Wie im Traum: Unions Defensive ist gerade besser als die der Bayern

“Union braucht keinen Karneval, Unioner feiern überall!” Dieses Lied, das schon in Mainz erklang hat so eine Ohrwurm-Qualität, das ich es selbst heute am Morgen nach dem 2:0 über den 1. FC Köln beim Aufstehen gesummt habe.

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#374 – Verabscheuung, aber auf positive Art

Union verpasst um ein Tor den direkten Bundesliga-Aufstieg und wir diskutieren, ob das Bochumer Stadion ein Beispiel für Brutalismus ist. Auch andere Elemente der Verdrängung kommen vor. Am Ende reden wir über das Unvermeidliche: die Relegation. #Gogia4Startelf

Ein Tor fehlte zum Bundesliga-Aufstieg, Foto: Matze Koch

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“Zwei Spiele gegen Gikiewicz, kein Tor für Terodde”

“Wir sind eine Mannschaft, die normalerweise viele Tore schießt, heute ist uns das nicht gelungen.” Dieser Satz von Kölns Trainer Markus Anfang in der Pressekonferenz nach dem 2:0 von Union muss Urs Fischer ein inneres Weihnachtssingen gewesen sein. Der Coach hat allerdings viel zu gute Manieren, um sich so etwas im Zweifel vor aller Öffentlichkeit anmerken zu lassen. Das Ziel, Köln den Ball zu überlassen und dafür selbst Räume für Konter zu haben, ist jedenfalls aufgegangen. Mein Lieblings-Urs-Fischer-Moment war allerdings direkt nach dem Fallrückzieher-Tor von Marcel Hartel, als er ganz ungläubig in die Fernsehkameras schaute.

Screenshot: Sky

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Wer hat Angst vor Simon Terodde?

Simon-Wie-konnte-Union-den-Stürmer-nur-ablösefrei-ziehen-lassen-Terodde kommt am Donnerstag ins Stadion an der Alten Försterei. Und die Bild (noch nicht online) rechnet uns vor, dass der Angreifer 1,29  Tore je Spiel erzielt. Und damit sei er allein von der Torausbeute 5 Mal gefährlicher als zu seiner Zeit bei Union. Die Effizienz ist natürlich atemberaubend, auch wenn der Vergleich natürlich hinkt. Erstens hatte Terodde als Spieler bei Union noch nicht das Standing eines überragenden Zweitliga-Torjägers wie heute. Und bei allem Respekt vor dem Union-Team unter Uwe Neuhaus, aber Terodde spielt jetzt auch mit Spielern, die eine andere Qualität haben. Mal von der Spielstrategie ganz abgesehen. Müssen wir jetzt alle aufpassen, dass wir uns am Donnerstag nicht in die Hosen machen? Auch hier würde ich klar nein sagen. Nur weil Simon Terodde im Schnitt mehr als 1 Tor je Spiel erzielt, trifft er nicht in jeder Partie. Im Hinspiel beispielsweise ging er torlos vom Platz. (Wobei auch mein Vergleich hinkt, hat Terodde am 2. Spieltag gegen Union erst ab der 60. Minuten mitmachen dürfen. Danke Matze für den Hinweis.)

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Was sind die Vor- und Nachteile des 4-4-2 mit Raute, das Hofschneider spielen lassen will?

Am Freitag entspann sich unter dem Tweet von RBB-Sport-Reporterin Stephanie Baczyk eine, wie ich finde, interessante Diskussion über das Spielsystem, das André Hofschneider spielen lassen will: Das 4-4-2 mit Raute.

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Heute ist der Gäste-Eingang nur für Unioner

Ich muss es heute ganz kurz machen. Warum? Weil 18.30 Uhr Anpfiff gegen Sandhausen ist. Die wichtigste Nachricht ist, dass alle, die Karten für den Gästeblock gekauft haben, auch den Gäste-Eingang nutzen müssen. So steht es in der Mitteilung von Union vor dem Spiel:

Screenshot: fc-union-berlin.de

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Teve290 – Relegation ums Verrecken nicht! Außer vielleicht doch.

Union verliert 1:3 in Stuttgart. Und zwar verdient. Aber wie geht es nun weiter? Irgendwie befinden wir uns in einer merkwürdigen Phase. Wir sind uns selbst nicht im Klaren und würden am Ende sogar die verhasste Relegation nehmen.

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Ein ungewohntes Gefühl: Es ist Mitte April und Union immer noch voll dabei

Angesichts der aktuellen Union-Saison muss ich mir gerade einen Fakt immer wieder zurück ins Gedächtnis rufen, an den ich heute durch die Berliner Zeitung erinnert wurde: Seit Union wieder in der Zweiten Liga ist, war Mitte April die Zeit, in der wir uns mit “Kommen-Gehen-Bleiben” beschäftigt haben. Es war die Zeit, in der Trainer gesagt haben, dass sie die Mannschaft auch schon mit Hinblick auf die nächste Saison aufstellen. All das stimmt zumindest in dieser Spielzeit nicht. Und ehrlich gesagt ist es ein wunderbares, aber schon sehr lange nicht erlebtes Gefühl, dass es jetzt 5 Spieltage vor Schluss noch um etwas geht.

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Teve275 – Die epischen Rausrückbewegungen von Roberto Puncec

Union spielt gegen Stuttgart 1:1 und das Spiel war viel aufreibender, intensiver und begeisternder als es der einfache Blick auf das Ergebnis vermuten lässt. Außerdem reden wir über Unioner, die andere daran hindern, ins Stadion zu gehen.

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Die Botschaft von Union ins Land hinaustragen

Jetzt kommen sie alle, die Simon-Terodde-Geschichten. Dabei ist der Angreifer nun schon über 2 Jahre nicht mehr bei Union. Und die offensive Qualität bei Union ist nun so weit gestreut, dass eine Gegenüberstellung zweier Angreifer wie es Bild/BZ mit Quaner vs. Terodde macht aus meiner Sicht nicht zielführend ist. Was ist denn mit den anderen Spielern, die bei Union Tore schießen? Denn aus meiner Sicht ist diese Verteilung der offensiven Durchschlagskraft im Angriff (gehen wir mal weg von den letzten zwei Ligaspielen) die Qualität des aktuellen Union-Jahrgangs. Es geht nicht nur um einen Spieler wie bei Sebastian Polter oder Bobby Wood. In dem Zusammenhang: Herzlichen Glückwunsch an Steven Skrzybski zum 24. Geburtstag heute!

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