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Wie am ersten Tag.

Ich bin gestern ins Stadion gegangen, und ein bißchen war es so wie an dem Tag, als wir die neue Alte Försterei das erste Mal betraten. Nicht nur mir ging es so. Ich habe Mario seinen Stadionbauerhelm tragen sehen. Für die Fotografen standen Stühle an der Gegengeraden. Eine unmißverständliche Aufforderung. Setzt euch. Kuckt. Seid beeindruckt! So freundlich die Geste war, es war doch nicht nötig: Ich habe Union spielen sehen, und ich war ganz verliebt in diese Mannschaft. Ich bin es noch. Mäkeln kann man immer. Sandhausen hat kein gutes Spiel gemacht. Meine großartigsten Fußballerlebnisse haben aber selten etwas mit fußballerischer Extraklasse zu tun. Uwe Neuhaus hat eine Mannschaft aus dem Trainingslager mitgebracht, die gut und immer besser harmoniert. Michael Parensen – nicht auf die 6 verbannt ist eine solche Bereicherung für die linke Seite. Christoph Menz, abgeklärt wie selten. Die beiden Björns. Einer von denen hat definitiv Flügel. Stehkragen-Baris Özbek. Sensationeller Auftritt, und doch hinterher eine Mischung aus realistisch und bescheiden. Ich bin aus tiefstem Herzen froh über diese Mannschaft. Danke, Union!

6 Kommentare zu “Wie am ersten Tag.

  1. Wo ist der Gefällt-mir-Button, wenn man ihn mal braucht?

  2. @bunki: Der ist hier grün und da steht flattr drauf ;)

  3. @robert

    das n+ützt nur was, wenn man selber bei Flattr ist. Aber das kannst du ja nicht wissen. Und nein, nicht alles muss pekuniär abgegolten werden. Aber auch das kann ein Materialist ja nicht wissen. ;-)

  4. Stimmt. Ich kenne mich mit diesen ganzen Dingen einfach nicht so aus.

  5. Ich hoffe, daß ich es bald mal wieder schaffe ein Spiel an der Alten Försterei zu sehen.
    Das Schmuckkästchen will ich dann schon bald mal sehen.

  6. @nedfuller wir nehmen dich immer gerne mit, weißte doch! aber mach hinne, bevor der Tusche in Rente geht ;)

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