3 Gedanken zu „Dank an die neuen Freunde

  1. Was soll das erst werden, wenn Hertha nächste Saison wieder um die Meisterschaft mitspielt (also um die richtige jetzt, nicht so eine bedeutungslose)? Sind wir dann in der Zeitung nur noch ein Nebensatz Bilderunterschrift?

  2. die “berlner” hat sich eh als blau weiss geoutet ! so wie ihr logo ! die alten w-berliner berichten mehr und interessanter . Aber der Kurier war ja heute …. ! naja, sitzen ja im gleichen haus .

  3. @sven k Ich halte Deine Einschätzung nicht für richtig und gelinde gesagt für reine Polemik. Es ging mir gar nicht um ein Bashing der Berliner Zeitung oder ihrer Berichterstattung. Und schon gar nicht wollte ich meinen persönlichen Arbeitgeber herausheben.
    Denn natürlich, und da hebt sich keine Zeitung in Berlin ab, ist das Fußballereignis vom Wochenende die “Meisterschaft” von Hertha und nicht die belanglose Niederlage von Union in Karlsruhe.
    Es gibt jedoch zwei Punkte, auf die ich anspielen wollte und die ich vielleicht hätte mehr verdeutlichen sollen.
    1. Ich finde es mehr als kurios, das Ergebnis von Union als Appendix eines Hertha-Artikels darzustellen. Das ergibt sich weder aus dem Bild noch aus der Überschrift. Das ist eine Frage der Gestaltung. Für die Relegation zwischen Dresden und Osnabrück wurde eine Meldung auf links freigeräumt. Im besten Fall hätte man für Union auch eine Meldung freiräumen können. Das wäre eine bessere Entscheidung gewesen.
    2. Sollte man sich als Unioner darauf einstellen, was in der nächsten Saison beim gleichen Saisonverlauf wie dieses Jahr passieren wird. Union wird nicht mehr ein ähnlicher Platz eingeräumt werden wie dieses Jahr. Sei es, dass Zeitungen Redakteure zugunsten der Hertha in der Bundesliga abziehen oder, dass Union einfach nicht interessant genug ist. Ein Lamentieren darüber finde ich solange nicht zielführend, wie Union und Hertha nicht in der gleichen Liga spielen. Das ist einfach so.

    Also hat die Berliner Zeitung vielleicht gar nicht so schlecht daran getan, die Fans frühzeitig daran zu gewöhnen. Und vielleicht noch die ketzerische Frage hinterher: Welche Berliner Zeitung hat denn Redakteure nach Karlsruhe geschickt?

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