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Felix Kroos macht Eroll Zejnullahu und Stephan Fürstner Konkurrenz

Union leiht Felix Kroos von Werder Bremen bis Saisonende aus (offizielle Meldung). Das ist ein Transfer, der vor allem eines zeigt: Stephan Fürstner hat im ersten halben Jahr so wenig die Erwartungen des Trainers erfüllt, dass Lewandowski auf der Position unbedingt nachbessern wollte. Und Eroll Zejnullahu ist noch mittendrin in der Transformation zum defensiven Mittelfeldspieler.

Von einer Kaufoption ist im Leihgeschäft nirgendwo etwas zu lesen. Lediglich der Kurier erwähnt, dass Kroos im Sommer gekauft werden kann. Aber das muss nichts mit einer Kaufoption zu tun haben.

Update: Werder Bremen schreibt, dass keine Kaufoption vereinbart wurde.

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Foto: 1. FC Union/Facebook

Hier sind alle Berliner Medienberichte zur Kroos-Leihe:

Dieser Wechsel hat aus Sicht von Kroos vor allem den Sinn, sich Spielpraxis zu holen, die er momentan in Bremen nicht bekommt. Vielleicht noch einmal ein Wink an Christopher Quiring, es wie Kroos zu machen.

Insgesamt bin ich mit den Wintertransfers sehr zufrieden. Im Rahmen der Möglichkeiten als Zweitligist und dem geringen Angebot im Winter hat Union mit Jakob Busk, Emanuel Pogatetz, Felix Kroos und Christopher Lenz (ab Sommer 2016, aber vielleicht lässt sich Gladbach noch erweichen) fast das Maximale herausgeholt. Dazu sind Raffael Korte, Dennis Daube und Fabian Schönheim näher an die Stammspieler herangerückt. Ich habe jetzt richtig Lust, mir in den nächsten Wochen anzusehen, wie sich in der Wettkampfpraxis das Team gestaltet und schlägt.

Heute Abend gibt es die Party in der Volksbühne und morgen das Benefizspiel gegen Austria Salzburg mit anschließender Fanparty und Fantreffen mit Christian Stuff und Steffen Baumgart.

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Und dann war da noch ein Testspiel:

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via Facebook/VSG Altglienicke

2 Kommentare zu “Felix Kroos macht Eroll Zejnullahu und Stephan Fürstner Konkurrenz

  1. Nicht Austria Wien, Austria Salzburg! ;)

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