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You´re no one if you´re not on twitter.

Bitte ankucken und selber Zusammenhänge herstellen! (Denkt fetzt urst.)

(Ja-ha! Bloggen und twittern und myspacen und bleepern und blippen und gruscheln und scrobbeln … ist öffentliche Bauchnabelpiercingbeschau. Selbst wenn es vordergründig um, sagen wir mal: Fußball geht. Man stellt sich hin, vor dieses Internet, wie Cristiano Ronaldo vor´s Tor, so cowboymäßig, kuckt gar nicht richtig und sagt aber: Ick kann dit. Ick hab da Ahnung von. Kann klappen, muss aber nicht. Wenn allerdings nur einer von zehn Blogeinträgen gut ist, hat es sich gelohnt, darauf hin gearbeitet zu haben. Internet ist doch ein einziges Trainingsgelände, wenn nicht sogar ´ne Mehrzweckhalle. Da kann man durchaus mal unter dem nick Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion auf blip.fm die Allgemeinheit mit Fußballhymnen lärmbelästigen beglücken. Zweifelt ja auch keiner an der Sinnhaftigkeit von Lego-Steinen. Spielen ist wichtig. Spielen muss sein.)

5 Kommentare zu “You´re no one if you´re not on twitter.

  1. Ich twitter also bin ich?

  2. husch! zurück auf los und nochmal den ersten satz gelesen! (und nicht immer sich selber re-tweeten!)

    der unterschied zwischen tweets und legosteinen ist ja, das man mit legosteinen werfen kann. wenn man einen ins auge kriegt und das weh tut: dann IST man.

  3. @ Christoph Rohde:

    … ach, ich bin sogar darin schlecht. unfassbar!

  4. MalerMario

    @ bunki: Ohne Komma bist Du gar nix.

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