Die neuen Trikots: Zweimal traditionell und einmal was komplett anderes

Nachher bei der Saisoneröffnung gibt es die restlichen neuen Trikotsätze an echten Sportlern zu bewundern. Hier schon einmal eine Vorschau:

Ich werde keine tiefschürfende Review zu den Trikots abgeben. Das überlasse ich Leuten, die sich damit auskennen. Union hat mit dem Heimtrikot und dem schwarzen Auswärtstrikot die klassische Variante gewählt und dürfte damit auch sehr richtig liegen. Ist ja nicht so, dass gerade Fußballanhänger neuen Designs unglaublich aufgeschlossen wären 😎 Das dritte Trikot in Rot und Gelb fällt etwas aus dem Rahmen. Hier gibt es weder Quer-, noch Längsstreifen. Es ist mal etwas völlig anderes. Darüber kann man sich lustig machen wie die Berliner Zeitung, die sich an einem 11Freunde-artigen-Text versucht. Man kann es aber auch sein lassen und erkennen, dass sich hier zwei Hauptfarben aus dem Union-Logo mal auf eine andere Art verbinden.

Auch der Kurier schreibt über die neuen Trikots.

Wenn schon alles über die neuen Trikots gesagt ist, könnte uns vielleicht jemand anderes heute beim Saisonauftakt überraschen:

Die neuen Spieler werden anscheinend schnell integriert, wenn ich mir die Kommentare unter den Instagramfotos so anschaue. Schaut mal hier, was sich Peter Kurzweg und Daniel Mesenhöler zu sagen haben:

Instagram: @peterkurzweg13

Oder hier was Steven Skrzybski zu Marcel Hartels Foto vom Urlaub auf Rhodos sagt, auf dem der Nezugang eine Union-Hose trägt:

Instagram: @marcelhartel7

Bild/BZ nutzten das Trainingslager, um den nächsten Neuen, nämlich Grischa Prömel kennenzulernen.

Und einige Unverzagte nutzten den Freitagabend, um sich schon einmal die besten Plätze am Zeughaus zu sichern, denn ab heute gibt es dort die Dauerkarten für Mitglieder:

Und so sah die Schlange dann um 7 Uhr morgens aus:

3 Gedanken zu „Die neuen Trikots: Zweimal traditionell und einmal was komplett anderes

  1. Hab ich das nur vergessen, oder gab es die letzten Jahre keine solchen Schlangen beim Dauerkartenverkauf?

  2. Der Hype bei den letzten Saisonspielen in Verbindung mit den Ausbauplänen (ev. Platzverknappung) hat dazu geführt, dass in diesem Jahr viele innerhalb des Reservierungszeitraums ihre Dauerkarte verlängert haben. In den letzten Jahren waren die Verkaufszeiträume viel länger und eine Menge Leute haben mit dem Kauf bis zur Veröffentlichung des Spielplans gewartet. Ich bin gespannt, wie viele Karten am Ende wirklich abgesetzt werden und ob das Limit erreicht wird.

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