Ohne Zittern in Runde zwei? Das ist nicht mehr mein Union!

So richtig wusste ich nicht, was uns beim Erstrundenpokalspiel in Halberstadt erwarten würde. Eins allerdings weiß ich: Mit einem 6:0-Sieg habe ich nicht gerechnet. Noch weniger habe ich allerdings mit der Kaltschnäuzigkeit gerechnet, mit der Union agierte. Zwar gelang offensiv zunächst wenig bis gar nichts (die Aktionen wurden nicht gut zu Ende gespielt), aber die Mannschaft spielte trotzdem einfach ihren Stiefel runter. Klare Pässe, keine Hektik, kein “was wäre wenn”. Vergangenes Jahr in Jena ging es noch etwas drunter und drüber, doch davon war gestern nichts zu sehen. Wenn wir die Phase kurz nach Beginn der zweiten Hälfte ignorieren, dann war das eine Partie, die seriös geführt war und nie ernsthaft in Gefahr war zu entgleiten. An solche Erstrundenspiele muss ich mich erst einmal gewöhnen.

Mir hat übrigens sehr gefallen, wie breit grinsend Keven Schlotterbeck, der Torschütze zum 1:0, danach bei AFTV zum Interview bereit stand.

Keven Schlotterbeck beim Interview nach dem DFB-Pokalspiel Germania Halberstadt gegen 1. FC Union Berlin

Keven Schlotterbeck beim Interview nach dem Spiel, Screenshot: AFTV

Und damit war er nicht alleine. Auch Christian Gentner musste lachen:

Christian Gentner beim Interview nach dem DFB-Pokalspiel Germania Halberstadt gegen 1. FC Union Berlin

Christian Gentner beim Interview nach dem Spiel, Screenshot: AFTV

Das sind die Spielberichte der Berliner Medien:

Beim Bullshit-Bingo hat Sky noch etwas Luft nach oben. Oder anders gesagt: Vielleicht hat der Kommentator einfach mal einen guten Job gemacht.

Und nicht untergehen sollte, dass Rafal Gikiewicz mit dem 6:0 gegen Halberstadt eins der 8 Zu-Null-Spiele, die er sich für diese Spielzeit vorgenommen hat, bereits geschafft hat. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Keeper den Pokal mitzählt.

Heute Abend geht es um 17.30 Uhr zum Spielersatztraining letzten Test vor Bundesliga-Start im Zoschke-Stadion gegen die Regionalliga-Mannschaft von Lichtenberg 47.

Der Tagesspiegel und Union

Besonders viel Platz hat der Tagesspiegel in der Vergangenheit dem 1. FC Union in der Berichterstattung nicht angedeihen lassen. Es sah mehr nach Pflicht aus als nach Kür. Dabei hätte es dem Verein durchaus gut getan, wenn sich ihm so kritisch und bissig gewidmet worden wäre, wie es beispielsweise das Blatt mit seiner Berichterstattung über die Berliner Landes- und Bezirkspolitik tut. Es gehört zur Wahrheit aber auch dazu, dass sich die Berliner Zeitung (in der Ära, nachdem der freie Reporter Matthias Wolf nicht mehr für sie schrieb) und die Berliner Morgenpost ebenfalls wegduckten, wenn es um eine konstante und kritische Berichterstattung ging.

Jedenfalls hatte ich am Wochenende das Gefühl, dass der Tagesspiegel einiges nachholen wollte. So erschien am Sonntag eine Doppelseite mit Hertha- und Uniontexten, die ein Kennenlernen der Eigenheiten beider Vereine (hier der Text über den 1. FC Union) und einen sportlichen Ausblick boten (hier über Union).

Ein besonderes Schmankerl war aus meiner Sicht das Doppel-Interview mit einem Union-Kneipenwirt und einem Hertha-Kneipenwirt, das in der Sonntagsbeilage erschien. Von der Idee mag das vielleicht nicht besonders kreativ sein, solch ein Duell zu initiieren, aber es lebt wahnsinnig von den Antworten der beiden, die so trocken rüberkommen wie das inoffizielle Berliner Motto “Mir kann keener, aber mich könn’se alle.”

Dazu gehört beispielsweise die Antwort auf diese Frage:

Hier im „Straßenfeger“ feiern normalerweise die Unioner. Was war los am 27. Mai, dem Tag als Union durch das 0:0 gegen Stuttgart den Aufstieg in die Erste Liga schaffte?

SCHWARZ: Kann ich nicht sagen, ich war in der Alten Försterei.

oder das hier:

Der ehemalige Union-Spieler Christopher Quriring hat mal gesagt, er muss kotzen, wenn die Wessis in der Alten Försterei jubeln.

SCHWARZ: Es wird immer welche geben, die das so sehen. Für mich ist das Ost-West-Ding durch.

JUNGFER: Für mich auch. Wir sind zwei Berliner Vereine. Ich bin gespannt, was die Fernsehsender machen auf den Videotext-Seiten. Früher stand da immer nur Berlin, aber das gibt’s ja jetzt zwei Mal.

In dem Text geht es im Prinzip ganz nebenbei um viele Dinge, die uns hier beschäftigen: die Veränderung der Stadt und ihrer Bewohner, die Verdrängung der Alteingesessenen aus dem inneren Bereich des S-Bahn-Rings, um Familie oder um Wahrhaftigkeit. Nicht alles, was gesagt wird, dürfte den Fakten standhalten. Aber darum geht es hier nicht. Hier geht es darum, mal ganz normalen Leuten zuzuhören und ihnen eine Stimme zu geben. Ich habe das sehr gerne gelesen.

Am Tag zuvor war im Tagesspiegel dieser Rant von Christoph Dach über Union erschienen, der hält, was dieses Format verspricht: Jemand kotzt sich auf sehr polemische Art aus.

Es gibt verschiedene Arten, mit solch einer Art Text umzugehen. Die naheliegende wäre, mit ebenso beißender Polemik zurückzukeifen. Die andere Art des Umgangs würde versuchen, die Argumente zu entkräften. Aber da jede Polemik mit Vereinfachung arbeitet, ist das sicher nicht erfolgversprechend (auch wenn ich das in dem Fall hier probiert habe). Mit etwas Abstand betrachtet finde ich diesen Rant allerdings super. Denn er beweist, dass Union etwas hat, was andere Klubs nicht haben: Union ist nicht egal. Uns Fans und Mitgliedern sowieso nicht. Aber eben auch jenen nicht, die keine Union-Fans sind. Die Leute haben eine Meinung zu Union. Bei einem früheren Job von mir, haben wir immer darauf geachtet, dass wir etwas veröffentlichen, was die Leute berührt und ihnen nicht egal ist. Uns war wichtig, dass die Reaktionen auf Beiträge in einem dieser vier Felder landeten:

Quadranten für erfolgreiche Social Media Posts

Foto: Sebastian Fiebrig

Und wäre ich ein Fußballverein, würde ich auch darauf achten, dass vieles, was ich mache, Reaktionen nach sich zieht, die in diese Felder fallen können. Denn die Klubs leben neben ihrem sportlichen Erfolg sehr stark davon, welche Aufmerksamkeit sie generieren. Die Todesstrafe ist Missachtung und Ignoranz. Da können bestimmte Klubs noch so sehr guten Fußball spielen, aber ich würde mir eher einen sauren Kaffee direkt nach der Maschinenentkalkung herunterwürgen, als mich für die Partie Wolfsburg gegen Hoffenheim zu interessieren.

Das ist übrigens auch mein Argument, warum ich eigentlich gegen einen Stimmungsboykott gegen Rasenballsport bin. Dieser weist dem sportlichen (und sicher auch ideologischen) Gegner mehr Raum zu, als ich eigentlich abzugeben bereit bin. Aber ich kann in dem Fall auch die Argumentation verstehen, dass es keine Normalisierung des Unnormalen (in dem Falle die Gegenwart von Franchise-Klubs, die nur als Imageprodukt eines Unternehmens existieren) geben darf. Zumal das eine Entscheidung war, die zwar von den Ultragruppierungen ausging, aber auch von der gesamten organisierten Fanszene wie den Fanklubs mitgetragen wird. Hier wurde bewusst der Dialog gesucht und den Stadionbesuchern nicht einfach etwas vorgesetzt.

Alles in allem kann ich sagen: Wenn das der Auftakt zu einer neuen Union-Berichterstattung des Tagesspiegels war, freue ich mich sehr auf die neue Saison. Union (damit meine ich die Leute, die im Verein arbeiten, aber auch uns Fans) kann ruhig etwas mehr Feuer und Kritik vertragen. Denn toll finden wir uns schon von ganz alleine.

Auch der Kicker bringt mittlerweile eine solche Anzahl an Texten über Union, dass ich kaum noch hinterher komme. In der Ausgabe von heute geht es um die 3 Spieler, die mit Julian Nagelsmann (Trainer des ersten Bundesliga-Gegners von Union überhaupt) vor ein paar Jahren U19-Meister wurden (Grischa Prömel, Joshua  Mees und  Nicolai Rapp), dann darf Torsten Mattuschka eine Saison-Prognnose abgeben (Abstieg wäre eigentlich normal) und dann gibt es noch anderthalb Seiten über die angeblich so anderen Spieler von Union. Da musste ich dann doch sofort an die Worte von Dirk Zingler beim RBB denken (“Also wir sind nicht wirklich so viel anders als andere Profivereine. […] Lasst uns authentisch bleiben, aber wir sollten nicht zwingend versuchen, permanent anders zu sein.”) Denn für mich kam der Text so herüber, als wären die Spieler von Union mal so nebenbei und ganz aus Versehen Fußballprofis geworden. So wie man bei bestimmten Amateurklubs im DFB-Pokal hervorhebt, wo die Spieler tatsächlich arbeiten, wenn sie keine Profis sind. Im Kicker-Text kam mir das so vor, als wäre Union eine Zirkustruppe, auch wenn das sicherlich nicht die Absicht des Autoren war.

Auf den anderen Plätzen

Im Deutschlandfunk Kultur gab es einen Beitrag über den Frauenfußball bei Union, der ebenso wie der taz-Artikel vom September 2018 beklagt, dass die 1. Mannschaft der Frauen nicht die gleiche Wertschätzung bekommt wie die 1. Mannschaft der Männer. An diesen Missstand kommt man nicht vorbei, auch wenn Pressesprecher Christian Arbeit im Deutschlandfunk die üblichen Argumente in solchen Fällen anbringt. Von Gleichheit kann man hier nicht sprechen. Wobei es hier auch niemanden gibt, der oder die exakt die gleichen finanziellen Mittel wie bei der ersten Männermannschaft fordert (auch weil Unions Frauen in der drittklassigen Regionalliga spielen, in der Rasenballsport Leipzig beispielsweise mit der früheren Nationalmannschafts-Angreiferin Anja Mittag eine Individualtrainerin verpflichtet hat, die ganz nebenbei auch noch in dieser Spielklasse stürmen soll). Es geht um einen Aspekt der Wertschätzung. Genannt werden als mögliche Beispiele: Eine Monatskarte AB für die Spielerinnen. Oder eine Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio.

Unions Argumente sind bekannt: Würde eine Professionalisierung in der Frauenfußballabteilung gewünscht, würde man das unterstützen und durchführen, hatte Präsident Dirk Zingler mal gesagt. Das würde wahrscheinlich bedeuten, dass kaum eine Spielerin, die aktuell für Unions erstes Team spielt, noch dort spielen würde, wird Christian Arbeit im Deutschlandfunk zitiert. Bei Aufstieg in die Zweite Liga, der zweimal hintereinander in Aufstiegsrunden verpasst wurde, würde man den Schritt mit dem Team auch gehen. Fassen wir es  einmal so zusammen: Union bietet Mädchen- und Frauenfußball an. Und Union wirft diesem Bereich nicht mutwillig Knüppel zwischen die Beine. Aber eine aktive Förderung des Leistungsfußballs in Richtung Professionalität findet nicht statt.

Nach dem Aus im DFB-Pokal geht es für das erste Frauen-Team in der Regionalliga am 18.8. beim USV Jena II los. Anpfiff wird 14 Uhr sein.

Das Frauenteam des 1. FC Union Berlin in der Vorbereitung

Das erste Team der Frauen bei einer Einheit in The Base am 7. August, Foto: 1. FC Union Berlin Frauen

Podcast

Wir haben gestern wieder eine Episode unseres Union-Geschichts-Podcasts “Und niemals vergessen” aufgenommen. Darin erzählt Daniel dieses Mal, wie Union in der Übergangssaison 1990/91 versuchte, sich für die 2. Bundesliga zu qualifizieren. Was damals noch  keiner wusste: Das war der Startschuss für zehn Jahre Nichaufstieg und eine nicht enden wollende Leidensgeschichte für alle, die es mit Union hielten.

Und jetzt ist sie da, Unions richtige Rasenfunkpremiere. Im Bundesliga-Podcast “Schlusskonferenz” aus  dem Hause Rasenfunk taucht unser Herzensverein das erste Mal auf. Da verzeihe ich mal die Tabellentipps, die Union fast durchweg auf die Abstiegsplätze tippen.

Und sonst so?

Wie wäre es mit ein paar Fanreaktionen auf das Geschehen in oder um ihren Verein am DFB-Pokalwochenende. Wie die Schalkefans auf die Nichtverurteilung ihres Aufsichtsrats-Chefs Clemens Tönnies für dessen rassistische Bemerkung reagierten, hatten wir schon gezeigt. Sie zitierten aus dem Leitbild des Vereins, in dem es heißt: “Wir zeigen Rassismus die Rote Karte”.

Beim Chemnitzer FC reagierten Fans auf die Entlassung des Angreifers Daniel Frahn für eine zu große Nähe zu örtlichen Neonazi-Strukturen dagegen damit, dass sie die Rückennumer des Stürmers hochhielten und bei der Mannschaftsvorstellung nach jedem aufgerufenen Spieler riefen “Daniel Frahn, Fußballgott”.

Die HSV-Fans dagegen hielten im gleichen Spiel in Chemnitz ein an die Bild gerichtetes Transparent hoch, auf dem stand: “Euer widerlicher Journalismus besteht aus Populismus und Rassismus!” Das bezog sich auf die Berichterstattung um Bakery Jatta, dem die Sportbild und Bild vorwerfen, dass er sowohl Namen als auch Alter bei der Einreise nach Deutschland falsch angegeben haben soll.

8 Gedanken zu „Ohne Zittern in Runde zwei? Das ist nicht mehr mein Union!

  1. Bei dem Wunsch nach ner AB Karte von Professionalisierung zu sprechen, kann man machen…

  2. @paul Du vermischst da zwei Dinge. Professionalisierung bedeutet in dem Fall den Schritt zu Berufssportlerinnen, also Vertragsspielerinnen, zu gehen. Das mit der AB-Karte fiel im Zusammenhang mit einer Wertschätzung, die sich die Spielerinnen vom Verein wünschen.

  3. Also erst einmal @sebastian: Mega guter Text, einer der Besten in der letzten Zeit! Habe mich sehr gut informiert gefühlt.
    Ist der Aufwand durch den Aufstieg jetzt tatsächlich intensiver in der Recherche?

    Zum Thema Protest zum ersten Spieltag bin ich auch eher pro Support anstatt zu Schweigen, auch wenn ich die Argumentation gut nachvollziehen kann. Ich wage zu bezweifeln, dass keine Unterstützung die Aufmerksamkeit generiert um ein Umdenken in der Breite zu bewirken! Vielmehr würde ich eher einen lautstarken Support als Grundstein von Union forcieren, das macht uns aus und ist ein direkter Gegenentwurf zu RaBa.

    Aber schlussendlich freue ich mich voll auf Sonntag, die Saison und dass wir Max-Jakob Ost eines Besseren beleheren.

    PS: Gestern auf eBay Kleinanzeigen gesehen – Karten für Sektor 3 für 150,-€ pro Karte. Krank!!!!

  4. Die 150€ sind wirklich krank (der kam übrigens aus Charlottenburg). Es gibt aber leider die Nachfrager, die bereit sind das zu bezahlen. Letzte Woche gab es auch jemanden, der auf ebay Kleinanzeigen seine Dauerkarte für 70€ angeboten hat (plus 300€ Kaution…). Dafür gibt es ja den offiziellen Zweitmarkt, nicht…

    Eigentlich müsste man sich etwas Zeit nehmen, zu diesen „Anbietern“ Kontakt aufzunehmen, um an eine Telefonnummer oder Mailadresse zu kommen und den Vorgang dann dem Verein „zur weiteren Verwendung“ zuschicken.

    Andererseits – der Verein sucht ja ständig Werkstudenten – das wäre bestimmt ein interessantes Thema für eine Diplomarbeit: „AGB Verstöße beim Ticketweiterverkauf“ und würde den Verein nicht viel kosten… Auf meine Mail vor zwei Wochen mit Fragen/Anmerkungen zur Verbesserung der Onlineshop-Infrastruktur bzw. Vorschlägen zur „gerechteren“ Ticketvergabe (abwechselnde Mitgliedernummern, mehrere Spiele gleichzeitig im Verkauf usw.) gab es Null Reaktion, nicht einmal pro forma Empfangsbestätigung à la „Danke für die Mail, interessant, wir beschäftigen uns ohnehin mit dem Thema“. Aber vielleicht ist das aktuell zu viel verlangt und andere Themen haben Priorität.

  5. @robert Danke. Der Text heute war in der Tat etwas aufwendiger, weil er mehrere Themen etwas ausführlicher behandelte. Normalerweise schiebe ich manchmal Themen, damit ich das schaffe. Da ich aber gestern Abend schon 3 Stunden daran sitzen konnte, habe ich alles in einen Text gegossen. Dann heute morgen noch 1 Stunde dazu. Das ist sicher nicht das normale Pensum und ich hoffe ein bisschen, dass die Bundesliga-Berichterstattung nicht zigtausend Themen gleichzeitig aufwirft. Die Kunst dürfte eher sein, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen.

  6. die Tatsache, dass im Rasenfunk Union auf einen Abstiegsplatz getippt haben, wie vorhersehbar, kann ich auch verzeihen. Aber imWehnerschen Sinne NICHT VERGESSEN. :-)

  7. Ich würde es begrüßen, wenn wir nicht 15 min schweigen, sondern in den 90 min pfeifen, wenn die RB Dosen den Ball haben. Dazu noch fette transparente mit anti RB die 90 min lang am Zaun oder oben am Dach hängen!

  8. Mit den Tickets, ist es schon traurig.
    Zwei Leute die ich kenne, dachten nach der Arbeit reicht. Leider waren die Tickets ab 15 Uhr weg. Beide auch schon lange Mitglied.
    Wenn jemand nicht kann, nehme gerne ne Karte ab.

    Dankeschön
    Danke auch für die tägliche Arbeit von euch.

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