Belastungstest.

Wir wissen jetzt, was der Zaun am Gästeblock aushält: Keine Frankfurter. Wir wissen außerdem, was wir so aushalten: Eine ganze Menge. Wovon ich sogar noch mehr vertragen könnte, sind Tore von Anthony Ujah. Ist wie Kompott, geht immer noch was rein.

“Da war mehr drin.”

“Da war mehr drin.” Das war der Satz, den ich gestern Abend nach dem 1:2 von Union gegen Eintracht Frankfurt am häufigsten gehört habe. Und es ist wohl die Zusammenfassung, der die meisten erst einmal zustimmen würden. Nur welche Schlüsse werden daraus gezogen? Ab hier gab es wohl mehr Meinungen als Zuschauer im Stadion. Da gibt es diejenigen, die jetzt schon fast aufgeben und sagen, dass Union halt eine Zweitliga-Mannschaft sei und mit Zweitligafußball absteigen werde. Da gibt es andere die Fortschritte in der Zweikampfführung sehen, aber sich über die vielen unsauberen Ballannahmen wunderten und das als Problem anführen. Andere sagen, dass Union auch mal zu null spielen muss, wenn sie solch ein Spiel gewinnen wollen. Und noch einmal andere verweisen auf die sehr wenigen hochklassigen Tormöglichkeiten von Urs Fischers Team. Und manche fanden die Stimmung von Unionseite nicht so anfeuernd, wie die Mannschaft es vielleicht nötig gehabt hätte.

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Freitag, Flutlicht, Frankfurt

Es wird in dieser Saison auch noch Spiele geben, trotz denen man den Aufstieg von Union für eine gute Sache hält. Aber das heute gegen die Eintracht aus Frankfurt (Main) ist definitiv eins von denen, wegen denen es gut ist, dass Union in der Bundesliga spielt.

Stadion an der Alten Försterei Flutlicht

Das Stadion an der Alten Försterei und der 1. FC Union im Flutlicht. Foto: Felix/Union in Englisch

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“Mit Urs an deiner Seite wirst du niemals untergehen”

Als Unions Trainer Urs Fischer und Sportdirektor Oliver Ruhnert vor zwei Wochen darüber gesprochen haben, den Vertrag des Trainers gern über die laufende Saison hinaus verlängern zu wollen … war das schon längst geschehen (Vereinsmitteilung).

Urs Fischer 1. FC Union

Trainer Urs Fischer bleibt planmäßig bis mindestens 2021 bei Union, Photo: Matze Koch

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