#396 – Dann muss Micha Parensen böse kucken

Der 1. FC Union spielt 1:1 in Paderborn und wir finden es in Ordnung so, auch wenn mehr drin gewesen wäre. Dafür wurde der Eisbein-Fluch besiegt und wir sprechen außerdem über "Miteinander reden statt übereinander" und ein Pokalspiel, das nicht stattfand.

Michael Parensen kann auf dem Spielfeld sehr überzeugend sein, Foto: Matze Koch

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Für Christopher Trimmel war der Wechsel nach Berlin ein Jackpot

Ich weiß, dass Twitter in Deutschland nicht so die riesige Rolle spielt wie in anderen Ländern. Aber ich liebe das Netzwerk, weil es mir schnellen Zugang zu Informationen ermöglicht und teilweise interessante Einblicke bietet (ja, da ist auch ganz viel Quatsch und Mist bei Twitter). Und mir ist schon lange aufgefallen, mit welchem Verve der spanischsprachige Account @fcunion_es unterwegs ist, der nicht von Union selbst bedient wird. Dazu gehört auch noch diese spanischsprachige Website. Und auch dem 1. FC Union ist das nicht verborgen geblieben, wie Pressesprecher Christian Arbeit in diesem kleinen Clip sagt und dem Macher sagt, dass es im Trainingslager in Spanien vielleicht die Möglichkeit für ein Kennenlernen gibt:

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Nicht meckern, sondern machen: Michael Parensen und ein Stiftungsprojekt in einer Neuköllner Brennpunktschule

Steffi war gestern in der Neuköllner Otto Hahn Schule, an der Michael Parensen ein Projekt der Union-Stiftung durchführt. Was es damit auf sich hat, erzählt sie euch hier:

Michael Parensen und die Otto Hahn Schule sind auf einem eher formlosen Weg zueinander gekommen. Manchmal trifft man einen engagierten Sportlehrer und führt mit ihm ein Kneipengespräch. Bei Kneipengesprächen fallen einem sowieso auf die besten Sachen ein. Roland Hoffer heißt der Sportlehrer, und seine Schule macht ein paar Sachen anders. Auf richtige Weise anders. Die Schule steht in Neukölln. Und Sprachförderung ist ein Thema.  Wenn es die nicht gibt, sagt Roland Hoffer, bleibt den Jugendlichen ab irgendwann eben nur die Neuköllner Selbstständigkeit: Beim Onkel im Späti arbeiten. In den Familien wird zu Hause häufig kein Deutsch gesprochen.

Michael Parensen an der Otto Hahn Schule in Berlin-Neukölln, Foto: Stefanie Fiebrig

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