Sebastian Andersson qualifiziert sich mit Schweden für die Euro 2020

Mit dem 2:0 von Schweden über Rumänien hat sich das Team um Union-Stürmer Sebastian Andersson das Ticket für die riesige Europameisterschaft in … äh … Europa qualifiziert. Der Angreifer kam allerdings nicht zum Einsatz. Eingewechselt wurde Alexander Isak im Angriff. Der 20-Jährige war jahrelang bei Borussia Dortmund und wechselte dieses Jahr zu Real Sociedad in die spanische Liga. Sebastian Andersson freut sich trotzdem über die Qualifikation und ich wünsche ihm, dass er auch für die Europameisterschaft nominiert wird. Am Montag spielt Schweden noch gegen die Färöer Inseln.

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EURO 2020💙💛

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#391 – Gute Flanken, schlechte Flanken

Union gewinnt das erste Mal in der Bundesliga auswärts und Christopher Trimmel macht einen Assist-Hattrick mit drei Flanken. Doch gut war nicht alles im Spiel. Hinten heraus wurde es noch knapp. Außerdem reden wir noch über 30 Jahre Mauerfall.

Christopher Trimmel und Christopher Lenz jubeln mit den Fans in Mainz, Foto: Matze Koch

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Sky verwechselt die Sebastians und der Kapitän freut sich auf ein Bier

Nach dem 3:2 über Mainz 05 wird sehr viel gefeiert, dass der 1. FC Union in der Tabelle über Hertha steht (und gar nicht so sehr der erste Auswärtssieg in der Bundesliga für Union überhaupt, den die Morgenpost im Kommentar für einen Meilenstein hält). Mir wäre das eigentlich völlig egal und ich kann mich nicht erinnern, dass wir das nach den ersten Spieltagen gefeiert hätten, als das schon einmal so war. Aber die Steilvorlage hat ohne Bedrängnis vergangene Woche in der Pressekonferenz nach dem Spiel Hertha-Trainer Ante Čović gegeben, als er sagte: “Ich will jetzt nicht böse klingen, aber wenn wir kurz auf die Tabelle schauen, dann sind wir immer noch vor Union. Ohne bösartig zu klingen dabei.” Ein Satz, der in beiden Fanlagern für mehr als nur eine krause Stirn gesorgt hat und tatsächlich schlecht alterte. Vor allem sorgte er jetzt für dieses schöne Bild.

Fans des 1. FC Union feiern den Sieg über Mainz 05, Foto: Matze Koch

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Union steht in vielen Tabellen weit unten, aber nicht in allen

Vor ein paar Tagen hat Sebastian hier geschrieben, dass es in dieser zweiten Länderspielpause nach sieben Liga-Spielen noch viel zu früh ist, um so etwas wie Zwischenfazits der Saison zu ziehen. Das stimmt, auch und gerade mit Blick auf statistische Werte. Denn sieben Spiele sind keine besonders gute (oder überhaupt eine ernst zu nehmende) Datengrundlage. Unter anderem, weil auf diese Teilstrecke der Saison gesehen Effekte davon, gegen wen verschiedene Teams bereits spielen mussten, sehr groß sind.

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Bekommt Christopher Trimmel sein 4. Länderspiel für Österreich?

Während seine Mannschaftskameraden am Donnerstag um 14 Uhr gegen Dynamo Dresden testen, darf Christopher Trimmel auf einen Einsatz im EM-Qualifikationsspiel Österreich gegen Israel hoffen. Die Bild hat nachgerechnet, genau 3508 Tage ist sein letzter Einsatz her. Ob  es mit dem Einsatz am Donnerstag oder am Sonntag beim Test in Slowenien klappt ist natürlich trotzdem nicht sicher. Hoffenheims Stefan Posch könnte ihm vorgezogen werden. Dass Valentino Lazaro von Mailand dagegen den Vorzug auf der Rechtsverteidiger-Position erhält, glaube ich nicht so richtig. Der frühere Hertha-Spieler hat in dieser Saison nur einmal für Inter gespielt und würde sowieso eher für die offensivere Position in Frage kommen. Trimmel hat dagegen konstant gespielt und dabei auch für mich überraschend noch einmal zugelegt. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass wir von außen dem Wechsel zwischen Zweiter und Erster Liga viel größeren Wert zuweisen, als er im Leistungsspektrum tatsächlich da ist.

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Marcus Ingvartsen könnte Union mehr Flexibilität geben

Marcus Ingvartsen, der in der Liga bisher nur in Augsburg gespielt hat, hätte man in den letzten Wochen, in denen er verletzt nicht zur Verfügung stand, fast vergessen können. Der Kicker meldet nun, dass der Däne für das Spiel in Leverkusen (die übrigens heute in der Champions League gegen Lokomotive Moskau spielen) wieder einsatzbereit sein könnte.

Marcus Ingvartsen vom 1. FC Union Berlin

Marcus Ingvartsen während des Trainings, Foto: Matze Koch

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Michael Parensen über die Aufstiegsfeier: “Ich weiß nicht mehr, was ich an hatte, als ich nach Hause kam.”

Gestern Abend war die Vorstellung von Matze Kochs Aufstiegsbuch und es kamen einige Wegbegleiter der vergangenen 10 Jahre wie Christopher Quiring, Torsten Mattuschka und Michael Parensen vorbei. Letzterer erzählte von der Aufstiegsparty: “Ich weiß nicht mehr, was ich an hatte, als ich nach Hause kam. Hatte ich überhaupt was an?” Auch Köpenicks Bürgermeister Oliver Igel war da und berichtete, wie es ist lauter Fußballer im Rathaus zu haben, die eigentlich nur tanzen wollen. Und Fragen zum Stadionausbau (nein, er konnte kein Datum nennen) musste er auch beantworten.

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Für Sebastian Andersson war das Spiel gegen Leipzig ein Weckruf

Der schwedischen Fußballseite Fotbollskanalen gab Sebastian Andersson ein Interview, in dem er sagte: “Es gibt keine einfachen Matches, daher ist es schwer zu sagen, in welchen Spielen man Punkte sammeln soll. Das kann in allen Spielen passieren, aber wir haben auch eine Lektion gegen Leipzig erhalten. Das nächste Spiel ist gegen Dortmund und da dürfen wir in bestimmten Situationen keine Fehler machen und den Ball verlieren.” Außerdem sprach er noch einmal über das 0:4 gegen Rasenballsport Leipzig: “Ich denke, es war gut, dieses Match als “Weckruf” zu bekommen. Nach dem Spiel war es ein bisschen schwer, aber im Nachhinein finde ich es gut.” Dass Andersson auf der Bank gesessen hat danach, habe ihm Trainer Urs Fischer nicht extra erklärt, aber er hätte mit der Einwechslung gezeigt, wozu er zu spielen imstande ist.

Sebastian Andersson nach seinem Bundesliga-Tor beim 1:1 gegen den FC Augsburg

Sebastian Andersson nach Unions ersten Bundesliga-Tor beim 1:1 gegen den FC Augsburg, Foto: Matze Koch

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Die Frage nach Unions Leistungsfähigkeit in der Bundesliga wird noch sehr lange offen bleiben

Neben der Freude über den ersten Bundesliga-Punkt und dem Wissen, dass in Augsburg gleichermaßen mehr und weniger drin gewesen wäre (wenn Alfred Finnbogason in letzter Sekunde das Tor getroffen hätte, säßen wir jetzt ganz schön niedergeschlagen da), stelle ich mir vor allem eine Frage: War das jetzt Unions Leistungsvermögen in der Bundesliga? Also im Vergleich zur klaren Niederlage in der Vorwoche gegen Leipzig. Oder fällt Augsburg als potentieller Abstiegskandidat da eher heraus? Union hatte wenig Ballbesitzphasen, wenig spielerische Lösungen in Richtung gegnerisches Tor und brauchte die Zweikämpfe, um in die Partie hineinzukommen. Der Kicker schreibt in seiner Montagsausgabe (nicht online), dass Union sein Gesicht aus der Vorsaison gezeigt habe mit einer kompakten Defensive und vielen langen Bällen. Ich befürchte, dass das gegen Dortmund am nächsten Wochenende ähnlich wie in der der ersten Partie gegen Leipzig dazu führen kann, dass die Kugel wie beim Flipper immer postwendend zurück kommt und dadurch der Druck auf die Defensive so hoch wird, dass automatisch Fehler passieren.

Sebastian Polter ärgert sich, dass es keinen Elfmeter gibt, Foto: Matze Koch

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#380 – Alles Liebe, euer Giki!

Beide Sebastians sind an Unions ersten Bundesliga-Tor beim 1:1 in Augsburg beteiligt. Wir sind davon ganz angetan und leider bei der Roten Karte für Keven Schlotterbeck und dem nicht gegebenen Elfmeter eher auf Schiri-Seite. Dazu diskutieren wir die erste Verlosung von Heimspieltickets bei Union und das Testspiel gegen den Chemnitzer FC.
Rafal Gikiewicz, Torhüter des 1. FC Union Berlin beim 1:1 in Augsburg

Torhüter Rafal Gikiewicz beim 1:1 in Augsburg, Foto: Matze Koch

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