Tusche sucht diesen Stadtmeister-Sticker

Heute startet die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC Augsburg und Yunus Malli trainiert das erste Mal mit dem Team. Und das nachdem er bereits zweimal in Spielen zum Einsatz. Das ist einerseits kurios, liegt aber vor allem an der viel zu kurzen Winterpause. Die Frage, die im Raum schwebt, lautet natürlich: Wie lange benötigt Yunus Malli, um sich an Unions Spielweise anzupassen. Die Bild findet darauf vor allem die Antwort, dass der Spielmacher Rhythmus benötigt und zitiert Torsten Mattuschka: “Ein paar Spiele reichen, um in den Rhythmus zu kommen. Wichtig ist, dass er das Vertrauen spürt.”

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Unions Doktrin bei Spielerverträgen lautet: Unterschreibt für die Bundesliga und Zweite Liga

Das große Thema sind heute Oliver Ruhnerts Aussagen im Trainingslager in Spanien. Der Manager des 1. FC Union Berlin wurde sehr ausführlich zum Thema Kaderplanung befragt. Dabei gab es natürlich ganz klassische Fußballwahrheiten zu hören wie “Unverkäuflich ist überhaupt kein Spieler.” Das bezog sich auf Sebastian Andersson und auch einen potenziellen Wechsel des Angreifers schon in der Winterpause. Gleichzeitig machte der Manager deutlich, dass sich um mögliche Spieler gekümmert wurde, die für wechselnde Profis kommen würden. Alles andere als ein Schattenkader, in dem für jede Position mehrere Kandidaten bereits ins Visier genommen wurden, hätte mich allerdings überrascht.

Manager Oliver Ruhnert im Trainingslager am Ball, Foto: Matze Koch

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Wenn Union-Spieler für andere Vereine interessant sind, ist das erst einmal eine gute Nachricht

Die Knie-Verletzung aus dem Testspiel am Montag ist für Lennard Maloney doppelt ärgerlich (Kurier). Denn erstens musste der Verteidiger, der bisher noch keine Minute in der Bundesliga spielte, aus dem Trainingslager abreisen, um in Berlin weiter behandelt zu werden. Und sollte diese Verletzung sich als schwerwiegender herausstellen, dürfte sich damit auch ein Leihgeschäft in der Rückrunde für mehr Spielpraxis zerschlagen. Drücken wir die Daumen, dass es für Maloney gut ausgeht.

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Sebastian Andersson: “Ich fühle mich fantastisch wohl im Verein”

Unter der Überschrift “Sebastian Andersson – der verlorene Diamant” hat die südschwedische Zeitung Helsingborgs Dagblad ein Interview mit dem Angreifer des 1. FC Union Berlin geführt. Im Text wird festgestellt, dass Anderssons Vertrag im Sommer ausläuft. Es soll eine Verlängerungsoption geben im Fall des Klassenerhalts. Gespräche würden geführt. Weltbewegende Themen gibt es im Interview nicht, aber das würde wohl auch kaum jemand von Sebastian Andersson erwarten. Aber einige Sachen hat er dennoch den südschwedischen Lesern mitgeteilt und Erik war so gut, uns die zu übersetzen.

Sebastian Andersson jubelt mit einem Fan über den Aufstieg in die Bundesliga, Foto: Matze Koch

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Wie wird sich Unions Kader im Winter verändern?

Es gibt gerade viele Gerüchte oder kleine Meldungen rund um Union, bei denen vielleicht der Blick auf das große Ganze etwas verloren geht. Nicolai Rapp könnte beispielsweise zu Darmstadt wechseln (Bild, noch nicht online, Kurier). Das nächste Gerücht lautet, dass Sebastian Andersson zum HSV oder Stuttgart wechseln könnte (warum eigentlich)? Oder doch zum FC Schalke? Und holt Union Steven Skrzybski zurück (Bild)?

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Ein Satz für Unions Bundesliga-Saison: “Gut allein reicht nicht.”

Nach dem 0:2 zu Hause gegen Hoffenheim werden Gründe für die Niederlage gesucht. Ich tue mich schwer damit, alles erklären können zu müssen. Denn ebenso wie für mich Sebastian Andersson vor einer Woche nicht der Stürmer war, den halb Europa jagt, sondern einfach ein Angreifer, der eine sehr gute Hinrunde spielt. Genau so ist jetzt nach einem Unentschieden und einer Niederlage nicht plötzlich ein Fehler im System. Ich kann akzeptieren, dass Union als Aufsteiger nicht in der Lage sein wird, eine massiv stehende Abwehr auseinander zu spielen.

Sebastian Andersson nach vergebener Chance gegen Hoffenheim, Foto: Matze Koch

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Sebastian Andersson ist der Fokus von Unions Spiel und das ist gut so

Wenig überraschend ist nach seinen zwei Toren gegen Köln Sebastian Andersson das bestimmende Thema rund um Union. Der RBB sieht in ihm zum Beispiel eine “Lebensversicherung” für Union (dort gibt es auch ein Interview mit Andersson).

Sebastian Andersson im Mittelpunkt

Sebastian Andersson im Mittelpunkt. Photo: Stefanie Fiebrig

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#395 – Am wichtigsten ist die Ersatz-Pfanne

Union gewinnt 2:0 gegen Köln und steht auf Platz 10 in der Bundesliga. Dabei lief im Spiel nicht alles rund. Wir reden über Risiken und Probleme im Spielaufbau, Astronauten im Angriff und singen: Union braucht keinen Karneval, Unioner feiern überall ...
Die Anzeigetafel des 1. FC Union Berlin beim 2:0 gegen den 1. FC Köln, Foto: Die Eisernen

Die Anzeigetafel beim 2:0 gegen den 1. FC Köln, Foto: Die Eisernen

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Wie im Traum: Unions Defensive ist gerade besser als die der Bayern

“Union braucht keinen Karneval, Unioner feiern überall!” Dieses Lied, das schon in Mainz erklang hat so eine Ohrwurm-Qualität, das ich es selbst heute am Morgen nach dem 2:0 über den 1. FC Köln beim Aufstehen gesummt habe.

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Felix Kroos möchte von den Unionfans auf ein Bier eingeladen werden

Fußball ist zwar eine ernste Sache, aber ich bin absolut empfänglich für Quatsch. Und dieses Video, das auf dem Youtube-Account der Bundesliga veröffentlicht wurde, ist richtiger Blödsinn. Aber ich liebe es. Schon alleine dafür, dass es so klingt wie ein Lied von Monthy Python.

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