Wer lässt sich nicht vom Westen kaufen …

Nachdem in den letzten Tagen viele Fackeln angezündet wurden, teilweise Menschen schon auf eigens errichteten Barrikaden standen, Boykotte ausgerufen und Fan-Initiativen ins Leben gerufen wurden, alles Bezug nehmend auf die hehre Liedzeile unserer Hymne, musste ich viel darüber nachdenken, was diese wohl in der heutigen Zeit bedeutet.

Protest der Union-Ultras gegen das Public Viewing zur Fuflball-WM im Stadion An der Alten Försterei 2014, Foto: Matze Koch

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“Wer lässt sich nicht vom Westen kaufen” und der Quattrex-Fonds haben nur oberflächlich miteinander zu tun

Ich glaube, dass es momentan für alle am besten wäre, wenn Union einfach alle drei Tage spielen würde. Dann ginge es Schlag auf Schlag. Wir würden relativ schnell wissen, ob wir die Pfanne vom Herd nehmen und stattdessen einfach Stulle essen oder ein Ei drin aufschlagen können. Und die Spieler würden weniger Zeit zum Nachdenken haben. Die Berliner Medien überbrücken die Zeit zur Pressekonferenz heute, indem sie den Kapitän zum Thema Aufstieg befragen (Bild/BZ und Kurier), der artig sagt, dass niemand Angst vor dem Aufstieg habe und die Mannschaft jetzt liefern müsse.

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