Zum 400. Bundesliga-Spiel: Gentner-Love

Zum großen Jubiläum von Christian Gentner am Sonntag hat Union zwar anteilig nicht viel beigetragen, aber das 400. Bundesliga-Spiel ist eine riesige Leistung. Zurecht werden Grischa Prömel und Robert Andrich in der Bild zitiert, die das entsprechend würdigen. Dazu kommt, dass LeGente in meiner Wahrnehmung sich diese Anerkennung bei uns Union-Anhängern erst erkämpfen musste. Da wurde gerade zum Saisonstart doch so einiges auf ihn projiziert, was objektiv nicht stimmte. Wir kennen ihn nicht in der Kabine, aber auf dem Platz verkörpert er alles, wofür Union steht und stehen sollte. Dafür muss er aus meiner Sicht auch nicht das Vereinslogo auf dem Trikot küssen. Er macht das einfach alles gut, spielt eine hervorragende Saison und dafür möchte ich auf jeden Fall danke sagen. Oder anders gesagt: Ganz viel Gentner-Love.

Christian Gentner (re.) jubelt nach dem Derbysieg gegen Hertha mit Christopher Trimmel und Christopher Lenz, Foto: Matze Koch

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Julian Ryerson ist in Frankfurt nicht aufgefallen, und das ist sehr gut

Dass Julian Ryerson am Montag in Frankfurt für Union von Beginn bis Ende gespielt hat, ist nicht besonders aufgefallen. Und das ist ein großes Lob. Denn wer auch nicht besonders aufgefallen ist, war Frankfurts Filip Kostić. Und schon das bedeutet, dass Ryerson in seinem dritten Spiel über mehr als zwanzig Minuten in dieser Saison seine Sache sehr souverän gemacht hat.

Julian Ryerson Union Berlin

Julian Ryerson ist der jüngste Spieler des 1. FC Union in dieser Saison, hier mit Sebastian Andersson nach dem Tor zum 2:0. Photo: Matze Koch

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Sonntagspause

“State of the Union” macht heute mal Sonntagspause. Aber an dieser Stelle vielen Dank an die unbekannte Unionerin oder den unbekannten Unioner, die uns diese wunderbaren Sticker zugeschickt haben. Die sind sensationell toll.

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Foto: Stefanie Fiebrig

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