Die Szene Köpenick ruft zum Maskennähen auf

“Gegenseitig unterstützen – gegenseitig schützen!” ist das Motto einer neuen Hilfskampagne der Szene Köpenick in der Corona-Krise. Dabei soll der Versuch unternommen werden, mehr Stoff-Gesichtsmasken zu nähen für Menschen, die aktuell Kontakt mit anderen haben müssen, um wichtige Arbeit zu machen. Das gibt es nicht nur in Krankenhäusern, wo medizinische Schutzmasken gebraucht werden. Deshalb ruft die Szene auf, nach dieser Anleitung Behelfs-Stoffmasken zu nähen und sie am Mittwochnachmittag an der Union-Tanke in Köpenick abzugeben, sodass sie an Einrichtungen mit Bedarf verteilt werden können.

Szene Köpenick Masken

Der Aufruf von Wuhlesyndikat und Szene Köpenick.

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Grischa Prömel: Von einer Zwangspause in die nächste

In der Donnerstagsausgabe des Kickers gibt es ein längeres Interview mit Grischa Prömel, in dem der lange verletzte Mittelfeldspieler erzählt, wie es sich für ihn anfühlt, dass er nach so langer Verletzung schon wieder individuell trainieren muss. Wie eine eingeschobene Winterpause fühle sich die Coronavirus-Zwangspause aktuell an. Das ist ein Motiv, das auch Christopher Trimmel im Podcast mit Ewald Lienen bemüht hat. Wahrscheinlich werden alle Mannschaften die Phase bis zu einem möglichen Neustart der Bundesliga im Mai als eine Art Saisonvorbereitung nutzen. Allerdings mit dem Unterschied, dass ein Training als Mannschaft noch eine Weile wegen der Kontaktbeschränkungen nicht möglich sein wird.

Grischa Prömel vom 1. FC Union Berlin

Grischa Prömel, Foto: Matze Koch

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Solidarität aus der Szene Köpenick

Die aktuelle Krise wirkt sich zwar auf die ganze Gesellschaft aus, trifft aber Menschen schwerer, die ohnehin in sehr schwierigen Verhältnissen leben. Die Szene Köpenick ruft deshalb auf, sich an der Hilfe für wohnungslose Menschen zu beteiligen, indem man ihnen an einem Gabenzaun dringend benötigte Dinge wie Essen, Hygieneartikel oder Kleidung spendet.

Szene Köpenick Hilfe Corona

Hilfsaufruf der Szene Köpenick für einen Gabenzaun an der Union-Tanke.

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Die Eiserne Hilfe kritisiert das Vorgehen der Polizei Dortmund

Während es nach der hohen Niederlage von Union in Dortmund höchstens ein paar Minuten gedauert hat, diese zu verarbeiten, ist der Ärger über den mindestens überzogenen Polizeieinsatz noch frisch. Der hatte etwa 200 Unionfans vor allem aus der Szene Köpenick daran gehindert, ins Stadion zu kommen und zur Folge, dass es im Auswärtsblock von Union im Westfalenstadion keinen organisierten Support gab. Die Eiserne Hilfe hat gestern einen Kommentar veröffentlicht, in dem sie das Vorgehen der Polizei Dortmund kritisiert.

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Ein unerwarteter Moment der Liebe für Neven Subotic und ein überzogener Polizei-Einsatz

Ich war richtig geladen gestern mit Abpfiff des 0:5 in Dortmund. Ich fand einfach alles Scheiße in dem Augenblick. Das Spiel, in dem Union im Prinzip chancenlos war und ich das Gefühl hatte, dass es hätte auch zweistellig ausgehen können, wenn der BVB voll durchgezogen hätte. Vom Polizei-Einsatz, der dafür sorgte, dass die Szene das Spiel nicht sehen konnte. Von Dortmunds Stadionsprecher Norbert Dickel, der wie so viele Lautstärke mit Stimmung verwechselt. Von der 5. Gelben Karte für Marvin Friedrich, weshalb er im wichtigen Spiel gegen Bremen ausfällt. Ich war geladen und die Wut musste raus.

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Neven Subotic: “Ich habe immer eine Monatskarte”

Ist das Spiel nachher gegen den SV Werder Bremen Alltag? Das ist so ein bisschen die Grundthese der Morgenpost, die sagt, dass diese Begegnung mit Blick auf andere Top-Partien an diesem Spieltag (Bayern gegen Leipzig, Dortmund gegen Leverkusen) Bundesliga-Alltag ist. Das mag aus Sicht einer Person, die sich für die Bundesliga im Allgemeinen interessiert sicher stimmen. Wir aber interessieren uns für Union und leben auch dafür. Und auch dort soll es Alltag sein, weil die Partie nicht so emotional überfrachtet sei wie die drei Spiele zuvor (erst gegen Rasenballsport das erste Bundesligaspiel überhaupt, dann das erste Tor in Augsburg und zum Ende der erste Bundesliga-Sieg im Spiel gegen Dortmund). Auf den ersten Blick klingt das plausibel. Aber für mich ist jedes Spiel im Moment wie ein Pokalspiel. Jede Partie fühlt sich wie eine Relegationspartie an.

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War ja klar, dass gegen Hertha nur frühere Unioner treffen

Das Regionalliga-Spiel zwischen Hertha und Union II Altglienicke hatte gestern einiges zu bieten. Zum Beispiel mit Chinedu Ede und Christopher Quiring 2 frühere Unionspieler, die alle Tore für die VSG schossen.

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Abschiedsworte von Steven Skrzybski

Viele Neuigkeiten von Union gibt es heute nicht. Deshalb steht noch einmal ein Ereignis im Vordergrund, dass diesen Sommer im Union Gedächtnis prägen wird: der Wechsel von Steven Skrzybski.

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Bei Schalke wird Skrzybski nicht mehr ‘unser Stevie, den wir schon als Kind kannten’ sein; Photo: Stefanie Fiebrig

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Einfach am Freitag was Gutes Tun und bei Tine an der Waldseiten-Toilette vorbeischauen

Heute um 13 Uhr findet die Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig am Freitagabend statt (live auf AFTV). Eine gute Nachricht gibt es zumindest: Steven Skrzybski ist zurück im Mannschaftstraining (Kurier). Ob es allerdings zum Einsatz von Beginn an reicht … das wird uns Jens Keller auch in der Pressekonferenz nicht verraten. Bei über zwei Wochen Auszeit würde ich jedenfalls nicht allzu viel darauf geben.

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