Muss Unions neuer Stammtorhüter so sein oder nur so spielen wie Rafal Gikiewicz?

Wir haben in unserer Podcast-Episode, die wir gestern Abend aufgenommen haben, nur so kurz wie möglich über das Spiel von Union in Hoffenheim gesprochen. Denn dieses Spiel war dann doch eins mit zu deutlicher Unterlegenheit, als das man allzu viel daraus mitnehmen kann. Dass Union in dem Spiel nicht auf sein Level gekommen ist, bespricht auch der Rasenfunk (bei dem es außerdem ein Interview mit Ulf Baranowsky, dem Geschäftsführer der Vereinigung der Vertragsfußballer gibt).

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Ein Spiel zum Vergessen und eine Tabelle zum Verlieben

Es gibt so Spiele, da merkt man von Beginn an, dass der Wurm drin ist und nichts geht. Die Partie gegen Hoffenheim gestern, die mit 0:4 verloren ging, war so eine. Damit ist das Team von Dietmar Hopp die einzige Mannschaft gegen die Union in dieser Saison kein Tor erzielen konnte. Und als ob so ein 0:4 nicht reichen würde, so schickte mir gestern nach 20 Uhr Onefootball die Nachricht, es würde nun 0:5 stehen. Es ist halt für uns alle eine sehr lange Saison …

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Urs Fischer fordert natürlich Konzentration für die letzten Spiele

Dass es für Union in den letzten Saisonspielen sportlich um nichts mehr geht, ist schon ein paar Jahre nicht mehr passiert. Und auch damals, als Zweitliga-Saisons ausgetrudelt sind, war das eine etwas andere Situation als jetzt, nachdem Union sein Ziel schon erreicht hat.

Die Mannschaft feiert nach dem Klassenerhalt Trainer Urs Fischer vom 1. FC Union Berlin, Photo: Matze Koch

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Ein Satz für Unions Bundesliga-Saison: “Gut allein reicht nicht.”

Nach dem 0:2 zu Hause gegen Hoffenheim werden Gründe für die Niederlage gesucht. Ich tue mich schwer damit, alles erklären können zu müssen. Denn ebenso wie für mich Sebastian Andersson vor einer Woche nicht der Stürmer war, den halb Europa jagt, sondern einfach ein Angreifer, der eine sehr gute Hinrunde spielt. Genau so ist jetzt nach einem Unentschieden und einer Niederlage nicht plötzlich ein Fehler im System. Ich kann akzeptieren, dass Union als Aufsteiger nicht in der Lage sein wird, eine massiv stehende Abwehr auseinander zu spielen.

Sebastian Andersson nach vergebener Chance gegen Hoffenheim, Foto: Matze Koch

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Union wurde von Hoffenheim mit den eigenen Waffen geschlagen

Ich tue mich schwer mit der 0:2-Niederlage gegen Hoffenheim. Nicht, weil ich nach der Heimspielserie von 4 Siegen in Folge plötzlich nicht mit mehr Niederlagen umgehen kann, sondern weil ich nicht weiß, wie ich sie einordnen soll. Beide Teams auf dem Platz schenkten sich nichts. Jeder Zweikampf wurde wie ein Finale geführt und um jeden Zentimeter auf dem Platz gerungen. Zahlreich waren vor allem die Gelben Karten. 8 Stück vergab Schiedsrichter Sören Storcks.

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Letztes Heimspiel des Jahres: Danke an die Mannschaft für ein fantastisches 2019

Ich habe mich etwas erschrocken, als Urs Fischer in der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Hoffenheim heute Abend (Anpfiff 20.30 Uhr) die Verletzten aufzählte und sagte: “Trimmel, Gogia, Schlotterbeck, Dehl. Das sind unsere Verletzten.” Nach nochmaligem Hören war aber klar, dass der Trainer Prömel sagte und ich mir vielleicht die Ohren waschen oder vor dem Schreiben am Morgen schon einen Kaffee trinken muss. Aber mit Christopher Lenz und Felix Kroos sind zwei Spieler angeschlagen, die ich vielleicht heute erwartet hätte (Morgenpost). Da wir aber nicht wissen, was beide haben, können wir über ihren Einsatz heute nur spekulieren. Laut Trainer sollen sie heute Vormittag noch einmal getestet werden.

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