Mit welcher Strategie will Union in Dortmund bestehen?

Meine Vorbereitung auf das Spiel heute Abend gegen den BVB? Ich werde durch den Ilmpark in Weimar spazieren und darüber nachdenken, ob Jens Keller seine Strategie gegen den BVB grundsätzlich ändern, vielleicht defensiver auftreten wird. Das hätte vielleicht die Vorteile, dass die Außenverteidiger nicht alleine den schnellen Dortmunder Außenspielern gegenüber stehen. Der Trainer kündigte bereits an, dass er darauf setzt, dass sich die Spieler gegenseitig helfen.

Der Nachteil eines defensiveren Konzeptes liegt auf der Hand: Der Weg zum Tor wird weiter und Union würde sich damit seiner Stärke in dieser Saison berauben. Und dann steht natürlich die Frage im Raum, wie die defensivere Ausrichtung sich in der Aufstellung niederschlägt.

Das was hier im oberen Bild vorgestellt wird, wäre auf keinen Fall meine Wahl. Ich würde wahrscheinlich eher zum 4-3-3 zurückkehren und damit die Außen stärken (auch aus der Erfahrung in Aue, als Kristian Pedersen doch arg unter Druck gesetzt wurde):

fcubvb_aufstellung

Mein unsicherer Punkt sind zwei Personalien: Im defensiven Mittelfeld könnte ebenso gut Damir Kreilach (den ich hier geopfert habe) für Dennis Daube spielen. Und vorne links wäre natürlich auch Kenny Prince Redondo an Stelle von Simon Hedlund eine Option. Die Außenstürmer könnten den Verteidigern zur Hilfe eilen und gleichzeitig wäre die Doppelsechs eine Absicherung im Zentrum. Aber ich bin gespannt, wie Jens Keller uns heute überraschen wird. Denn da bin ich mir doch sehr sicher, dass uns die eine oder andere Überraschung erwarten wird.

Sonderzug

Sehr schön übrigens zu sehen, was so alles in einen Sonderzug muss, damit zwischendurch niemand dehydriert  😀 Ich wünsche auf jeden Fall allen eine gute Reise!

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