Sebastian Andersson liebt die Wörter “Zweikampf” und “Fußballgott” und ist damit bei Union genau richtig

Bei Union ruht aktuell die See. Dabei kann durchaus noch etwas passieren. Bis morgen sind Transfers in Deutschland noch erlaubt. Und während auf der Seite der Zugänge alles gelöst ist, kann sich bei den Abgängen noch einiges tun. Auch wenn es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass alle Spieler mit nur noch sehr geringer Perspektive jetzt einen neuen Verein finden oder überhaupt aktiv suchen. Doch ein oder zwei Abgänge kann ich mir beim übergroßen Kader durchaus vorstellen.

Präsident Dirk Zingler begrüßt die Spieler beim Training, 29.08. 2018, Foto: Matze Koch

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Marc Torrejons zentrale Rolle in der Abwehr steht ihm gut

Das letzte Spiel, das Union nach Braunschweig führte, stand noch unter ganz anderen Vorzeichen. Die Morgenpost erinnert uns noch einmal an die Zeit zum Ende der vergangenen Saison, als Union in Braunschweig die Chance auf die Relegation verspielte. Ich empfinde diesen Gedanken momentan als nicht hilfreich, weil er natürlich davon ablenkt, worum es heute geht. Nicht mehr das große Ziel vor Augen oder die Angst, es zu verspielen. Es geht darum, weiter so griffig in den Zweikämpfen zu sein und defensiv aufmerksam zu sein. Für Union geht es nicht mehr um Saisonziele, sondern darum kleine Schritte zu machen. Sich weiter Selbstsicherheit zu holen und dem Gegner den Glauben daran zu rauben, gegen Union gewinnen zu können. Ob am Ende doch noch was dabei rausspringt im Sinne von Aufstiegsplätzen, liegt definitiv nicht allein in den Händen der Mannschaft.

Marc Torrejon beim Training am 07.02. 2018, Foto: Matthias Koch

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Letzter Abschied von Jimmy Hoge

Gestern fand in Kaulsdorf die Trauerfeier und Beisetzung für Jimmy Hoge statt. Wie sie ablief könnt ihr beim Kurier nachlesen. Dort findet ihr auch noch ein paar mehr Fotos.

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Jens Keller: “Mir geht es zu viel um unsere Stürmer. Man kann auch mal der Abwehr ein Riesenlob machen.”

“Mir geht es zu viel um unsere Stürmer”, sagte Jens Keller gestern auf der Pressekonferenz (Aufzeichnung auf AFTV) vor der Partie am Freitag in Nürnberg (Anpfiff 18.30 Uhr), als er erneut gefragt wurde, wie froh er sei, dass erst Quaner so gut den verletzten Hosiner ersetzt hätte und jetzt Hosiner den verletzten Quaner. Der Trainer hatte offensichtlich den Zeitraum, in dem sich die Spieler für Tore medial feiern lassen können, auf zwei Tage begrenzt. Und er hatte noch etwas anderes im Sinn.

Screenshot: AFTV

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Abwehrprobleme? Abwarten.

Die Morgenpost geht kritisch mit der Abwehrleistung gegen Kaiserslautern ins Gericht und nennt sie weiterhin eine Problemzone. So weit würde ich nicht gehen, auch wenn das gegen Kaiserslautern alles nicht gut aussah. Ich möchte ein paar Spiele mit Pogatetz im Abwehrzentrum sehen und mir dann eine Meinung bilden.


Foto: Matze Koch

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Defensive meint nicht immer nur die Abwehr und den Torwart

Es gibt ein Missverständnis, dass Union schon eine Weile lang begleitet. Nicht erst seit Sascha Lewandowski Trainer ist. Dieses Missverständnis sagt, dass Unions Abwehr löchrig sei. Beweis sind die vielen Gegentore (20 an der Zahl). Ich bin jedoch der Meinung, dass das Problem etwas weiter zu fassen ist und es insgesamt an Aufmerksamkeit in der Defensivarbeit fehlt.


Foto: Matze Koch

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