Blog State of the Union

Unsere Mannschaft, unser Delirium

Wir schreiben hier seit ein paar Jahren ziemlich jeden Tag über Union, ich mache dabei inzwischen auch schon eine Weile mit. Und ich komme, um ehrlich zu sein, nicht wirklich damit und darauf klar, dabei auf einmal über einen Anwärter auf die Deutsche Meisterschaft zu schreiben, eine der formstärksten Mannschaften Europas (das tatsächlich nicht zum ersten Mal für eine Phase), einen Klub, der fünf Ligaspiele in Folge gewinnt (das hätte ich mir egal in welcher Liga spektakulär vorgestellt). Aber das ist Realität mit dieser unser Mannschaft.

Es ist nicht normal, dass Union in einem Auswärtsspiel gegen diese hormongefütterte Bullenmannschaft einen Rückstand mit einem Traumtor aufholt, in Führung geht, und es schafft, diese zur verteidigen. Ja, dazu musste auch der VAR noch unseren Sport kaputt machen und nachschauen, dass es Teil der Regeln ist, dass Union gegen Werbung Leipzig mit 2-1 gewinnt. Aber vor allem musste dafür diese Mannschaft wieder einmal technische, taktische und mentale Stärke zeigen. Aber diese Mannschaft kann das.

Fünfmal in Folge hat Union also jetzt in der Bundesliga gewonnen, und fünfmal in Folge auch gegen diesen Gegner, den am meisten verachteten, mit diesem Ergebnis. Überregionale Medien, die darüber schreiben, werden keine Lobeshymnen auf den schönen Fußball von Union singen (wie hier, durchaus mit sehr viel Anerkennung, der Spiegel). Uns ist das sowieso egal („Fußball pur und harte Arbeit wollen wir im Stadion sehen“). Aber auch jede Person, die sich ernsthaft mit der Liga beschäftigt, weiß inzwischen, das nichts von dem, was Union erreicht, Zufall ist. Manche finden den Stil der Mannschaft vielleicht trotzdem Scheiße, aber einerseits schwingt dabei vielleicht auch ein bisschen Neid mit, andererseits ist es vollkommen egal. Denn sie gewinnt einfach Spiele und macht uns glücklich, diese Mannschaft.

Und sie schafft sich immer wieder aus sich selbst heraus und mit neuen Protagonisten neu. Janik Haberer, Diogo Leite, Danilho Doekhi und seit neuestem Aïssa Laïdouni werden in ihr zu genau dem oder mehr, was man sich von ihnen erhofft hat. Dazu trägt vor allem ihr eigenes Talent bei, dann die richtige Kombination ihrer aller im Kader, und natürlich essenziell, wie dieser Trainer diese Mannschaft daraus formt.

Und so erleben wir diese Momente. Solche wie die halbe Stunde nach Abpfiff im Krater des Zentralstadions, die zeitlich die Viertelstunde Stille doppelt wett machte und emotional noch viel mehr. Eine Zeit, in der wir diesen Sieg gefeiert haben, diese Ära der Vereinsgeschichte, die Woche für Woche in Marmor gemeißelt und in Bronze (oder Silberwaren?) gegossen wird. Und in der wir mit, über und für diese Spieler gesungen haben, mit denen wir in ein paar Tagen nach Amsterdam fahren. Mit und dank dieser Mannschaft.

Presseschau

Die angesprochenen Lobeshymnen gibt es in den Berliner Medien natürlich schon:

Und in besonders schön und eloquent im englischsprachigen Spielbericht von Jacob Sweetman bei Union.

Union Berlin
Union, immer noch mehr. Photo: Matze Koch

Ein Randthema des Spiels müssen wir hier noch erwähnen: es gab im Block Schmähplakate gegen Max Eberl, von denen sich Präsident Dirk Zingler im Namen des Vereins deutlichst distanziert hat.

28 Kommentare zu “Unsere Mannschaft, unser Delirium

  1. Crucialtommy

    I feel yu

  2. Der Ostprignitzer

    1:0 Henrichs Naaaaauuuuuund grins ;0)
    Einfach nur noch Irre und zum Genießen !!!

  3. BlnMeandor

    Wolke 7!

    Die Plakate finde ich nach wie vor deplatziert. Stadionverbot für die Spiele gegen die Dosen ist aus meiner Sicht durchaus angebracht. Darüber hinaus nicht. Es geht um eine Krankheit und die verläuft bei jedem anders. Die ärztliche Hilfe, die Möglichkeiten zur Kur, Reha und Therapie sind eben auch andere als bei uns. Und wer sagt, dass es zu 100% wieder in Ordnung ist?

    Die PK fand ich von Rose jetzt gar nicht so schlimm. Graefe deckt ja sogar indirekt die Einschätzung von Rose und von Graefe halte ich am Ende mehr als von Collinas Erben, auch wenn ich die Jungs hoch genug einschätze. Schließlich hat Rose argumentiert und mir keine Tim-Walter-Vibes gegeben. Und er hat keinen Druck auf Urs und unsere Jungs aufgebaut.

    Ach ja, bis Donnerstag im Stadion ???

  4. Mega Leistung! Absurd gutes Team! Wahnsinn!

    Die Schmähplakate sind gewollt ehrverletzend und dazu komplett humorbefreit und würdelos. Insofern ist das eher ein verkrampftes Macho-Mimimi von peinlichen Dogmatikern. Das ist Anlass für sehr berechtigte Kritik (der vermtl mit reflexhafter Wagenburgmentalität begegnet wird). Ein Bärendienst. Sehr schade.

    Ich bin dann schon lieber neutral oder akzeptiere gar das Konstrukt in unserer eh schon einigermaßen konstruierten Widdemirgefällt-Welt wo man Millionären aus Zeitvertreib zujubelt, als wäre es das echte Leben, als dass ich mich mit dieser Form des Umgangs mit Menschen gemein machte. (sorry fürs kurze Schnüffeln am Riechsalz der Realität…)

    Falls das das Ziel war, saubere Leistung von RBs PR-Uboot im Unionblock, dessen Leichtmatrosen deppert genug sind, mit soviel Geifer letztlich nur für RBs Image zu arbeiten, und Kritik daran komplett zu diskreditieren.

  5. In Anbetracht der Tatsache, das eberl RB als das was sie sind kritisiert hat und beim ausscheiden aus Gladbach davon sprach dem Fußball den Rücken kehren zu wollen, da er mit dem Geschäft nichts mehr zu tun haben will. Ist die Formulierung auf den Plakaten nicht unpassend. In welcher Art und Weise wurde Eberl denn beleidigt?

    Seine Krankheit (ob er die wirklich hatte wissen wir nicht) von RB geheilt zu sehen, ist vllt verherrlichend, mehr aber auch nicht und in Anbetracht der Tatsachen, was er zum damaligen Zeitpunkt geäußert hatte, verständlich, das ein Teil der Öffentlichkeit darin einen Widerspruch erkennt und kritisiert (in welcher Form auch immer)

    Die einzige Beleidigung ist vllt die Bezeichnung „Sau“, aber auch das muss man im ganzen betrachten: bei RB arbeiten Ratten und Schweine, Eberl gehört jetzt ebenfalls zu diesem Konstrukt und demzufolge ist er ebenso eine Sau.
    RB Leipzig ist unter aller Sau, genau wie die Angestellten – egal wer!
    daher auch hier kein Wunder, wenn ein Teil der Öffentlichkeit gewitzte Beleidigungen wählt.

    Eberl kennt das Geschäft und die Gegebenheiten im Fußball. aus ihm ein armes Opfer zu machen finde ich schwachsinnig.
    Das er angefeindet wird, attackiert usw. muss er nicht akzeptieren und eine gewisse Würde und Respekt sollte man ihm entgegenbringen, da er auch ein Mensch ist. Aber er ist auch nicht das Unschuldslamm, welches aus Versehen bei RB Leipzig gelandet ist.

    Wenn ich Journalist wäre und öffentlich den Axel Springer Verlag verachte, meine Tätigkeit niederlege, weil ich nicht mehr als Journalist arbeiten will und wenige Monate später als Journalist bei Axel Springer anfange, ja bitte, … das hat einen sehr merkwürdigen Beigeschmack.
    Wenn ich deswegen öffentlich angemacht werden, dann steh ich zur Entscheidung oder eben nicht. Mich hinter der opferrolle zu verstecken wäre unter meinem Niveau. Denn den Arbeitsplatz und Arbeitgeber suche ich mir selbst aus.

    • PS:
      Im Stadion laut „schiri du Fo*ze“; „scheiß dfb“; „auf die fresse“ o.ä. rufen ist ok. Eberl ne Sau nennen, dessen Krankheit von RB geheilt wurde, wiederum nicht.

      Für mich in der gleichen Kategorie wie: Pyro verbieten wollen, aber im Ausland die Bundesliga als besonders vermarkten und dazu Videos von Pyro benutzen.

    • Ich bin ein Mensch, der immer versucht ist, Rücksicht auf die psychische Verfassung der Menschen zu nehmen. Max Eberls Comeback im Profifußball bei RedBull sehe ich dennoch kritisch und hielt es von Anfang an für gewagt. Er kennt das Geschäft und weiß auch um die Kontroverse zu diesem in Leipzig spielenden Konstrukt unter den Fans. Mir scheint das kein geeignetes Umfeld für einen Menschen, der aufgrund seiner hohen Arbeitsbelastung beziehungsweise der Empfindung dieser, aus dem „Geschäft Profifußball“ ausgeschieden war. Mal ganz abgesehen davon, dass der Druck bei RedBull, Erfolg zu haben, ebenfalls nicht förderlich für die psychische Gesundheit sein wird.
      In dem vielkritisierten Transparent sehe ich auch weder eine Verharmlosung der Krankheit noch eine übermäßig niveaulose Kritik an Max Eberl. Es wird – womöglich etwas geschmacklos („Eberl die Sau“) – ebendieser Weg, aufgrund des Burnouts weg vom Fußball und nach (nicht mal) einem Jahr hin zu RedBull kritisch in den Fokus gerückt und die Spitze, „RedBull heilt Burnout“ finde ich tatsächlich eher zynisch als geschmacklos oder respektlos.

      Auch wenn es an dieser Stelle vielleicht nicht viel bewegen wird, wünsche ich einfach mal pauschal allen Menschen und aufgrund des Anlasses insbesondere Max Eberl maximale Gesundheit in allen Bereichen!

    • „…bei RB arbeiten Ratten und Schweine, Eberl gehört jetzt ebenfalls zu diesem Konstrukt und demzufolge ist er ebenso eine Sau. RB Leipzig ist unter aller Sau, genau wie die Angestellten – egal wer!“
      Wuhleblut. Geht’s noch ?
      Bei aller, berechtigten, Kritik an RB und auch an Max Eberl, es sind immer noch Menschen und keine Ratten, auch wenn Sie bei dem Konstrukt arbeiten.
      Jeder kann ja seine Meinung haben, aber das ist schon respektlos und entspricht nicht unserer Union-DNA (kein Hass, aber Eiserne Liebe), da bin ich schon eher bei Dirk und Urs.
      PS: Orban kann ja auch keine Ratte sein, denn Ratten gehen nicht zur Stammzellenspende !

      UNVEU

  6. Im TV-Kommentar wurde unser Spiel kurz als Köpenicker (Coepenicker?) Catenaccio gewürdigt. Hat mir gefallen.

  7. „Du Sau‘‘ find ich auch drüber und unnötig. Den Rest würde ich mittragen.

  8. Zu „unserem Ulle“ wurde von einem Mannschaftskameraden während einer Tour-Etappe auch sagt:
    Quäl‘ dich du Sau!
    Das wurde öffentlich gemacht und es gab keine negativen Zeitungskommentare! ;)
    u.n.v.e.u.

  9. Der Eberl hat dem Vernehmen nach ja schon vor seinem tränenreichen Abgang aus Gladbach mit Leipzig gesprochen. Er muss sich halt an seinen Worten messen lassen. Als jahrelanger Borussenfunktionär hat er regelmäßig seine Abneigung gegen das Konstrukt Leipzig zum Ausdruck gebracht, hat zum Abschied das Geschäft verteufelt und wechselt dann nur wenig später (angeblich wundergeheilt) zum Inbegriff aller Perversitäten dieses Geschäfts, lässt keine Gelegenheit aus, diesen Scheißhaufen in den Himmel zu heben und dabei immer wieder Spitzen Richtung Gladbach fallen zu lassen. Dieser Typ hat sämtliche Anfeindungen sowas von verdient und ich freue mich schon, wenn sie ihn bei seiner Rückkehr mit den Ratten nach Gladbach komplett auseinandernehmen. In meinem Namen muss sich dafür niemand bei diesem Pack entschuldigen. 100% Zustimmung für jedes einzelne Wort auf dem Spruchband.

  10. Was bedeutet eigentlich der Familienname Eberl? Eine Verkleinerungsform von Eber? Was bedeutet der Familienname Eber? Das bezeichnet doch das männliche Geschlecht vom Schwein. Manche sagen Sau.

    Der Eberl hatte sich meiner Meinung nach derart mit seinem Arbeitgeber überworfen, das er wie auch immer unbedingt raus wollte.

    • es hiess „Die Sau“ – wie eine allgemeine Zuweisung und über jemanden hinweg, und nicht „Du Sau“ wie eine persönliche Beleidigung in einer direkten Ansprache.
      Das Spruchband klingt also mehr nach einem Versuch einer Entmenschung. Dabei ist es egal, ob das aus Dummheit oder unbewusst passierte.
      Wen überhaupt irgendwas interessiert, kann ja mal schauen wer und was in der Historie so bezeichnet wurde…

      Der Reflex, eine aus mehreren Gründen unpassende (höflich formuliert) und vor allem kontraproduktive Tapete zu rechtfertigen, anstatt das eigene Werk zu hinterfragen spricht eher für engste Begrenzungen im eigenen Denken und Handeln.

  11. Christopher87

    Die Geschichte wiederholt sich .
    Ich sage nur Ralf Rangnick

  12. Dein Ernst Wuhleblut?

    Kritik an Eberl ist berechtigt in meinen Augen, warum aber gleich beleidigend?

  13. kurzer Hinweis am Rande wegen immerunioner und so: Sreto Ristic ist seit heute Trainer vom Halleschen FC

  14. Ich würde „köpenicker“ mit „Berliner“ Catenaccio tauschen, sind schließlich ein Berliner Verein.

  15. Michael Endt

    Wenn Max Eberl wirklich erkrankt war und wieder gesund wird, warum arbeitet er nicht einfach weiter bei seinem aktuellen Arbeitgeber, der ihn nach wie vor bezahlt?
    Wenn Max Eberl erkrankt, warum will er dann sofort seinen Vertrag bei Gladbach auflösen? Jeder normale Arbeitnehmer ist doch froh, wenn er nicht zusätzlich zur Krankheit auch noch ohne Job dasteht?
    Das Ganze stinkt dermaßen zum Himmel!

    • Ok, Michael, jetzt mal für Dich speziell und stellvertretend für alle, die hier ähnliches unken, da Ihr anscheinend absolut keine Ahnung habt: Teil der Therapie eines Burn Outs kann u.U. der Wechsel des Arbeitsplatzes sein, da das bisherige Umfeld zum Burn Out beigetragen hat. Das heisst nicht, dass man sofort die Karriere wechseln muss (auch wenn das in besonders schweren Fällen durchaus auch Teil der Therapiebemühungen sein kann), aber das bisherige Umfeld triggert Betroffene unter Umständen zu stark, so dass ein Wechsel angeraten sein kann. Das ist in etwa so wie Suchtkranke, denen unter Umständen ein Wechsel des Freundeskreises nahegelegt wird, falls diese sozialen Kontakte Verhalten triggern, die der Suchtbekämpfung entgegen stehen.

      Da Du augenscheinlich bisher keinerlei Berührungen mit Burn Out Patienten hattest und ich aus Deinen Zeilen herauslese, dass Du allgemein auch nicht viel von Empathie zu halten scheinst, bitte ich Dich zu Dingen, von den denen Du keine Ahnung hast, in Zukunft einfach die Fresse zu halten, keine absurden Verschwörungstheorien auf dem Rücken der Krankheit Dritter zu verbreiten und ganz generell eventuell das Internet mal ein paar Minuten auszumachen und mal zu überlegen, was Du da eigentlich sagst.

      Es gibt keinen Bereich, der so persönlich ist, wie die mentale Gesundheit – und der Anspruch einiger, der hier auch ab und an durchklang, dass es doch bitte ein schwarz/weißes Krankheitsbild geben muss und einen Krankheitsverlauf, der in ein vordefiniertes Muster passt und alles, was dem nicht entspricht ist 100% Fake und Eberl ist zum Abschuß freigegeben, weil man selber seine Krankheit nicht versteht, ist das Allerletzte.

    • @Robert: Danke für die klare Ansage. Kann man nicht viel besser ausdrücken.

    • Robert, Deine Antwort ist vollkommen richtig, hat aber aus meiner Sicht einen kleinen Hacken
      Die sachliche Kritik an Eberl beinhaltet den Fakt, dass er gerade zu einem Verein geht, den er zu Gladbacher Zeiten scharf kritisiert hat
      https://www.sport1.de/news/fussball/bundesliga/2022/09/rb-leipzig-so-kritisierte-max-eberl-seinen-baldigen-arbeitgeber
      trotzdem finde ich das Plakat deplatziert und niveaulos. Es hat dem Ansehen unseres Vereins geschadet und ist kontraproduktiv zur berechtigten Kritik am Konstrukt RB Leipzig

    • @dHart

      Meine Antwort bezog sich einzig und allein auf die Versuche einiger hier und woanders, dass der Bezug zu seiner Burn Out Erkrankung auf der Tapete irgendwie zu rechtfertigen sei. Der Fakt, dass er zu RB geht, obwohl er diese, wie Du richtig sagst, vorher kritisiert hat, war nicht Teil meiner Antwort und wäre es bei der Tapete nur darum gegangen, hätte wohl absolut niemand etwas dagegen. Zumindest nicht ich. Aber das mit einer ernsthaften Erkrankung zu verbinden, macht den gerechtfertigten Teil der Kritik in meinen Augen mehr als kaputt und da kann man sich dann auch nicht mehr rausreden.

    • Stadiontourette

      Zweifeln ist weder unmoralisch noch diffamierend. Solange man keine Fakten kennt, ist jeder gut beraten zu zweifeln. Verstehe nicht, warum du hier solche Beißreflexe entwickelst, weil ein Nutzer Zweifel hegt.
      Wenn hier einer mit wenig Empathie zu Werke geht, dann bist du das, werter robert.

    • Hans-Martin

      @Stadiontourette
      Zweifeln kannst Du ja gern so viel, wie Du willst. Man sollte nur nicht ohne Hintergrundwissen öffentlich über die mentale Gesundheit anderer Menschen spekulieren. Das ist nämlich ein höchstpersönlicher und intimer Bereich, der aus gutem Grund besonders schützenswert ist.

  16. Michael Endt

    @robert

    Mäßige Dich mal in deinem Ton! Ich habe hier keine Verschwörungstheorien verbreitet und bin auch nicht empathielos. Ich habe nur ganz normale Fragen gestellt.
    Und ich kann deiner Argumentation auch nicht folgen. Warum sollte ein Job als Sportdirektor bei RB weniger aufreibend sein, als bei Gladbach? Deine Umfeldthese finde ich lächerlich.
    Ich stelle mal in den Raum, dass ein Job bei Gladbach mit weniger Stress und Verantwortung, z.Bsp. als Spielbeobachter und Scout, bei der gestellten Diagnose sinnvoller wäre als die gleiche Knochenmühle bei RB.
    DAS hätte ich verstanden. Sein Wechsel zu RB hat ein Geschmäckle, weil er die Vertragsauflösung angefragt hatte. Das hätte RB die Ablöse gespart.

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