#392 – Ich rege mich nicht auf. Ich rolle mit den Augen.

Steffi und MC Lücke haben sich für das Programmheft zum Spiel gegen Borussia Mönchengladbach über die Veränderungen bei Union unterhalten. Über die Außenwahrnehmung, über die Veränderungen im Verein, über Anspruchshaltungen und über Werte. Das hat natürlich nicht alles auf 3 Seiten Stadionheft gepasst und deswegen gibt es das ganze Gespräch, das die beiden Protagonisten des Podcasts "Union am Ball" im Zug von Wolfsburg nach Berlin geführt haben hier. Der Ton ist nicht perfekt, aber dafür wird im Hintergrund gegrölt.
Ausschnitt aus dem Stadionheft zum Heimspiel des 1. FC Union Berlin gegen Borussia Mönchengladbach, Screenshot: Die Programmierer

Ausschnitt aus dem Stadionheft zum Heimspiel des 1. FC Union Berlin gegen Borussia Mönchengladbach, Screenshot: Die Programmierer

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Für Christopher Trimmel war der Wechsel nach Berlin ein Jackpot

Ich weiß, dass Twitter in Deutschland nicht so die riesige Rolle spielt wie in anderen Ländern. Aber ich liebe das Netzwerk, weil es mir schnellen Zugang zu Informationen ermöglicht und teilweise interessante Einblicke bietet (ja, da ist auch ganz viel Quatsch und Mist bei Twitter). Und mir ist schon lange aufgefallen, mit welchem Verve der spanischsprachige Account @fcunion_es unterwegs ist, der nicht von Union selbst bedient wird. Dazu gehört auch noch diese spanischsprachige Website. Und auch dem 1. FC Union ist das nicht verborgen geblieben, wie Pressesprecher Christian Arbeit in diesem kleinen Clip sagt und dem Macher sagt, dass es im Trainingslager in Spanien vielleicht die Möglichkeit für ein Kennenlernen gibt:

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Warum Vergleiche mit Hertha gerade nichts bringen und es für ein erstes Fazit noch zu früh ist

So langsam schüttele ich das 1:2 gegen Werder und die Videobeweis-Unterbrechungen aus den Knochen. Vielleicht war ich einfach nur schlecht gelaunt und konnte deswegen bestimmte Themen nicht an mir abperlen lassen wie sonst. Bei uns in der Uckermark liegt um einen Baum schon brav gestapelt etwas Holz, dass ich vielleicht in solchen Momenten kamingerecht bearbeiten sollte …

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Wenn gegen Dortmund die Tickets verlost werden, ist das wohl die fairste Art der Verteilung

Union reagiert auf die Serverprobleme beim Verkauf der Tickets für das erste Bundesligaspiel gegen Rasenballsport Leipzig und wird wohl die Karten für das zweite Heimspiel verlosen. Dabei kann jedes Mitglied ein Los ziehen (für das Los gibt es 4 Tage Zeit) für einen Platz der Wahl. Dabei muss man sich also schon festlegen. Und dann wird unter denjenigen ausgelost. Das fühlt sich natürlich ungerecht an, weil die Entscheidung für eine Karte jetzt bei einer höheren, nicht greifbaren Macht liegt. Aber andererseits sind nun nicht diejenigen gekniffen, die in der Verkaufszeit arbeiten müssen oder sich an der einen oder anderen digitalen Hürde nicht vorbeimogeln konnten. Von Netzverbindungen und der Serverlast bei Union (und dessen Dienstleister) möchte ich gar nicht erst sprechen. Hier noch einmal ein Screenshot, den ich gestern noch machen konnte, bevor Union die Zeughaus-Website wieder offline genommen hat. Wahrscheinlich wird Union das Verfahren sehr zeitnah offiziell bekanntgeben. Ob das dann bei jedem Spiel zum Einsatz kommen wird, ist nicht bekannt.

Verlosung der Tickets 1. FC Union Berlin gegen Borussia Dortmund

Screenshot: Union-Zeughaus

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Der März ist der Monat der Wahrheit für Union

Der März ist der Monat der Wahrheit für Union. Denn im März spielt das Team von Urs Fischer nacheinander gegen Kiel, Ingolstadt, Heidenheim und Paderborn. Und damit gegen 3 Mitbewerber um einen Aufstiegsplatz. Ich habe zwar die Pfanne heiß, bin aber gleichzeitig schon in der Lage, die Wirklichkeit anzuerkennen. Wenn diese Spiele erfolgreich gestaltet werden, ist Union nicht einmal ansatzweise aufgestiegen. Es geht vor allem darum, sich in direkten Duellen mit Tabellennachbarn zu behaupten und mindestens weiter gut im Rennen zu bleiben. Denn von Union auf Rang 3 bis zum SC Paderborn auf Platz 7 sind es nur 3 Punkte Abstand. Ich gehe davon aus, dass ein bis zwei Teams innerhalb der der nächsten 4 Spiele abreißen lassen müssen. Und ich würde mich freuen, wenn Union sich nach unten behauptet und oben dran bleibt. Mein Traum ist, dass Hamburg und Köln weiter Angst haben müssen, sich nicht direkt für die Bundesliga zu qualifizieren.

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Saisonstart bei Radioeins

Gero war kurz vor Anpfiff der Partie gegen Düsseldorf bei Radioeins im Bus an der Haupttribüne. Wenn ihr es nicht live dabei sein konntet, dann könnt ihr euch das Gespräch mit den Moderatoren Andreas Ulrich und Frauke Oppenberg hier noch einmal anhören.

[podloveaudio src=”http://textilvergehen.de/wordpress/podcast/gero_bei_radioeins.mp3″ title=”Gero zum Saisonstart bei radioeins” poster=”http://www.textilvergehen.de/avatare/bhrgero.png”]

Hoffentlich sind die Trikots einigermaßen schnieke

Morgen ist Trainingsauftakt im Stadion an der Alten Försterei. 15 Uhr geht’s los. Wir werden sehr wahrscheinlich auch vorbeischauen. Allein schon deshalb, weil wir uns nichts entgehen lassen wollen. Aber wir wollen auch Kirschen pflücken. Das machen wir dann vorher.

Die Bild/BZ ist so freundlich uns Fragen zu beantworten. Wer bekommt welche Rückennummer, wo ist Sebastian Polter und was ist mit den neuen Trikots? Ja, was ist eigentlich mit den Trikots? Die werden nachher um 14 Uhr offiziell gezeigt. Live auf AFTV.

Einen Vergleich mit allen ehemaligen Trikots könnt ihr dann auf immerunioner.de ziehen.

Als Radiomedienpartner geht es übrigens mit Radioeins in die neue Saison. Die Reaktionen der Hörer sind gemischt:

Der Kurier hat dagegen eine Liste mit Wünschen für die neue Saison veröffentlicht. Wie zu Weihnachten. Aber wie das mit Weihnachten so ist: Nicht alle Wünsche werden erfüllt. Ich nehme einen gesunden Benny Köhler und eine sicher stehende Defensive. Das würde mir reichen. Die Verpflichtung von Sebastian Polter wäre so, als hätten mir meine Eltern ein Auto zum 18. Geburtstag geschenkt. Sensationell und ich würde mich wie Bolle freuen. Aber richtig damit rechnen? Nö.

Aus der Kategorie “Was macht eigentlich… ?” hätte ich heute Simon Henzler anzubieten, der in der Abstiegssaison 2003/04 zwei Mal zwischen den Pfosten stand:

Das war es von mir heute. Ich muss mit dem Textilvergehen-Team noch ein bisschen an der Choreo für den trainingsauftakt morgen arbeiten: