1 gegen Dortmund beschäftigen. In der Schlusskonferenz des Rasenfunks wurde auf die Trinkpause als Möglichkeit für Trainer hingewiesen, noch einmal taktisch Einfluss auf die Mannschaft zu nehmen. Zumindest Urs Fischer nutzte die Gelegenheit auch.

Bei Union am Ball von Radioeins und Textilvergehen haben MC Lücke mit Pressesprecher Christian Arbeit telefoniert und ihn zum Thema Kartenerwerb befragt. Konkret ging es darum, warum Union auf die Kartenverlosung setzt und ob noch mehr Kategorien bei der Verlosung der Tickets berücksichtig werden in Zukunft. Beispielsweise wie oft eine Person schon eine Karte gewonnen hat. Das hat der Verein nicht vor, denn das würde die Verlosung unnötig  verkomplizieren. Außerdem gibt Unions Pressesprecher den Hörerhinweis an die Kollegen im Ticketing weiter, den Zweitmarkt vielleicht schon zu öffnen, bevor die Verlosung durch ist.

Bei Kicker meets Dazn ist Torsten Mattuschka zu Gast (ab 15.45 Minute) und erzählt davon, wie er das Spiel gegen Dortmund wahrgenommen hat und wie es sich für ihn anfühlt, wenn Fans das Mattuschka-Lied singen.

Außerdem gibt es nun endlich die Playlist von Stadion-DJ Wumme nach dem Spiel bei Spotify zum Nachhören.

Und sonst so?

Bei 11Freunde gibt es einen Bericht vom Spiel gegen den BVB aus Sicht des Gästeblocks, wobei sich aus meiner Sicht sehr despektierlich über die Ultrakultur geäußert wird. Das tut dem Text nicht gut.

Beim Tagesspiegel fragt sich der Kolumnist, wer denn nun die Nummer eins in Berlin sei. Aus meiner Sicht ist das eine Frage, die für beide Vereine hinter ihren Saisonzielen rangiert. Lieber nehme ich den Klassenerhalt als den Derbysieg.

Unser lieber Freund Jacob Sweetman schreibt jetzt im eigenen Blog und hat dort auf Englisch eine kurze Geschichte vom Wochenende niedergeschrieben, die von einem besonderen Kuss und einer der üblichen Vorhersagen vor dem Spiel erzählt, in denen man immer sagt: “Union gewinnt, na klar.”

Den Sieg in der exakten Höhe haben beim Tippspiel Twitterförsterei übrigens exakt fünf Personen vorhergesagt.

Unser lieber Freund Jan, der hier ab und zu als “der alte Uniongeist” auftritt, hat  beim Drachenbootrennen fotografiert und uns ein paar schöne Bilder geschickt, die ich niemanden vorenthalten möchte:

28 Gedanken zu „Union will bei der Verlosung der Tickets keine Einschränkungen vornehmen

  1. Wohoo! Wummes Musikprogramm endlich als Spotify-Playlist… lange drauf gewartet. Ick freu mich!

  2. Wer mal mit einem größeren Verein (=mit großem Auswärtsmob) als Gast in der Alten Försterei war, weiß: Der Block ist so flach, dass man bei durchgehender Fahnenschwenkerei wirklich nichts, aber auch gar nichts sieht vom Spiel. Und da ich, vermutlich gilt das auch für den Autor des 11Freunde-Artikels, so alt und auch altmodisch bin, dass ich den Anspruch habe, ein Spiel, das ich besuche auch sehen zu können, kann ich den Ärger in dem Artikel über das egomane Verhalten der Ultras mehr als nachvollziehen und verstehe die Kritik daran nicht.

  3. Ich finde den kritisierten 11-F-Text gut. Weil es auch mal möglich muss, auszusprechen, was ganz viele denken, die zwar gerne in Auswärtsblöcken stehen, aber trotzdem keinen Sinn darin erkennen, dass ihnen ohne Spielbezug ständig vor der Nase herumgewedelt wird und sie ständige stinkende und giftige Abgase anderer Menschen wegatmen sollen. Und weil es auch möglich sein muss, Leute für schlichtweg dumme Sprüche zu kritisieren. Bezüglich des restlichen Inhaltes finde ich den Text ebenfalls gut auf den Punkt gebracht, was Gelegenheits-Stehplatz-Auswärtsfans so bewegt, die eben keine Ultras sind. Und die es auch nicht als Makel ansehen, keine Ultras zu sein.

  4. Wenn all diejenigen die gegen Dortmund Losglück hatten und jetzt wieder am Losverfahren teilnehmen dürfen ist das natürlich sehr unfair und somit total sinnlos das Ganze.
    Dann ist die schöne Schlange und das online kaufen die bessere Lösung da nämlich jeder dann die gleiche Möglichkeit hat.
    Jetzt ist es Beschiss und wird so wie es aussieht auch manipuliert
    Da wird es wohl noch viel Ärger und vor allem Tränen geben
    Die Konsequenz ist der Rückgang der Mitglederzahl

  5. Mars + Paul. Ihr sprecht mir aus dem Herzen. Weil sich an der Situation absehbar aber nichts ändert hole ich mir auswärts schon länger Tickets im Sitzbereich. Kostet zwar mehr aber dafür sieht man 100%. Und muss sich nicht blöd anmachen lassen weil man das für ein Grundbedürfnis hält. Artikel trifft den Kern exakt. Und das tut diesem Text sehr gut.

  6. @ALTUNIONER: Wo genau wird denn beim Losverfahren manipuliert? Und wo haben Leute beim Schlange-Stehen/online warten die gleichen Chancen, wenn Sie bspw. unter der Woche um 11 Uhr regelmäßig arbeiten müssen/keinen Internetzugang haben?

  7. @ALTUNIONER “Dann ist die schöne Schlange und das online kaufen die bessere Lösung da nämlich jeder dann die gleiche Möglichkeit hat.” – ich fand schon, dass Christian sehr gut erklärt hat, warum das nicht der Fall ist – es war auch zu diesem Zeitpunkt schon mehr oder weniger Glückssache, ein Ticket zu bekommen. Nicht alle haben die Möglichkeit, sich an Werktagen stundenlang in die Schlange am Zeughaus einzureihen, sei es online oder am Stadion direkt. Internetverbindungen sind unterschiedlich gut, Arbeitgeber unterschiedlich flexibel, Urlaubstage begrenzt. Auch eine Manipulation (Beispiel: Wer für das vorherige Spiel ein Ticket hatte, bekommt bei der nächsten Verlosung keine etc.) hat Christian ja gerade ausgeschlossen. Insofern verstehe ich Deine Einwände nicht. Bis auf den einen, zentralen: Die Enttäuschung, kein Ticket kaufen zu können.

  8. Ich denke auch, dass es die richtige Lösung ist.
    Hab auch nicht gewonnen, hoffentlich dann jetzt.
    Wir sind nun mal zu viele geworden.
    Daumen drücken 👍

  9. Ich hätte mir in dem Zusammenhang eine Frage an Christian Arbeit gewünscht, was der Verein gegen den Weiterverkauf/AGB-Verstösse/Schwarzmarkt unternimmt. Vielleicht ja ein Thema für das nächste Gespräch bei Union am Ball.

  10. @mars Ich meinte nur, dass ich es despektierlich fand. Der Autor hat sie als “mehrere Dutzend BWL-Studenten”, als “die Abiturienten in der Ausbildung” und später noch “vermummter Grafikdesigner oder vielleicht auch Musikpädagoge” genannt. Ich gehe davon aus, dass das einfach als Stilmittel benutzt wurde, um diese Fans als Feierabendrebellen herabzuwürdigen, und das nicht Ergebnis der Recherche des Ausbildungsstatus der jeweiligen Personen war. Ansonsten soll das Verhalten gerne kritisiert werden. Aber solche ins Persönliche abgleitende Beziechnungen haben nur das Ziel, etwas verächtlich zu machen, was man selbst nicht teilt/versteht/gut findet. Und das finde ich despektierlich.

  11. In Eurem Podcast erzählt Ihr von Kollegen, Freunden und Leuten, die zum ersten Mal bei einem Spiel waren. Wie habt Ihr das denn beim Losverfahren nur für Mitglieder geschafft? Ich war echt überrascht.

  12. ja, das mit den »Kollegen, Freunden und Leuten, die zum ersten Mal bei einem Spiel waren« fand ich auch bemerkenswert und ich möchte das jetzt nicht hochrechnen… aber ich kann dann schon das ganze Unverständnis einiger Union-Fans, die nie eine Karte bekommen, nachvollziehen. Auch was sich da im VIP-Bereich und auf der Haupttribüne so tummelt…

  13. und noch eine Frage an Christian (bei Gelegenheit): Wurde eigentlich angesichts der bald 40000 Mitglieder schon mal über ein Public Viewing bei den Heimspielen nachgedacht? z.B. in der Wuhlheide?

  14. Genauso, wie es schon immer läuft: Der Freund, die Kollegin, der Kollege haben halt keine Zeit und geben z.B. die Karte bzw. Dauerkarte ab. Der private Zweitmarkt eben.
    Manchmal ist es echt Schade, dass der Übergang von Enttäuschung zu Neid bzw. Missgunst bei manchen so sehr schnell geht.

  15. @Sebastian Fiebrig. Was findest du despektierlicher: Jemand als mutmaßlichen Studenten zu bezeichnen oder jemand etwas unter die Nase zu halten, was bei demjenigen vielleicht eines Tages Krebs auslösen wird?

    Ist mir übrigens egal, wenn jetzt 10 Pyromanen despektierliche Antworten geben werden.

  16. Hallo ihr FCUB super.Würde miCh mal über eine Eintrittskarte freuen.Bitte vorher mindestens 2 Wochen Bescheid geben. Alles gute ihr Eisernen, den 🖒Klassenerhalt kann geschafft werden.Grüsse aus dem Süden🖒

  17. Hallo @Michael Strehl! Ich glaube du verwechselst etwas! Dies hier ist kein Ticketmarkt oder das kleine eBay-Kleinanzeigen aus der Wuhlheide. Mit deinem Anliegen wirst du höchstwahrscheinlich nicht viel Erfolg haben.

  18. @marcel, @maeander: ja, das waren Karten, die Mitglieder nicht nutzen konnten, und die so an diese Freunde weiter gegeben werden konnten. Natürlich muss sich jede*r selbst überlegen, wem man diese Karten gibt. Ich glaube nicht, dass es da allgemeine Kriterien des Verdienens gibt.

  19. @daniel du meinst bestimmt Dauerkarteninhaber, denn nur Mitglieder wäre dann wirklich etwas seltsam… ich fand es nur so erstaunlich, dass von den fünf Podcastern zwei »wildfremde Leute« mit ins Stadion gebracht haben und wollte es nicht hochrechnen… ;)

  20. Nein, zumindest in meinem Fall war es ein Mitglied, das bei der Verlosung Glück hatte, aber nicht mit anderen Terminen… Und ich glaube nicht, dass wir da in irgendeiner Weise repräsentativ waren.

  21. Also ich kann die Ohnmacht schon verstehen. Ich war vorher in der Lage am PC (nervig, nervig) irgendwann meine Karte zu erstehen. Jetzt entscheiden jmd. im dunklen Keller (Assoziation unbeabsichtigt) per Losverfahren über mein Glück. Beim Spiel gegen den BVB hatte ich eben dieses jedoch nicht. 3 meiner Kumpels jedoch schon. Neid? Absolut! Verständnis dafür? Absolut! Genervt habe ich mich am Samstag auf ein Boot gesetzt und die Köpenicker Gewässer unsicher gemacht. Ablenkung von ” Das ist ein Spiel, dass ich in jeeedem Fall usw.” Und komm mir jetzt nicht mit alle Besucher bekommen noch ein Nicki geschenkt und sowieso, kann mein Handy mal aufhören mich mit Glück anderer zu nerven?
    Wie muss es dabei einem Exiler eigentlich so gehen?
    Jedoch: das Verfahren ist fair! Ich muss es nicht mögen aber ich erkenne es an. Ich bin nicht der Typ in der S-Bahn neben mir und andersrum. Man darf eben nicht nur an sich denken. Wir sind entweder zu viel oder das Stadion ist zu klein. Wird sich jetzt so schnell nicht ändern. Außerdem – und so bitter es ist – ich weiß vorher, dass ich evtl. nicht 1 einzige Karte zugelost bekommen könnte, sondern im Wurstkäse nur Nieten “ziehe”.
    Privater Zweitmarkt ist ein gutes Stichwort! Den gab es schon immer und wird es immer geben! Die Nachfrage steigt nur extrem in der 1 BL und zu einem “Ich hab ne Karte über, wer will, wer hat noch nicht?” wird es eben (auch hier im Textilvergehen – und bitte erinnert euch, das kam hier schon vor!) wohl kaum noch geben. Alles zu lukrativ. Vom (legalen) Schwarzmarkt möchte ich gar nicht erst anfangen.
    Apropos Textilvergehen: ich möchte euch einmal mehr für eure Arbeit danken. Und ich denke, wenn durch diese Connections oder eben eine große Community eben auch mal eine Karte oder anderes an euch abfallen sollte, ist das völlig verdient! Immerhin bekommt ihr für eure Arbeit ja regulär sonst nüscht… Repräsentativ ist anders, da war der Hinweis mit der Haupttribühne schon nicht schlecht.
    Zum Public Viewing: gute Idee. Schlecht umsetzbar. 1) Sicherheitsbestimmungen lassen sicher keine Vollversammlung auf dem Parkplatz zu (der dann auch noch wegfällt). 2) kann ich mir den Daueraufwand ohne Bezahlung nicht vorstellen. Ob das dann so bei uns Unioner ankommt? Ich bezweifel es. 3) Das Bild wird dann zudem viel später als die Realität ankommen. Jubel im Stadion, bevor man es auf der Leinwand sieht? Das bekommen sie ja nicht mal in der Haupttribühne hin ;o) dann lieber Falle oder sonste wo.
    Also, Neid im positiven Sinne für die Glücksaffen: ja
    Haudraufkeule gegen alles was nicht für mich ist: nö

    schönen Tach och

  22. Der Beschreibung von Andy kann ich im wesentlichen zustimmen. Und natürlich gönne ich denen, die noch eine Karte bekommen habe diese auch. Aber jedes Losverfahren hat auch etwas Undurchsichtiges. Und wie schon in einem früheren Podcast angesprochen nehmen mehr Leute an der Verlosung teil, auch wenn sie noch nicht sicher sind, ob es zeitlich klappt. Vernetzung ist natürlich hilfreich. Eisern!

  23. ick finde den 11freunde-artikel knorke!

    despektierlich gegen ultras geäußert?…hach gottchen…

    dass deren eben zT auch selbstbezogenes und auch manchmal sogar rücksichtsloses gehabe dann auch mal ironisch kommentiert wird, zumal von einem familiendaddy-fan, ist ja nun wirklich nachvollziehbar.

  24. @Steffi: Ich wünsche mir bei der nächsten Möglichkeit mit Fragen zum Ticketing an einen der Veranwortlichen die Frage nach der Regulierung des Schwarzmarktes. Ob man Karten, die auf Ebay zu horrenden Preisen angeboten werden, nicht zB als Verein selbst aufkauft und entsprechend Mitglieder gemäß den AGBs zum Ticketing sanktioniert. Oder ob man das alles nicht als Problem sieht, dass offensichtlich Neu-Mitglieder nur zum Ticketverkauf dabei sind und dass ehrliche Mitglieder draußen stehen – oder eben diese Tickets für 160 Euro kaufen „dürfen“.

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