Wer lässt sich nicht vom Westen kaufen …

Nachdem in den letzten Tagen viele Fackeln angezündet wurden, teilweise Menschen schon auf eigens errichteten Barrikaden standen, Boykotte ausgerufen und Fan-Initiativen ins Leben gerufen wurden, alles Bezug nehmend auf die hehre Liedzeile unserer Hymne, musste ich viel darüber nachdenken, was diese wohl in der heutigen Zeit bedeutet.

Protest der Union-Ultras gegen das Public Viewing zur Fuflball-WM im Stadion An der Alten Försterei 2014, Foto: Matze Koch

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Danke Borussia, danke Hans Meyer!

Mein Namensvetter Jan auch berühmt berüchtigt unter dem Nick Skandal gibt sich die Ehre und schreibt das erste Mal für das Textilvergehen.  

Am Sonnabend den 7.August 15:30 schließt sich wieder ein kleiner Kreis in meinem Leben. Die Borussia aus Mönchengladbach ist zu Gast in unserem Schmuckkästchen.

Am 6.Februar 2001 gegen 20:00 kam ich zum ersten mal in meinem Leben in das Stadion “An der alten Försterei”. Damals war der VfL noch mein Verein. Dank des Onkels meiner Exfreundin, der sehr gut mit Hans Meyer befreundet ist, bekam ich noch zwei Freikarten über den damaligen Trainer der Gladbacher. Ich wollte “meine” Borussia siegen sehen und anfeuern.

Kurios an der ganzen Sache war, daß ich erstens kein Unioner kannte den ich mitnehmen konnte. Also ging ich mit einem Herthaner hin, der aber im Gegensatz zu mir klar für die Berliner war. Zweitens waren die Karten nicht für den Gästeblock sondern für die Waldseite. Na toll …

Ich war begeistert von der Atmosphäre im proppe vollen Stadion. Es war irre laut und Pyros brannten. Pyros sind ganz schick, wenn man weit weg steht und nicht direkt daneben. Aber ich war elektrisiert und nach ca. 15 Jahren war es toll wieder in einem Stadion zu sein. Aber so wirklich wohl fühlte ich mich bei den Ultras nicht. Einige Sprüche und Komentare gingen mir ziemlich auf den Zeiger.

Wie das mitreißende Spiel ausging wißt ihr ja. Ich war natürlich ziemlich geknickt. Trotzdem blieb die tolle Stimmung in meiner Erinnerung. Ich weiß nicht mehr genau wann, aber einige Wochen später war ich zum Punktspiel wieder da. Mein guter Kumpel Peking nahm mich mit, zu seinen Freunden auf die Gegengerade. Dort fühlte ich mich richtig wohl. Ich wurde von den Leuten super aufgenommen und natürlich gleich für das nächste Spiel verhaftet.

Nun stehe ich seit ca. neun Jahren immer an der gleichen Stelle und möchte kein Spiel mehr verpassen. Es ist nicht nur der Fußball, sondern auch die Leute die mich immer wieder zum Spiel verführen. Union ist eben eine Familie.

Danke Borussia, danke Hans Meyer!

Sich mal freuen

Heute zu Gast im Reigen der hochamtlichen Urlaubsvertretungen, ein Text von Milan.

Meine gute Frau sagte Kopfschuß statt Kopfball, sie erwähnte auch, wie gut die Afrikaner spielen, sie schmeißen nur die Tore nicht rein. Das heißt, ich wunderte mich schon nicht mehr, wenn die Südafrikaner bei ihr, ganz ausversehen natürlich, Süßafrikaner heißen oder wenn sie fragt, ob es wieder eine Elfmeterschießerei gibt. Gerne erinnere ich auch an Gerhard Schröder, der damals, als er nur Bundeskanzler war, nach dem Pokalfinale gegen Schalke staatsmännisch anmerkte `Die Union habe gut gespielt…` und wir uns verbaten, von ihm in die Nähe von Schwarzgeldkofferaffären gebracht zu werden.
Letztens bestellte eine Freundin in ihrer Hast eine Rampingionschamsuppe. Nach einem kleinen hysterischen Lachflash korrigierte sie auf Champingionrahmsuppe um kurze Zeit später von Dirk Kaggles zu sprechen. Das gibt so Tage….

Darwins herausragende  Leistung, die evolutionäre Entwicklung der Natur überhaupt in Betracht zu ziehen, sie wissenschaftlich selbst gegen die dickköpfigste Wissenschaftselite zu etablieren, überzeugend darzulegen, dass Arten sich nicht nur entwickeln, sondern auch verändern können, möchte ich ebenso gerne feiern wie die simple Möglichkeit menschlicher Kommunikation. Ich sag was, Jemand sagt was zurück, ich sag wieder was und wenn Bier im Spiel ist, geht das stundenlang. Auch Dritte und Vierte können mitreden und wenn alle gesund bleiben, gibt es am nächsten Tag gemeinsame Erinnerungen. Das ist doch ungeheuerlich. Das Gehirn eines Menschen ist ein so kompliziertes Mysterium und doch ist es dem Gehirn eines anderen Menschen ähnlich genug, um Kontakt herzustellen. Auch wenn es mir eben nicht gelingt, meine Begeisterung genügend zu erklären, ich möchte mich manchmal einfach zurücklehnen und die allergewöhnlichsten Tatsachen feiern. Sich etwas erzählen zu können, Leute, sollte mal zwischendurch, vielleicht beim Frühstück, als wunderbares Wunder der Natur bewundert werden.

Wittgenstein bedeutete die Grenze seiner Sprache die Grenze seiner Welt, Heidegger nannte die Sprache das Haus des Seins und ich hielt sie lange lediglich für einen Ausdruck des Denkens. Karl Kraus aber behauptet, sie sei die Mutter, nicht die Magd des Denkens und die Bibel sagt.   ´Am Anfang war das Wort`. Mittlerweile glaube ich auch, dass die Sprache nicht nur das Denken beeinflusst, sondern sogar einigermaßen beherrscht. Das Schöne ist, wir müssen es nicht verstehen, wir müssen nicht mal darüber nachdenken, um loszulegen. Ich möchte nur, dass wir uns darüber auch mal freuen.

Das wir die Erdmeisterschaften Weltmeisterschaften nennen, ist eine normale menschliche Überhebung, wir wissen, was mit Welt gemeint ist, ein Planetilein, auch wenn wir von der Weltgesundheitsorganisation oder vom Welthandel sprechen und im August Sternschnuppen zählen und wir sind uns darüber einig und es begegnen uns im Alltag eine Menge Begriffe, die gelinde gesagt ungenau sind, ohne weh zu tun. Umgangssprache ist eine wunderbare Sache, Verschlampung eine Andere.

Also gibt’s neben dem Glück auch etwas anzuprangern. Was sich in Staat und Gesellschaft für Begrifflichkeiten breit machen;  allein der Stuss, der vom öffentlich- rechtlichen Qualitätsfernsehen transportiert wird, macht mich gelegentlich wütend. Ich möchte das dümmliche Politsprech nicht Sprache nennen, es sind zu viele Wörter unterwegs, die nur klingen sollen, je nach Berechnung beunruhigend oder verstörend, es wird kaum was erzählt, dafür aber viel bezweckt, verkauft und verdreht und es schleichen sich Worte in unser Denken, die es behindern. Selbst das sinnige  Wort ´Sozialhilfe´ heißt nun Hartz4, ein seelenloser technischer Begriff, ironischer weise nach einem mittlerweile als korrupten (Scheiß)Kerl anerkannten Person benannt.

Diese Gedanken zur Feier des Wunders müssen ohne Pointe auskommen, aber solange die Union gut spielt, mit Kopfschüssen Tore schmeißt und Elfmeterschießereien gewinnt, ist Vieles in bester Ordnung.

“Siehst du Hertha so wird das gemacht”

Und hier nun der versprochene Artikel zum Spiel gegen den MFC von Matze. Danke.

Da die etablierten Blogger im Ferienlager sind, sehe ich mich einfach mal veranlaßt meine Eindrücke vom gestrigen “internationalen Freundschaftsspiel” (Zitat Stadionheft) mit dem Middlesbrough Football Club wiederzugeben. Bei schönstem Sommerwetter traten unsere Jungs in den noch sehr ungewohnten grünen Auswärtstrikots in folgender taktischer Grundordnung an:
Höttecke – Polenz, Madouni, Göhlert, Kohlmann – Younga-Mouhani, Mattuschka – Brunnemann, Kolk, Ede – Benyamina

An dem, in den letzten Jahren viel diskutierten “WM-System” von Weltmeister Italien mit der Doppelsechs und nur einem echten Stürmer, scheint unser Trainer, auch bei wechselndem Personal festzuhalten. Es sieht zumindest für den Verfasser dieses Artikels so aus, als ob Neuhaus in den Vorbereitungsspielen – ungezogene Unioner meinen damit alle Spiele seit Januar – die Spieler für sein System und nicht ein oder mehrere taktische Spielweisen für seinen Kader ausprobiert. Das Ausweichen ins linke offensive Mittelfeld von Sahin, um überhaupt Stammplatzchancen zu haben, ist ein Beispiel. Ein weiteres ist das nahtlose Übernehmen der Position bei Auswechslungen. Wie schon vor einer Woche gegen La Coruña blieb es auch bei den vier Auswechslungen in der 61. Minute beim 4-2-3-1. Union mit diesen Elf in die letzte halbe Stunde :
Höttecke – Polenz, Mahouni, Göhlert, Kohlmann – Menz, Mattuschka – Quiring, Kolk, Sahin – Savran
In der 79. Minute durfte dann noch Peitz für Mattuschka ran.

Die Vier in der Kette

Wie schon vor einer Woche wurde sie wieder von Madouni (an-)geleitet. Auch den langen Pass nach vorne versucht unser neuer Abwehrchef und hatte gleich in der 4. Minute den Kopf von Ede erwischt. Aber auch Höttecke mußte sich ein ums andere mal vom neuen Abwehrchef zurechtweisen lassen. Beide Außen versuchten im Aufbauspiel an der Linie vorzurücken, um ihren direkten Vorderleuten Brunnemann und Ede den Rücken freizuhalten. Wobei Polenz im Gegensatz zu Kohlmann links auch mal auf seiner Seite an Brunnemann vorbeiging. Ob sich dadurch gleich ein 4-3-3 entwickelte, wie es die neue Taktikschule anscheinend vorsieht, überlasse ich anderen, wohl eher nicht. Die Auswechslungen hatten auf die Abwehr keine Auswirkungen. Beim zweiten Gegentor ging der lange Pass in die berühmte Schnittstelle zwischen den Innenverteidigern. Ohne Fehler keine Tore? Ansonsten hat die Abwehr gut gestanden.

Das magische Dreieck

Wie ich vor dem Spiel gehofft hatte, begannen Mac, Tusche und Kolk im zentralen Mittelfeld. Sie standen ob mit oder ohne Ball eher hinter als nebeneinander. Mac praktisch immer hinter seinen sich ab und zu abwechselnd anbietenden Vorderleuten. Er gab bei gegnerischem Ballbesitz fast schon den fünften Verteidiger. Das Kolk völlig neu und Mattuschka auf seiner neuen Position sich noch einspielen müssen, konnte ich an den kaum gespielten Doppelpässen untereinander und z.B. Mit Brunnemann und Ede erkennen. Menz und vor allem Peitz versuchten sich im Gegensatz zu Younga-Mouhani mehr offensiv. Ersterer schoß dabei auch zweimal aufs Tor.

Im Strafraum fallen die Tore

Benyamina wie wir ihn kennen und lieben (oder auch nicht). Der Ballabpraller mit dem Rücken zum Tor wird er nicht mehr. Sein Assist zum 2:0 von Brunnemann war – ihr ahnt es schon – ein Torschuß aus 30m. Ansonsten in seinen 60 Minuten aktiver als Safran auch wenn dieser ein oder zweimal versuchte schnell auf Kolk zurückzupassen.
In den Strafraum kamen die unsrigen aus dem Spiel heraus viel zu selten und wer immer die einzige Spitze gerade geben muss, ist nicht zu beneiden. Ebenso wie Kolk, der öfter versuchte das Spiel schnell zu machen, aber am mangelndem Spielverständnis seiner Mitspieler zu verzweifeln scheint. Ich habe den Eindruck er hatte in Arnhem wohl bessere.

Hochmut und die Fans

War jetzt Neuhaus Taktik oder die Leistung der Spieler schuld, dass es gegen einen mäßigen Gegner nur zu einem Unentschieden reichte? Weder noch!
Wie schon so oft vielen die Gegentore keine 3 Minuten nachdem unsere Mitkonkurrent aus Charlottenburg besungen wurde. Da kann Mannschaft und Trainer noch so viele Sprungschanzen erklimmen, die geheimste und beste Spielanlage austüfteln oder die halbe Mannschaft das Spiel ihres Lebens machen, so kann das nichts werden.
Aberglaube ? Sicherlich, aber das hier ist ja schließlich Fußball.

Musset sein?

Eigentlich wollte ich hier und heute etwas gelassenes über einen sommerlichen Samstagnachmittagkick schreiben, der am besten im Liegestuhl, mit einem kalten Getränk in der Hand zu genießen gewesen wäre.

Doch es war auch das erste Heimspiel unseres neuen und seit dem heutigen Spiel auch definitiv zweiten Torwarts Marcel Höttecke.

Wenn er aufläuft, sieht der Rest der Mannschaft aus wie eine Bande Zwerge. Groß, massig, stark sieht er aus. Ein Typ, vor dem ein anstürmender Gegenspieler Angst bekommen sollte. Gegen den Mann zu laufen, sieht aus wie AUA. In einer klasse Flugeinlage mit Faustabwehr stellte er diese Qualität auch unter Beweis.

Sein Job bei Union: Druck auf unsere Nummer 1 – Jan Glinker – machen.

Sein Stand bei Union ist ein schwerer. Die Fans lieben Jan Glinker und bei wenigen wird “Fußballgott” so mit Inbrunst gebrüllt, wie bei ihm.

So sahen wir heute alle mit Interesse seinem Spiel zu, mit Argusaugen und teilweise wenig Wohlwollen.

Auf dem Platz stand ein scheinbar nervösen Torwart, der sich oft in Diskussionen mit Madouni, unserem – vermutlich – zukünftigen Abwehrchef befand und selten eine schnelle Spieleröffnung hinbekam, da er lange brauchte um sich zu orientieren. Es war offensichtlich, dass er sich der Bedeutung dieses Spieles für ihn nur allzusehr bewußt war.

Zum Ende der ersten Halbzeit kassierte Union dann zwei Gegentore, bei denen Marcel beide Male unglücklich aussah. Nach dem 2:1 ging ein heftiges Grummeln durch die Gegengrade.

Nach dem zweiten Gegentor forderte dann die Waldseite lautstark Jan Glinker ins Tor.

In der zweiten Halbzeit gab es einige Aktionen von ihm, die auch nicht wirlich souverän aussahen. Die Reaktion eines großen Teils der Fans waren hämisches Beifallklatschen wenn er einen Kullerball festhielt.

Bei aller Liebe zu – auch meinem – Fußballgott Jan, so gehen wir mit unseren Leuten nicht um, so bauen wir sie nicht auf. Wir brauchen einen starken zweiten Torwart, der im Falle des Falles einspringen kann. Der seinen Job machen kann, Jan nach vorn bringen.

Ich hoffe, dass er in den nächsten Vorbereitungsspielen noch zum Einsatz kommt und zeigt kann was er kann.

Unsere Nummer 1 ist und bleibt Jan, doch letztendlich sollten wir froh sein, wenn wir einen starken Ersatz bekommen. Also geben wir ihm Zeit und Aufmunterung, nicht Ablehnung und Häme.

Unsere Unterstützung der Jungs auf dem Platz ist das, was uns immer stark gemacht hat und so wird es bleiben.

In diesem Sinne verabschiede ich mich in den internetfreien Urlaub und wünsche allen ihr einen schönen August.

u.n.v.e.u.

Nachtrag: Die Gegentore fielen nach dem unsäglichen “Siehste Hertha…”. Alles weitere dazu und viel mehr zum Spiel an sich kommt dann gleich von Matze, mit dem ich gestern Abend vor dem 5 Ziegen saß und wir beide fröhlich mit unseren Texten spielten.

Ja. Nein. Vielleicht.

Am 22.8. findet in unserem Wohnzimmer ein Spiel statt. Ein beliebiger Verein aus der grauen Vorzeit genannt “Dieda” gegen unsere Jungs von der Zweeten.
Nun stellt sich für mich und möglicherweise auch für andere die Frage, hingehen oder nicht.
Na wattn!, wird da der gestandene Unioner sagen. Türlich hinjehen, wattn sonst?! Wir zeigen denen aus Hohenschönhausen wiedermal wo Bartel den Most holt, auf dem Platz und von der Lautstärke unseres Dy dy dy… allemal.
Mein kleines Herz sagt aus vollster Kehle ja dazu.
Wer, so wie einige von uns, mit der Abneigung gegen den Rekord-DDR Meister aufgewachsen ist, wer diesen ehemaligen Stasiclub, der ungebrochen zu seiner Tradition steht, schon damals mit Abscheu und teilweise blankem Hass gegenüber stand, wird vielleicht auch dies alles heute nicht vergessen haben. Dieda waren das sportliche Synonym für die Stasi und den ollen Staat und wir riefen: “Haut se, haut se immer auf die Schnauze! und politisch ambitionierter “Die Mauer muss weg.”
In der Nachwendezeit siedelte sich dann ein ordentlicher Teil aus deren Fanlagers offen rechts außen an, womit man bei mir auch keine Pluspunkte sammelt.
Dieda sind unser Widerpart wie kein anderer Club in der Geschichte unseres Vereins und wie es wohl auch nie wieder einen geben kann.
Was ist die Halbwertzeit für diese Gefühle und Erinnerungen?
Muss so etwas vorbei sein, wie es die ewig Gemäßigten einem immer wieder vorhalten, sobald man darüber redet?
Ich weiß es nicht.

Andererseits sagt mein Kopf dazu: 8:0 – abgehakt!
Wir sind weiter gegangen, haben in den letzten Jahren seit diesem Spiel viel erlebt und noch mehr geschafft.
Dieda aus Hohenschön dürfen nur noch gegen unsere Zweite ran, mehr ist da nicht mehr übrig vom Rekordmeister.
Im letzten Jahr haben sie glorreich den Aufstieg versemmelt und wenn nicht hin und wieder jemand über sie schreiben würde…
Wenn nun niemand von uns hingehen würde, wäre es genau die Beachtung, die sie verdienen. Gar keine! Auch schön.
Ein Argument, wie ich es von ein paar Herthanern hörte: Sie sind nicht zum Spiel gegen Dieda gegangen, weil sie denen kein Geld in den Rachen werfen wollten, nun zieht dieses bei uns nur fürs Rückspiel, doch da ganz besonders.

Also hingehen oder nicht? Ich weiß es immer noch nicht.

Doch da ich grad an die Vergangenheit denke, werde ich die Gelegenheit nutzen und die Frau grüßen, die mich zu Union gebracht hat, mit 7 Jahren. Danke Oma, du wärst heute Stolz auf den Verein.

Damit mache ich hier mal Schluß mit einem fröhlichen
Nu Sajaz pogodi! gen Hohenschöndraußen.

u.n.v.e.u.