Die Eiserne Hilfe kritisiert das Vorgehen der Polizei Dortmund

Während es nach der hohen Niederlage von Union in Dortmund höchstens ein paar Minuten gedauert hat, diese zu verarbeiten, ist der Ärger über den mindestens überzogenen Polizeieinsatz noch frisch. Der hatte etwa 200 Unionfans vor allem aus der Szene Köpenick daran gehindert, ins Stadion zu kommen und zur Folge, dass es im Auswärtsblock von Union im Westfalenstadion keinen organisierten Support gab. Die Eiserne Hilfe hat gestern einen Kommentar veröffentlicht, in dem sie das Vorgehen der Polizei Dortmund kritisiert.

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Schneller als Polti und eine Plauderei mit Urs Fischer

Das Drachenbootrennen auf der Regattastrecke in Grünau war auch gestern ein großer Spaß. Das lag nicht nur am perfekten Wetter, das nicht zu heiß war, sondern auch am 3:1 gegen Borussia Dortmund am Tag zuvor. Dieses unglaubliche Ereignis im Stadion an der Alten Försterei dürfte nicht nur uns am Anfang einige Sekunden gekostet haben. Auf der Hälfte der Strecke versiegte vielen in unserem Boot die Stimme. Und bis in den letzten Lauf widersetzte ich mich dem Takt … Am Ende sprang Platz 43 heraus. Damit haben wir unser Mindestziel “Nicht kentern und nicht Letzter werden” erreicht.

17. Drachenbootrennen der Union-Fans auf der Ruderstrecke in Berlin-Grünau, Foto: Matze Koch

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Die Polizei verliert die Deutungshoheit über ihren umstrittenen Einsatz

Was es bedeutet im Wahlkampf in Berlin zu sein? Das ist, wenn ein wegen seiner Amtsführung in der Kritik stehender Innensenator nach dem äußerst umstrittenen Polizei-Einsatz am Sonnabend auf dem Stadiongelände des 1. FC Union sagt: “Union ist eine der großen Säulen des Berliner Sports. Das lässt sich von einigen wenigen Anhängern, die ich bewusst nicht als Fans bezeichnen möchte, leider nicht behaupten.” Und wenn der Chef der größten Oppositionspartei Berlins (Klaus Lederer) dem Innensenator Frank Henkel ein parlamentarisches Nachspiel ankündigt. “Die Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus wird in der kommenden Sitzung des Innenausschusses hierzu nachfragen”, sagte Klaus Lederer gestern (Kurier).


Foto: Hupe/union-foto.de

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