Die Fußball-Ökumene Berlin

Was ich gestern Abend gemacht habe? Statt über mögliche personelle Alternativen für Unions defensiven Mannschaftsteil zu grübeln, saß ich ganz im Sinne der Berliner Fußball-Ökumene mit Steffen am Computer und habe geholfen, einen Hertha-Podcast auf die Welt zu bringen.

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Logo: Stefanie Fiebrig

Darf ich vorstellen: Das Kind heißt Damenwahl und hat schon zwei Nullnummern vorzuweisen. Wer maximal einmal pro Woche etwas zu Hertha hören möchte, aber der Meinung ist, dass alle anderen Fußballtalks Quatsch über Bundesliga-Fußball in Berlin erzählen, ist bei Steffen und Henry bestens aufgehoben. Für mich ist das eine schöne Ergänzung zum Blog Immerhertha.

Trimmel träumt und Skrzybski freut sich

So richtig pralle Nachrichten gibt es bei Union nicht. Christopher Trimmel träumt in der BZ von der EM mit Österreich, weiß allerdings selbst, dass seine Chancen fünf Jahre nach seinem letzten Länderspiel ebenso überschaubar sind wie die momentanen Aufstiegschancen von Union.

Steven Skrzybski freut sich über seinen aktuellen Trend. Der ist nämlich sein Friend. Alles dazu und die aktuelle Gewichtsangabe des Stürmers findet ihr im Kurier.

Und dann ermittelt die Staatsanwaltschaft aktuell gegen Karim Benyamina. Das berichtet die Bild. Er soll bei einer Körperverletzung beteiligt gewesen sein.

Was macht eigentlich …?

Steven Ruprecht verteidigt jetzt beim SV Wehen-Wiesbaden. Und wer nicht weiß, wer der Verteidiger ist, kann das schnell bei immerunioner.de nachlesen.

2 thoughts on “Die Fußball-Ökumene Berlin

  1. Hertha kopiert mal wieder was von anderen. Irgendwie erinnern die mich an Chinesen… :-)))

  2. Pingback: #Link11: Fußballprofi bis zur Rente | Fokus Fussball

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